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Drei ungewöhnliche Jobs, die dennoch überzeugen

Jeder kennt sie, doch keiner mag sie wirklich: Gewöhnliche Jobs, die vielleicht ganz gut bezahlt sind, doch schon nach vergleichsweise kurzer Zeit langweilig werden. Problematisch ist dies, da Motivation und Zufriedenheit im Job Grundvoraussetzung dafür sind, gute Arbeitsleistungen zu vollbringen. Statistiken zufolge sind jedoch hierzulande bis zu 90% der Erwerbstätigen mit ihrer Arbeit unzufrieden – Zeit also, daran etwas zu ändern. Hier kommen die spannendsten, ungewöhnlichen Jobs, die garantiert nicht jeder macht. 

Croupier im Casino stellt Spielchips auf das Feld.
Croupier platziert Spielchips

 Um Croupier in einem Casino zu werden, sind keine besonderen Qualifikationen notwendig. Jedoch ist der Job gerade am Anfang wegen des geringen Verdienstes hart. Bildquelle: whekevi / pixabay.com

Link: https://pixabay.com/de/photos/roulette-tisch-chips-kasino-spiel-2246562/

 

Job Nr. 1: Cyberkriminologe

 

Jeder kennt sie, keiner mag sie: langweilige Jobs, die zwar das nötige Kleingeld bringen, aber nicht besonders spannend sind. Ein Beruf, auf den dies so gar nicht zutrifft, ist der des Cyberkriminologen. Kriminologen verstehen sich als Wissenschaftlicher, die versuchen zu verstehen und zu erforschen, wie und warum Kriminalität entsteht. Dabei werden explizit die Rollen der Täter und Opfer untersucht. Im Gegensatz zu Polizisten grenzen sich Kriminologen dadurch ab, dass ihnen nicht die Aufgabe zuteilwird, Menschen vor Gefahren zu schützen und Täter dingfest zu machen. Das Steckenpferd der Cyberkriminologen ist, wie der Name schon suggeriert, das Internet. Hier ist die Kriminalität besonders schwierig zu bekämpfen, zumal sie in den letzten Jahren gerade im Bereich der Betrugsstraftaten perfide Facetten offenbart hat.

 

Job Nr. 2: Croupier im Casino

 

Ein weiterer Job, der alles andere als alltäglich ist, ist der des Croupiers bzw. Dealers im Casino. Wer sich zunächst einen ersten Überblick über den Beruf verschaffen möchte, der findet dazu das Pro und Kontra hier. Demnach gehört zu den Vorteilen, dass praktisch jeder ohne besondere Qualifikationen Croupier werden und eine steile Karriere hinlegen kann. Des Weiteren sind üppige Trinkgelder als Zusatzverdienst möglich. Zu den Nachteilen gehört dagegen, dass die Arbeitszeiten sehr unregelmäßig sind und häufig bis spät in die Nacht reichen. Außerdem müssen viele Jobeinsteiger mit einem geringen Lohn auskommen. Die Aufgaben des Croupiers variieren je nach Spiel. Meist kommen sie bei Klassikern wie Poker, Blackjack und Roulette zum Einsatz.

 

Job Nr. 3: YouTuber oder Influencer

 

Der letzte Job ist vielleicht der flexibelste und zukunftsträchtigste zugleich. Wenn ein junger Mensch den Wunsch äußert, YouTuber oder Influencer zu werden, gefällt dies den Eltern meist gar nicht. Allerdings gibt es mittlerweile unzählige Beispiele dafür, dass es sich hierbei um einen echten Beruf handelt, der monetär schon den ein oder anderen zum Millionär gemacht hat. Notwendig sind hierfür zwar sehr viele Follower, Aufrufe und Likes, allerdings ist Erfolg mit entsprechend hochwertigen Inhalten und der Konzentration auf eine Nische auch heute noch möglich. Während YouTuber hauptsächlich Videos drehen, sind Influencer ebenso auf Facebook und Instagram aktiv. All das ist jedoch harte Arbeit und bis sich ein größerer Erfolg einstellt, vergehen meist Jahre.

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