Bewerbermanagement

Strategien erfolgreicher Personalentwicklung: Wirtschaftssymposium Passau am 7. und 8. Mai

Professor Dr. Ralf Bühner, Uni Passau
Professor Dr. Ralf Bühner, Uni Passau

Studierende organisieren Tagung zum Thema: „Human Asset Development“ Am 7. und 8. Mai findet zum zehnten Mal das Wirtschaftssymposium an der Universität Passau statt.

Von Studierenden gegründet, ist der Grundgedanke des Symposiums die Bereicherung des Transfers zwischen Universität und Praxis. In diesem Jahr steht das Symposium unter dem Motto „Human Asset Development“.

Yasni lanciert neues Produkt „Premium-Überwachung“

Steffen Rühl, Yasni, Personensuchmaschine
Steffen Rühl, yasni

Frankfurt/Wien/Zürich. Täglich noch mehr Informationen zu beliebigen Namen und exaktere Treffer durch Stichworteinschränkung.    Nachdem die Personensuchmaschine www.yasni.de bereits kürzlich eine optimierte Hintergrundrecherche mit Stichworteinschränkung zu Personen vorgestellt hat, bietet sie jetzt mit der „Premium-Überwachung“ ein weiteres neues Produkt zur Personensuche im Netz an. Unter www.yasni.de/premium-ueberwachung erhalten alle Nutzer für nur 3,99€ monatlich zu unbegrenzt vielen Namen die aktuellsten Informationen bequem per E-Mail.

Hewitt-Studie: „5th European HR-Barometer. HR Trends and Perspectives“: Personalmanagement ist trotz guter Arbeit auch 2010 gefordert

München – Die Geschäftsprognosen für 2010 sind zwar besser als im Vorjahr, trotzdem müssen Personalverantwortliche in Europa auch im laufenden Jahr große Herausforderungen bewältigen. 38 Prozent der von Hewitt befragten Personalverantwortlichen erwarten, dass die Personalarbeit in diesem Jahr noch erheblich von den Auswirkungen des wirtschaftlichen Abschwungs und der Unsicherheit über Zeitpunkt und Ausmaß der Erholung beeinträchtigt wird. Lediglich acht Prozent der Personaler glauben, dass ihre Arbeit von den wirtschaftlichen Umständen unberührt bleibt. Das ergab die Studie „5th HR Barometer. HR Trends and Perspectives“, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates im Auftrag des European Club for human resources veröffentlicht hat. Für die Studie wurden 70 Personalverantwortliche in Europa befragt.

Mehr Effizienz im E-Recruiting – taloom.analytics

Dominik    Faber, softgarden
Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Arbeitgeber-Videos auf YouTube, Jobtweets, Fanpages auf Facebook oder Stellenanzeigen auf einer Online-Jobbörse: Welche Arbeitgeber-Aktivitäten im Internet bringen einem Unternehmen die besten Kandidaten? Antworten auf diese Frage bietet jetzt taloom.analytics, eine Neuentwicklung von softgarden.

Es ist ein offenes Geheimnis: Um die Erfolgsmessung von Aktivitäten im Personalmarketing- und E-Recruiting ist es in deutschen Unternehmen nicht gut bestellt. Die meisten Arbeitgeber werten ihre Online-Effizienz bislang nicht strukturiert aus – oder sie nutzen eine falsche Datenbasis. Mit Hilfe von taloom.analytics können Unternehmen diese Effizienz jetzt weitaus genauer als bislang messen – und so ihre Mittel gezielter einsetzen.

Mit Allbau entscheidet sich ein weiteres mittelständisches Unternehmen für die strategische Personalentwicklung mit der StepStone Talent Suite

Dr. Carsten Busch, StepStone Solutions

Düsseldorf – StepStone Solutions, europäischer Marktführer für Talent Management, meldet einen weiteren Auftrag aus dem Mittelstand: die Allbau AG, mit fast 18.000 Mietwohnungen Essens größter Wohnungsanbieter, wird die Weiterbildung und Kompetenzen ihrer MitarbeiterInnen mit StepStone ETWeb organisieren und entwickeln.
„Kompetente und motivierte Mitarbeiter sind der Eckpfeiler unseres Erfolges“, so lautet eines der sechs Leitbilder der Allbau AG. „Das haben wir aber nicht nur einfach in  unsere Unternehmensstrategie 2015 hineingeschrieben, sondern wir füllen dieses Leitbild auch mit Leben. Schließlich wissen wir, dass unsere MitarbeiterInnen auf dem Weg zu einem hochprofessionalisierten Immobiliendienstleister die wichtigste Ressource sind und ihre Förderung eine unserer wichtigsten Aufgaben ist. Mit den Modulen Skill-Management und Weiterbildung von StepStone Solutions haben wir nun die ideale technische Infrastruktur als Unterstützung im Einsatz“ so Tanja Hahn, Leiterin Personal der Allbau AG.

Assessment-Center für Führungskräfte: Dr. Susanne Sachtleber im Interview mit Helen Siegel von executivesearchconsultants.de

Dr. Susanne Sachtleber

Dr. Susanne Sachtleber ist Expertin für Assessmentcenter, Kommunikationswissenschaftlerin und verfügt über langjährige Erfahrung im Management und als Beraterin und Coach auf nationaler und internationaler Ebene.

Assessment Center für Führungskräfte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wie muss man sich den Ablauf eines Einzel-Assessments vorstellen und was sind spezifische Aufgabenstellungen?

Das AC ist – nach dem strukturierten Interview mit einer Einsatzhäufigkeit von über 50% ist  – die zweithäufigste Methode(mit etwa 17%), die Unternehmen bei der Auswahl von externen Bewerbern für untere und mittlere Führungskräfte einsetzen. Bei der Auswahl von Top- Führungskräften liegt der Prozentsatz – nur – bei ca. 10% (H. Schuler, 2007). Was beinhaltet nun diese „blackbox“ AC?  Ein AC ist eine Art simulative Arbeitsprobe für Führungskräfte. Das Grundprinzip ist die Simulation erfolgskritischer Herausforderungen für die zu besetzende Position auf deren Basis dann Bewerber, die die formalen und fachlichen Anforderungshürden bereits genommen haben und auf Grund erster Gespräche als „vorstellbar“ für eine Position von den Entscheidungsträgern im Unternehmen beurteilt wurden, nach objektivierten Kriterien verglichen werden können.

In einem AC wird das Verhalten von Bewerbern beobachtet und bezogen auf das konkrete Anforderungsprofil der Position hin beurteilt. Die Bewerber werden meist im Verlaufe eines Tages in einem konkreten Szenario in Rollensimulationen mit 3 bis 4 ganz unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert, zum Beispiel mit einem kritischen Mitarbeitergespräch, der Begegnung mit Kollegen im Unternehmen, einem Gespräch mit einem Vorgesetzten oder als Teilnehmer eines interdisziplinären Teams.

Milch & zucker und Textkernel kooperieren für mehr Komfort in der Onlinebewerbung

Ingolf Teetz, milch & zucker

Bad Nauheim / Amsterdam:Textkernel B.V. und milch & zucker AG sind Partner zur Nutzung von CV-Parsing in der Bewerbermanagement-Lösung „BeeSite Recruiting Edition“.

Online-Bewerbungsformulare sind oft mühsam für BewerberInnen, die nur ungern viele Felder ausfüllen. Die Daten aus einem Lebenslauf automatisch zu extrahieren und in die Onlinebewerbung einzufügen, erhöht den Komfort von Karrierewebseiten deutlich: eine Zeitersparnis von bis zu 90% gegenüber der manuellen Dateneingabe ist möglich. Der Bewerber prüft lediglich die Ergebnisse. Nach Freigabe werden die Daten übernommen und können als Profil hinterlegt werden. „Die CV-Parsing-Funktion von Textkernel hat uns – gerade für die deutsche Sprache – mit seinen Ergebnissen überzeugt“, begründet Ingolf Teetz, CTO von milch & zucker, die neue Software-Partnerschaft. „Wir freuen uns, das Lebenslauf-Parsing von Textkernel in die Bewerbungsformulare unserer Kunden  integrieren zu können. Wir unterstützen aber auch Unternehmen bei der Einbindung des CV Parsings, die unsere BeeSite-Software nicht nutzen“, erläutert Ingolf Teetz die möglichen Optionen.

Mitarbeiter abbauen, Mitarbeiter finden: Ein Gespräch mit Frank Hensgens und Dr. Carsten Busch zum Arbeitsmarkt in der Weltwirtschaftskrise

Dr. Carsten Busch, StepStone Solutions

Düsseldorf. Frage: Herr Hensgens, die Medien sind voll von Nachrichten von Einschnitten und Meldungen über Personalabbau, die der derzeitigen Krise zugeordnet werden. Trotzdem lesen wir auch von einem Mangel an Fach- und Führungskräften. Wie passt das zusammen?

Frank Hensgens: Die Unternehmen sind derzeit in der schwierigen Situation, dass sie einerseits den Abbau von Stellen vertreten, auf der anderen Seite aber gleichzeitig aufpassen müssen, gerade hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden und an sich zu binden. Gemeinsam mit der britischen Economist Intelligence Group haben wir eine umfangreiche Studie zu diesem Thema durchgeführt und dazu über 480 Entscheider aus überwiegend Unternehmen mit mehr als einer Milliarde Jahresumsatz befragt. Die Ergebnisse bestätigen den gerade beschriebenen Trend: Zwar sagen mehr als die Hälfte der Unternehmen, dass die derzeitige Rezession mit Stellenabbau oder gar dem Einfrieren von Neueinstellungen verbunden ist, aber 48 Prozent stellen nach wie vor einen Mangel an Fach- und Führungskräften fest. 46 Prozent glauben gar, dass es künftig schwieriger wird, Fachkräfte zu finden.

„Mitarbeiter werben Mitarbeiter“-Programme jetzt auch auf Facebook nutzbar

Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Der E-Recruiting Spezialist softgarden hat die für das Recruiting auf Facebook entwickelte Applikation jobs-for-friends um eine weitere innovative Funktion ergänzt: Mitarbeiter eines Unternehmens können nun „Freunde“ auf Facebook dem eigenen Arbeitgeber empfehlen. Die Entwicklung aus dem softgarden Lab bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Empfehlungsprogramme zur Rekrutierung von Mitarbeitern nun auch auf Facebook zu nutzen.

Vorsprung durch Zeit: Ein Gespräch über den optimalen Rekrutierungsprozess

Jochen Kootz

In Zeiten fallender Budgets in vielen Unternehmensbereichen haben es auch HR-Abteilungen zunehmend schwerer. Sie stehen vor der Herausforderung mit niedrigem Budget noch effizienter zu sein. Denn: Trotz der wirtschaftlichen Krise sind sie nach wie vor auf der Suche nach Fach- und Führungskräften, die durch ihr Expertenwissen oft den Unterschied zu den direkten Wettbewerbern ausmachen können. Effizienz ist vor allem dann gefragt, wenn es darum geht, nach einer Stellenausschreibung möglichst schnell den richtigen Kandidaten zu finden, ohne dass die Selektierung der Bewerbungen zu oberflächlich geschieht. Gerade im Mittelstand ist dies die zeitaufwendigste und kostenintensivste Phase im Recruiting. Wir haben mit Jochen Kootz, Personalreferent von Hotel Reservation Service (HRS) sowie mit Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG über mögliche Recruiting-Strategien für Mittelständler vor diesem Hintergrund gesprochen.