Recruiting

Hör mal, wer da twittert…Wie Sie durch “Do it yourself”-Workshops Ihr Arbeitgeberimage gefährden

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer, newcruiting

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Fast fühlt man sich ein wenig an Tim Taylor, den legendären Heimwerker-König aus der amerikanischen Sitcom “Home Improvement” (“Hör mal, wer da hämmert”), erinnert. Der  ambitionierte Heimwerker hämmert, bohrt, schweißt und schraubt drauf los, ohne sich vorher Gedanken über die Auswirkungen zu machen oder gar eine Strategie vorzubereiten. Und meist geht dabei etwas daneben. Das Loch in der Wand wird doppelt so groß wie gewünscht, der getunte Rasenmäher macht vor dem Blumenbeet nicht halt oder ein Kurzschluss fackelt  das halbe Haus ab.

Manpower CEO Joerres: Deutschland wird bewundert – Fachkräfte im Fokus

Frankfurt am Main. „Germany is in the sun“ – Deutschland wird bewundert, so Jeff Joerres, CEO Manpower Inc., auf der Pressekonferenz des Unternehmens in Frankfurt. Er sei stolz  darauf, durch Personaldienstleistungen „einen anerkennenswerten Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands leisten zu können“.

Jeffrey Joerres
Jeffrey Joerres, Manpower CEO bei der Pressekonferenz in Frankfurt/M

Gründe für das Deutsche Jobwunder sieht Joerres unter anderem im hohen Bildungsniveau der deutschen Arbeitnehmer und darin, dass in Deutschland Produkten ein Mehrwert verliehen werde, der in der Welt gefragt ist.

JobTV24 ist zweifach „State of the Art“ ausgezeichnet

Berlin. Der internationale Verband für audiovisuelle Medien ITVA hat JobTV24 mit dem Award „State of the Art“ in den Kategorien „Multimediale Anwendung“ und „Corporate Image“ für innovative Mediengestaltung ausgezeichnet. Prämiert wurden das Social Media Videoportal der VDZ Akademie und die interaktive Onlinevideo-Technologie für das Bundesministerium des Innern (BMI). Die 18. Verleihung des ITVA-Awards fand am 24. September im Rahmen der Messe photokina in Köln in zwölf Kategorien statt.

Mit dem atenta Monitoring-Tool die Arbeitgebermarke im Blick behalten

Hamburg. Die Bedeutung von Nutzermeinungen im Internet nimmt stetig zu. Immer mehr Menschen vertrauen auf Bewertungen und Kritiken, die auf Online-Portalen und im Web 2.0 zu Produkten, Services und Marken veröffentlicht werden. Genau wie positive Erwähnungen Vertrauen schaffen, kann das Image eines Unternehmens nachhaltig Schaden nehmen, wenn es zu spät auf Vorwürfe oder Kritik reagiert. Umso wichtiger ist es, das Stimmungsbild im Web 2.0 genau im Auge zu behalten. Eine gute Monitoring-Strategie erfasst Lob und Kritik, identifiziert relevante Themen oder behält Aktivitäten der Konkurrenz und mögliche Risikofaktoren im Auge.

Nach der Krise geht es wieder bergauf – Unternehmen stellen sich auf veränderte Personalpolitik ein

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen
Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Frankfurt/Main – Nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE zur veränderten Personalpolitik nach der Wirtschaftskrise haben die Unternehmen in der Krise viel gelernt und zeigen ein hohes Bewusstsein für die Veränderungen der Zukunft.  Besonders relevant zeigen sich für die Unternehmen der technologische Fortschritt und der demografische Wandel.

stellenanzeigen.de präsentiert Neuheiten im Social Media- und Mobile Recruiting

Michael Weideneder, stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, stellenanzeigen.de

München – Als eine der ersten Online-Jobbörsen in Deutschland nutzt stellenanzeigen.de Twitter für den Versand von maßgeschneiderten Jobangeboten. Diese Neuheit sowie andere Innovationen zu Social Media- und Mobile Recruiting zeigt das Team von stellenanzeigen.de auf der Zukunft Personal vom 12. bis zum 14. Oktober in Köln.

stellenanzeigen.de hat zahlreiche neue Services zum Mobile Recruiting eingeführt wie etwa die iPhone App „Jobs“, die sich für den individuellen Bedarf konfigurieren lässt. Oder ein Portal zur mobilen Jobsuche, das Geräte automatisch erkennt und komfortable Suchfunktionen bietet. Am Stand in Halle 2.1 (Standnummer I.16) können sich Messebesucher über diese Innovationen informieren.

Kienbaum-Studie zu Social Media Recruiting: Private soziale Netzwerke: User sind noch skeptisch, das Potenzial für Arbeitgeber ist immens

Lisa Behrendt, Kienbaum
Lisa Behrendt, Kienbaum

Gummersbach. Private soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und StudiVZ sind aktuell noch dem Privatleben vorbehalten und für die Job- und Arbeitgebersuche wenig relevant. 63 Prozent der Studenten, Absolventen und Young Professionals bewerten den Auftritt von Unternehmen auf privaten Social Networks als negativ. Sie lehnen es ab, Berufliches mit Privatem zu vermischen. Nur acht Prozent der regelmäßigen User privater sozialer Netzwerke haben sich bereits mit Hilfe von privaten sozialen Netzwerken über einen geeigneten Arbeitsplatz informiert. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Kienbaum Communications, an der 1.155 Studenten, Absolventen und Young Professionals unterschiedlicher Fachrichtungen teilgenommen haben.

Kienbaum lässt die Katze aus dem Sack: Studie zur Arbeitgeber-Präsenz in privaten sozialen Netzwerken

Lisa Behrendt, Kienbaum
Lisa Behrendt, Kienbaum

Bad Soden (ghk). Lisa Behrendt sorgt für Aufmerksamkeit im Social Media Recruiting. Ihre neueste „Duftmarke“ im Web ist eine Studie zur Arbeitgeber-Präsenz in privaten sozialen Netzwerken.

Und als Bereichsleiterin Interactive/Online bei der Kienbaum Communications in Gummersbach hat die studierte Betriebswirtin auch die entsprechende Gründlichkeit bei der Konzeption der Studie und bei der Präsentation der Untersuchungsergebnisse bewiesen.


So zeigt die Kienbaum-Studie verblüffende neue Aspekte, die eigentlich nicht zum allgegenwärtigen Hype passen, auf.

Dem Fachkräftemangel aus eigener Kraft begegnen

Modellprojekt in Rheinland-Pfalz entwickelt Lösungen zur „Entzerrung des Lebensstaus“

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Ludwigshafen.  „Fachkräftemangel“. Das Wort hat Potenzial zum Un-Wort des Jahres zu werden. Die Diskussion, ob eine Zuwanderung von ausländischen Fachkräften staatlich gefördert oder der Fokus nicht doch lieber auf die Ausbildung und Qualifizierung gelegt werden soll, wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert und verunsichert Politiker und Unternehmen gleichermaßen. In Rheinland-Pfalz arbeitet man an einer eigenen Lösung, dem Fachkräftemangel  mit vorhandenem Mitarbeiterpotenzial zu begegnen. Dort läuft seit Mitte letzten Jahres ein Projekt zur lebensphasenorientierten Personalpolitik. Wie der Name schon sagt, zielt das Projekt darauf, Mitarbeiter so einzusetzen, wie es ihre individuelle Lebenssituation erfordert. Das setzt auch mehr Flexibilität und neue Ideen von Unternehmen voraus. Genau darum geht es in dem zukunftsorientierten Projekt.

Datenschutz für Mitarbeiter wird neu geregelt – Klärungsbedarf bei Datenweitergabe innerhalb von Konzernen

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, BITKOM
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, BITKOM

Berlin. Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt das geplante Gesetz zum Datenschutz von Arbeitnehmern und sieht noch Verbesserungsbedarf im Detail. „Der Gesetzentwurf der Bundesregierung setzt die richtigen Schwerpunkte“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Arbeitnehmer dürfen nicht bespitzelt werden, gleichzeitig müssen Unternehmen im Einzelfall gegen schwere Verstöße von Mitarbeitern vorgehen können.“ Der Gesetzentwurf wird heute im Bundeskabinett beraten und soll noch dieses Jahr im Parlament beschlossen werden. „Mit der geplanten Regelung im Bundesdatenschutzgesetz entsteht mehr Rechtssicherheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, sagte Scheer. Bisher haben Gerichte in Streitfällen oft uneinheitlich geurteilt.