Artikel-Schlagworte: „Arbeitszeitmodell“

Das klassische Angestelltenverhältnis als Auslaufmodell: Drei Viertel aller Deutschen sind bereit für neue Arbeitsformen

  • Herwarth Brune

    83 Prozent der Menschen, die flexibel arbeiten, möchten das auch in Zukunft tun

  • Flexible Arbeitsmodelle sind kein Notnagel
  • Finanzielle und fachliche Vorteile machen NextGen-Arbeit attraktiv

Wer sich heute gegen ein klassisches Angestelltenverhältnis entscheidet, tut dies nicht aus Not, sondern weil flexible Arbeitsmodelle mehr Vorteile versprechen. Mehr als drei von vier Menschen (77%), die in Form von Projekt- und Zeitarbeit, Zeitverträgen oder freiberuflicher Tätigkeit flexibel arbeiten, haben sich bewusst dafür entschieden. Diese neue Art, berufliche Aufgaben zu erledigen, ist für große Teile der Bevölkerung in Deutschland attraktiv. 77 Prozent der insgesamt Befragten können sich vorstellen, Arbeitszeitmodelle jenseits des klassischen Angestelltenverhältnisses zu nutzen – und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie heute beschäftigt sind.

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Aktuelle Job-Studie: Mitarbeiter finden Personalarbeit wichtig, kennen die Strategie dahinter aber kaum

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Strategie unbekannt

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland halten die Arbeit der Personalabteilung für wichtig. Aber: Fast zwei Drittel von ihnen (64,6 Prozent) kennen die HR-Strategie ihres Unternehmens nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.039 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Interessant ist die Zustimmung zur HR-Strategie von den Arbeitnehmern, die angeben, diese zu kennen. Davon sagen nämlich 76 Prozent, sie seien mit ihr einverstanden. Darüber hinaus finden 65,9 Prozent aller Befragten, dass die HR-Abteilung in ihrem eigenen Unternehmen einen guten Job macht

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Aldi Nord führt neues Arbeitszeitmodell ein

picture_ClockDer Discounter Aldi Nord will die Arbeitsbedingungen für seine rund 30.000 Mitarbeiter in Deutschland verbessern. Nach Informationen der Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe) verhandelt das Unternehmen momentan mit den 400 Betriebsräten in den 35 Regionalgesellschaften über ein neues Arbeitszeit- und Vergütungsmodell. Konkret hat das Management angeboten, die Arbeitszeit der Marktleiter von gegenwärtig 45 Wochenstunden auf 40 zu senken. Das Gehalt soll trotz der Reduzierung beibehalten werden.

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