Bewerbermanagementsysteme

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

Zu kompliziert: 42 Prozent der Kandidaten brechen Bewerbungsprozess ab

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Kompliziert, zeitaufwändig, nicht bewerberfreundlich – die Indeed Bewerbungsstudie 2016 offenbart gravierende Lücken zwischen den Wünschen von Bewerbern und den Erwartungen von HR-Verantwortlichen.  42 Prozent der befragten Kandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder vierte Bewerber hat schon einmal eine Stelle ausgeschlagen, weil er sich im Bewerbungsprozess nicht genug wertgeschätzt fühlte.

Was Fachkräfte wollen: 5 Empfehlungen für die Rekrutierung von Fachkräften

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Wie entwickelt sich das Selbstverständnis von Fachkräften auf einem Arbeitsmarkt, der für Hochqualifizierte nahezu Vollbeschäftigung mit sich bringt? Wie verändern sich ihre Ansprüche auf einem solchen Arbeitnehmermarkt? Für die StepStone Trendstudie 2016 hat die Online-Jobbörse 14.000 Fach- und Führungskräfte nach ihren Vorstellungen hinsichtlich Jobsuche und Karriere befragt. StepStone stellt die fünf wichtigsten Erkenntnisse vor und erklärt, welche Empfehlungen sich für Personalverantwortliche daraus ableiten:

Deutschlands Beste Bewerbermanagement Software 2014

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting, ist Herausgeber des Newsletters Recruitment Buzz

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg  hat für diesen Qualitätscheck, den ersten Vergleich seiner Art in Deutschland,  über 10.000 Personaler befragt. Antworten über die Nutzung und die Erfahrungen mit den genutzten Bewerbermanagementsystemen haben zwischen 300-600 Unternehmen angegeben. Mehr als dreihundert Kunden von Bewerbermanagementsystem-Anbietern haben im Detail eine Beurteilung über die von ihnen genutzte Lösung zum Management von Bewerbern abgegeben. Darüberhinaus haben Sie die Funktionalitäten beurteilt und auch deren Wichtigkeit für die tägliche Nutzung angeben.

Deutscher Mittelstand setzt verstärkt auf E-Recruiting

Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ zeigt, dass die meisten Neueinstellungen im deutschen Mittelstand über das Internet zustande kommen

Bewerbermanagementsysteme gewinnen an Bedeutung

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 6. April 2009 – Der Trend zum E-Recruiting hat auch den deutschen Mittelstand erfasst. Nicht nur deutsche Großunternehmen bevorzugen Online-Kanäle, um vakante Stellen zu besetzen, auch mittelständische Betriebe setzen mittlerweile verstärkt auf das Internet. So kommen 40 Prozent der Neueinstellungen in deutschen Mittelstandsfirmen über die eigene Unternehmens-Webseite und Online-Stellenbörsen zustande. Dies ergab die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster Worldwide Deutschland durchgeführt wurde. Dabei wurden 1.000 deutsche mittelständische Unternehmen im Zeitraum zwischen August und Oktober 2008 befragt.