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Monster Management Fluktuation: Gutz wird vierter CEO in fünf Jahren

Die hohe Fluktuationsrate im Top-Management von Monster Worldwide setzt sich fort

Scott Gutz

Am 2. Juli 2018 ist es soweit. Scott Gutz wird neuer CEO bei Monster Worldwide in Weston (Mass., USA). Er ersetzt den bisherigen CEO Mark Stoever, der nur eine kurze Verweildauer von 18 Monaten in der Chef-Etage aufweisen konnte. Scott Gutz, bisheriger CEO des Travel-Technologie-Anbieter Amadeus ist damit der vierte CEO innerhalb von weniger als fünf Jahren.

Technologie ersetzt Muskeln und menschliches Gehirn

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Der technologische Fortschritt durch die Digitalisierung ermöglicht es auch, zunehmend  menschliche Arbeit durch Robotereinsatz zu ersetzten. Zusehends werden immer mehr Voraussetzungen geschaffen, indem die Neuerungen in Robotik, Sensorik, KI, AR, VR, kombiniert werden.

Dieses Szenario ist natürlich hochgradig dazu geeignet, Ungewissheit vor Neuerungen, Angst um den Arbeitsplatz und Sorge um die wirtschaftliche Existenz des Einzelnen zu schüren.

Alles Neu? Mitnichten.

 

LinkedIn ist einzige HR-Plattform im Ranking der weltbesten Marken

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Brand Z Studie von Kantar Millward Brown ermittelt die wertvollsten 100 Marken der Welt, als einzige HR-Plattform hat sich das Berufsnetzwerk LinkedIn von Platz 85 im Vorjahr um 10% verbessert und landet mit einem Markenwert von 13 Milliarden US-Dollar auf Platz 79. Andere globale HR-Marken wie Monster, Careerbuilder, ManpowerGroup, Randstad oder Recruit Holding haben es nicht unter die Top-100 geschafft.

Stepstone vor dem Börsengang?

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Handelsblatt berichtet über Pläne des Axel-Springer-Verlags, den Kern seines Geschäftsbereich „Digital Classified“ mit den Großbanken Citigroup und JP Morgan an die Börse zu bringen. Die üblichen „Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind“ werden von Bloomberg News zitiert, um aus den Gerüchten eine Story zu machen. Natürlich liebt die Börse solche Gerüchte und reagierte entsprechend. Eine Kurssteigerung der Axel-Springer-Aktie im MDax um 2,8 Prozent war kurzfristig die Folge, aber es blieb letztlich ein Strohfeuer.