CareerBuilder

Jobs.de Top Agency Award 2018: CareerBuilder kürt erstmals die besten HR-Agenturen Deutschlands

Die Auszeichung wird in drei Kategorien vergeben – Verleihung erfolgt im September dieses Jahres.

Karsten Borgmann

Win-Win oder Konkurrenzsituation – in der Zusammenarbeit von Jobbörsen und HR-Agenturen scheiden sich an dieser Frage die Geister. Die CareerBuilder Germany GmbH mit ihrer Online-Stellenbörse Jobs.de positioniert sich mit der erstmaligen Vergabe des Jobs.de Top Agency Award 2018 eindeutig für die partnerschaftliche Sichtweise. Denn eine gute Zusammenarbeit zwischen HR-Agenturen und Online-Stellenbörsen ist für beide Seiten ein echter Gewinn. Der Jobs.de Top Agency Award wird in den drei Kategorien „Neukunden-Bringer“, „Leistungs-Champion“ und „Umsatz-Garant“ vergeben. Den drei Gewinner-Agenturen winkt je ein Paket aus Branding-Produkten – sowohl für die Agentur selbst als auch für Agentur-Kunden.

Pre-Employment Screening: CareerBuilder startet Zusammenarbeit mit Privatimus

Die CareerBuilder Germany GmbH bietet Kunden ab sofort exklusive Pakete zur rechtskonformen Bewerberüberprüfung.

 

Karsten Borgmann

Unethische Verhaltensweisen in deutschen Firmen nehmen zu. Falsche Angaben von Bewerbern sind dabei nicht unüblich – mit gravierenden Folgen für das Recruiting und den gesamten Unternehmenserfolg. Hier setzen Pre-Employment-Checks an, die es Arbeitgebern erleichtern, das Risiko falscher Personalentscheidungen signifikant zu reduzieren. CareerBuilder hat in Zusammenarbeit mit der Privatimus GmbH Pre-Employment-Check-Pakete für verschiedene Sicherheitsstufen zusammengestellt. Professionelle Kandidatenüberprüfungen, die in den USA und Großbritannien bereits seit Langem zum Standard-Recruiting-Repertoire gehören, können damit nun auch hierzulande unkompliziert eingesetzt werden und den Entscheidungsfindungsprozess optimieren.

Deep Learning revolutioniert Recruiting: Extract! 4.0 jetzt auf Deutsch – der Beginn einer neuen Ära

Textkernel launcht vollkommen Deep Learning basierte CV-Parsing Lösung auf Deutsch

Matt McNair

Nach mehr als einem Jahrzehnt Forschung und Entwicklung in den Bereichen der künstlichen Intelligenz, des Machine Learning und Natural Language Processing gelang es Textkernel die erste vollkommen Deep Learning basierte Verarbeitung von Lebensläufen (CV Parsing) zu entwickeln. Nachdem die Technologie Ende letzten Jahres erstmalig auf Englisch gelauncht wurde, gibt es diese ab jetzt auch auf Deutsch, mit einer signifikanten Steigerung der Extraktionsgenauigkeit.

Semantic Search – what is it, what are the benefits and what’s the future?

Jakub Zavrel

Author: Jakub Zavrel, Founder and CEO, Textkernel

Great candidates often remain hidden because recruiters aren’t searching for the right keywords or job titles. Semantic search engines aim to understand what recruiters mean, rather than what they type. Jakub Zavrel, Founder and CEO of Textkernel, explains in this Q&A session, originally published by CareerBuilder, which benefits this recruiting technology has and how he sees future potential for semantic search engines.

Textkernel forciert globale Expansion mit neuem CTO und COO

Der niederländische Pionier im maschinellen Lernen für HR und Recruitment verstärkt sein Top-Management-Team, um die globale Expansion weiter zu forcieren.

 

Jakub Zavrel

Textkernel, der in Amsterdam ansässige Marktführer im Bereich der maschinellen Intelligenz für die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt, hat sein Senior Management Team verstärkt und Maciej Hoch und Guus Meijer zum CTO und COO ernannt.

 

Candidate Journey Studie 2017: Die Bewerbung – der steinige Weg zum Reiseziel „Job“

Karsten Borgmann

CareerBuilder Candidate Journey Studie: Was erwarten Bewerber von ihrer Reise zum neuen Job?

  • Jeder 4. Kandidat bezieht den Ruf und Präsentation eines Unternehmens bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mit ein.
  • Jeder Dritte würde bei erhöhtem Zeitaufwand eine Bewerbung abbrechen.
  • Jeder 2. Bewerber erhält selten bis nie sofort eine Eingangsbestätigung.

Vernachlässigter Recruiting-Klassiker: Die 7 häufigsten Fehler in Stellenanzeigen

Karsten Borgmann

Deutliches Verbesserungspotential bei Anforderungsprofilen, Mobilfähigkeit und Employer-Branding-Inhalten

Aktuelle Zahlen aus der Candidate Journey Studie der CareerBuilder Germany GmbH belegen: Die Stellenanzeige ist nach wie vor eines der zentralen Recruiting-Instrumente – und häufig der erste Kontaktpunkt zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber. Dennoch widmen Recruiter dieser „Micro Candidate Experience“ selten die Aufmerksamkeit, die ihr gebührt. CareerBuilder hat über einen Zeitraum von drei Monaten Stichproben von Stellenanzeigen auf Jobs.de, der Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, analysiert und die sieben häufigsten Fehler zusammengetragen.

Die Recruiting Un-Konferenz von HR-Experten für HR-Experten erneut zu Gast bei CareerBuilder

  • Karsten Borgmann
    Karsten Borgmann

    Wann: am 10. Oktober von 9:30 bis 17:00 Uhr

  • Wo: München, CareerBuilder Office
  • Hop on – hop off: Vorbeischauen und mitdiskutieren so lange, wie es der Terminkalender erlaubt 

Zum zweiten Mal holt CareerBuilder #truMunich Mastermind Bill Boorman nach München – und damit das Konzept der „Un-Konferenz“: keine Präsentationen, kein PowerPoint, keine Namensschilder, keine Pitches. Was passiert stattdessen? Jeder leistet seinen Beitrag – in interaktiven Diskussionsrunden, Tracks genannt. Weitere Sponsoren sind Broadbean, textkernel, cammio, eRecruiter, CompanyMatch, Carerix und Bullhorn. Ihren Ursprung haben die #tru Events in London, wo Bill Boorman im Jahr 2009 die Idee der Recruiting Unconference aus Toronto importierte. Heute ist die #truMunity weltweit vertreten und fördert den echten Austausch zwischen Recruiting-Experten.

Kluges Kapital kauft kluge Köpfe: Medien Union will Karriereportal Experteer übernehmen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Medien Union in Ludwigshafen will das Münchner Karriereportal Experteer übernehmen. Sollte diese Übernahme durch das Bundeskartellamt genehmigt werden, würden zwei renommierte Jobportale, Jobware und Experteer, unter die Kontrolle der Medien Union fallen. Die geplante Übernahme zeigt auf, dass die Jobbörsen-Branche zurzeit im Fokus der Übernahmen und Anpassungen an neue Eigentümer steht. Zeitungsverlage holen nun jahrelange Versäumnisse nach, andere Aufkäufer verfolgen eher eine strategische Plattform-Strategie. Auf alle Fälle gilt: Kluges Kapital kauft kluge Köpfe.

JobScout24 ist zurück: Jobs.de ab sofort mit Zwei-Marken-Strategie

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH setzt auf Co-Branding mit Jobs.de und JobScout24 – Re-Launch des Portals ist in Vorbereitung.

JobScout24 zählt zu den Pionieren des Online-Recruitings in Deutschland. Jetzt hat sich die CareerBuilder Germany GmbH dazu entschieden, diese etablierte Marke auch langfristig wieder verstärkt zu nutzen. Ab sofort tritt Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, mit einer Zwei-Marken-Strategie an: Auf www.jobs.de prangt nun das Logo von JobScout24 neben dem von Jobs.de. Der Re-Launch der Plattform mit technischen Verbesserungen und neuen Services ist ebenfalls bereits in Vorbereitung.

Tastatur, Henkelmann oder Restaurant? Fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer isst mittags zwischen Tastatur und Telefon.

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

  • 15,3 Prozent der Beschäftigten verbringen ihre Mittagspause in der Kantine oder geben eine Bestellung beim Lieferservice auf.
  • 34,4 Prozent bringen ihre Mahlzeit lieber von zu Hause mit.
  • Immerhin 21,4 Prozent nehmen sich dagegen keine Zeit für eine „richtige“ Mittagspause.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. rät Berufstätigen, sich ausgewogen zu ernähren und vor allem nicht nebenbei zu essen. Doch letzteres tut fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer. Eine aktuelle Umfrage unter 1.077 Jobs.de-Nutzern hat ergeben: 21,4 Prozent der Befragten nehmen sich nicht die Zeit für eine „richtige“ Mittagspause, sondern essen schnell eine Kleinigkeit am Schreibtisch. Weitere 15,3 Prozent gehen in die Kantine oder bestellen sich ein Gericht beim Lieferservice, um Zeit zu sparen. Lediglich 14,9 Prozent machen einen ausgiebigen Spaziergang und nur 7,7 Prozent nutzen die Pause dazu, um beispielsweise Einkäufe zu erledigen.

Arbeitsklima schlägt Gehalt: Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen als wichtigster Indikator für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job – und warum?

  • Für 47,9 Prozent der Arbeitnehmer sind ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung das Wichtigste im Job.
  • 23,7 Prozent wünschen sich ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen.
  • In ihrem aktuellen Job rundum glücklich sind nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer. 

Während sich der Fachkräftemangel vielerorts und über alle Branchen hinweg verschärft, scheint es bei den deutschen Unternehmen auch hinsichtlich der Bindung bereits vorhandener, qualifizierter Mitarbeiter nach wie vor noch deutlich Luft nach oben zu geben. In einer aktuellen Umfrage unter 1.062 Jobs.de-Nutzern gaben 50 Prozent der festangestellten Befragten an, dass sie beruflich sehr unglücklich und deshalb derzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Zusätzliche 40,7 Prozent sind immerhin offen für neue Herausforderungen. Nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer sind hingegen wirklich glücklich in ihrem aktuellen Job.

Apollo Global-led investor group to buy CareerBuilder

Reuters. A group of investors led by U.S. private equity firm Apollo Global Management LLC and Ontario Teachers‘ Pension Plan Board will buy a majority stake in job portal CareerBuilder, the companies said on Monday.

CareerBuilder LLC is owned by broadcasting company Tribune Media Co, TV station operator Tegna Inc and newspaper group McClatchy Co. These current owners will all retain a minority stake, Apollo said. Apollo did not disclose financial details of the deal.

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„Abenteuer Jobsuche“: CareerBuilder und die Macromedia Hochschule München starten Marktforschungsprojekt

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Kampagnen-Motiv der gemeinsamen Studie von CareerBuilder und der Macromedia Hochschule „Abenteuer Jobsuche“

  • Studierende der Macromedia Hochschule erarbeiten Fragebögen im Rahmen einer Marktforschungsvorlesung.
  • CareerBuilder unterstützt mit fachspezifischem Know-how rund um das Thema Candidate Journey.
  • Online-Befragung unter Jobsuchern und Erwerbstätigen läuft bis 31.Mai 2017.

Jeder, der schon mal einen Job gesucht hat kennt das Gefühl: Das, was Recruiting-Experten „Candidate Journey“ nennen, ist oft keine Vergnügungsreise. Doch in Zeiten, da Fachkräfte in vielen Bereichen Mangelware sind und Unternehmen Bewerber umwerben müssen statt maximalen Einsatz im Bewerbungsprozess zu fordern, schenken immer mehr Personalabteilungen dem Streben nach positiver „Candidate Experience“ mehr Aufmerksamkeit. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Macromedia Hochschule geht CareerBuilder Germany der Frage auf den Grund, wie Bewerber selbst die „Kandidatenreise“ erleben.

Wir suchen Dich! Auf ein Drittel der Bewerber wirkt das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Du oder Sie? Jobs.de hat Arbeitnehmer zum Thema Duzkultur befragt.

  • 35,2 Prozent der Kandidaten bewerten das Duzen in der Stellenanzeige als negativ und wenig wertschätzend.
  • Für 38,6 Prozent ist es hingegen kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.
  • Im Arbeitsleben bevorzugen 71,5 Prozent eine „Du“-Kultur unter Kollegen.

„Hast Du Lust, in einem dynamischen Team zu arbeiten? Dann bewirb Dich bei uns!“. Immer häufiger werden Bewerber von Unternehmen in den Stellenanzeigen geduzt. Vor allem junge, unerfahrene Bewerber und Kandidaten mit Führungserfahrung dürfte der lockere Umgangston verunsichern. In einer aktuellen CareerBuilder-Umfrage gaben 35,2 Prozent der Befragten an, dass das „Du“ in der Stellenanzeige abschreckend auf sie wirke. Nur 26,2 Prozent werden bereits hier gerne geduzt. Für 38,6 Prozent ist dieser Aspekt gar kein Entscheidungskriterium für die Bewerbung.