Artikel-Schlagworte: „Christoph Beck“

Duale Ausbildung: Public Sector nur attraktiv für sicherheitsorientierte Jugendliche?

Felicia Ullrich

Felicia Ullrich

Im Vergleich zu den Bewerbern anderer Branchen sind die angehenden Azubis im Public Sector besonders freizeit- und sicherheitsorientiert. Das zeigt die Branchenedition „Public Sector“ der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2017“. Für die von Prof. Dr. Christoph Beck begleitete größte doppelperspektivische Untersuchung zum Azubi-Recruiting im Public Sector hat der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme gemeinsam mit dem Behörden Spiegel 1.477 Azubi-Bewerber und Auszubildende sowie Ausbildungsverantwortliche befragt.

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Recruiting: Orientierungslos im Labyrinth der Abschlussnoten

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Rapper Prinz Pi hat in seinem Song „Kompass ohne Norden“ die Orientierungslosigkeit und vielleicht auch die Hoffnungslosigkeit einer ganzen Generation musikalisch auf den Punkt gebracht. Wie bei einem Kompass ohne Norden fehlt etwas, nämlich der Zeiger zum magnetisierenden Norden als Orientierungspunkt.

Prinz Pi

Prinz Pi (Quelle: Wikipedia)

Abschlussnoten von Universitäten und Fachhochschulen sind für Recruiter zusehends zu einem Kompass ohne Norden geworden.

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Duale Ausbildung: schöne Grüße ans Nirwana

Felicia Ullrich

Felicia Ullrich

Ein Großteil der Azubi-Bewerber hat aktuell die Wahl, die Betriebe haben sich noch nicht auf die neue Situation eingestellt. Das zeigt die aktuelle Studie „Azubi-Recruiting Trends 2017“.
Die meisten Azubi-Bewerber können sich aktuell ihren Betrieb aussuchen. Und die Unternehmen? Viele von ihnen reagieren überhaupt nicht auf Bewerbungen oder vergraulen die Kandidaten mit wenig durchdachten Anforderungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Azubi-Recruiting Trends“.

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Verliert das Mantra des Employer Brandings sein Lametta?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Über ein Jahrzehnt galt Personalmarketing und Employer Branding als „Heiliger Gral“ des Personalwesens. Zahlreiche Dienstleistungsanbieter unterstützen Arbeitgeber bei der Herausforderung, das eigene Personal-Weltbild den intensiv umworbenen Fachkräften und Young Professionals am Arbeitsmarkt nahezubringen.

Zwei HR-Kommunikationsexperten wagen sich nun in die Höhle des Löwen und sind im Begriffe, dem Mantra des Employer Brandings sein Lametta streitig zu machen.

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10 Jahre Recruiting Convent: Das schnellste Unternehmen bekommt die besten Mitarbeiter

Christoph Beck

Christoph Beck

Das 10jährige Jubiläum des Recruiting Convents zeigt auf, wo Arbeitgeber in Personalmarketing und Recruiting Handlungsbedarf haben. Gleichzeitig empfiehlt Prof. Dr. Christoph Beck, der Initiator dieses HR-Konferenz-Klassikers, wie sich HR angesichts der Dauerkritik endlich positionieren sollte.

 

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Mobile-Bewerbung 4.0: Raus aus der „mobilen Sackgasse“

Christoph Beck

Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Gemäß der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 stieg im vergangenen Jahr die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland um zwei Millionen auf insgesamt 58 Millionen an, was 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung entspricht und dabei rufen 65 Prozent (bzw. 45 Millionen Menschen) täglich Netzinhalte ab. Das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang war 2016 das Smartphone. Zwei Drittel der Bevölkerung sowie nahezu jeder 14- bis 29-Jährige geht darüber ins Netz und die Unterwegsnutzung (in der Bahn, im Café oder bei Freunden) stieg hierbei um 10 Prozentpunkte (bei den unter 30-Jährigen sind es 64%) gegenüber dem Vorjahr an (vgl. ARD/ZDF-Onlinestudie 2016).

 

In Anbetracht solcher Zahlenwerte und Fakten ist es schon länger obsolet über die Notwendigkeit von Mobile Recruiting zu diskutieren, wohl aber über den Tatbestand des „Wie“. Fakt ist, dass die mobiloptimierte Karrierewebsite und Online-Anzeige eine notwendige, sicher aber noch keine hinreichende Bedingung darstellen, zumindest nicht dann, wenn man den ganzheitlichen Recruiting-Prozess vor Augen hat.

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Virtual Reality und 360-Grad Videos im Personalmarketing

Christoph Beck

Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Für die einen sind die Begriffe wie Augmented- und Virtual-Reality noch ziemlich amorphe Bezeichnungen, während die anderen bereits nach konkreten Einsatzmöglichkeiten suchen und die ersten Anwendungen umsetzen. Während Augmented- Reality die Realität erweitert, bedeutet Virtual-Reality das komplette Eintauchen in eine virtuelle Welt und die Verbreitung nimmt von Tag zu Tag zu. Wenn sowohl Barack Obama und Angela Merkel sich mit VR-Brillen fotografieren lassen und Mark Zuckerberg in VR den nächsten großen Technologietrend sieht, dann ist dies Grund genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Immerhin zeigt eine Umfrage von JobStairs unter HR-Verantwortlichen, dass sich 60% der Befragten bereits intensiv mit der neuen Technologie und den Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen (vgl. Haufe Online Redaktion 2016).

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Die Suche nach den erfolgreichen Recruiting-Instrumenten

Christoph Beck

Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Vor rund 68 Jahren wurde die voraussichtlich erste Print-Stellenanzeige nach dem zweiten Weltkrieg in einer überregionalen Zeitung in Deutschland geschaltet und gesucht wurde ein „Tüchtiger Industriekaufmann“ für eine leitende Funktion im Raum Frankfurt. Er sollte zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, über eine gründliche Ausbildung und über Erfahrungen im Rechnungswesen, Einkauf und Vertrieb verfügen sowie Kenntnisse auf dem Steuergebiet nachweisen können.

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Recruiting Convent 2017: Der Top-Event der Branche geht zum 10. Mal an den Start

Christoph Beck

Christoph Beck

Mit dem Recruiting Convent 2017 geht das bekannte Top-Event der Branche am 22. und 23 Mai 2017 zum zehnten Mal an den Start – mit aktuellen und andersartigen Themen sowie mit inspirierenden Vorträgen zum strategischen und operativen Personalmarketing & Recruiting. Auch werden wieder namhafte Referenten Ihre Erfahrungen an die Teilnehmer weitergeben.

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Duale Ausbildung: Hidden Champion oder Auslaufmodell?

Christoph Beck

Christoph Beck

Studie „Azubi-Recruiting Trends 2017“ gibt handlungsorientierte Hinweise für Ausbildungsbetriebe.

Die Studie „Azubi-Recruiting Trends“ geht 2017 in die achte Runde. Die von Prof. Dr. Christoph Beck begleitete bundesweite Online-Befragung zur dualen Ausbildung hat der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme Anfang Januar gestartet. Ausbildungsverantwortliche können in diesem Jahr bis zum 31. März unter www.testsysteme.de/studie, Azubis und Schüler unter www.ausbildungsstudie.de an der Studie teilnehmen.

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Eine Frage der Arbeitszeit

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktuelle Arbeitsmarktstudie: Berufsstarter wünschen sich flexible Arbeitszeiten, aber nur zu ihren Gunsten

Berlin – November 2016. Für deutsche Berufsstarter sind flexible Arbeitszeiten ein eindimensionales Thema. Zwar präferieren 81 Prozent von ihnen  derartige Modelle, schränken aber ein, dass sie zu ihren Gunsten gestaltet sein müssen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen GenY-Barometers, den das Karrierenetzwerk ABSOLVENTA gemeinsam mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence sowie in Kooperation mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach ergibt sich ein interessanter Widerspruch in der Erwartungshaltung der Berufsanfänger. Denn bei der Frage nach den bevorzugten Kernarbeitszeiten bevorzugen sie 7 bis 16 Uhr beziehungsweise 8 bis 17 Uhr. Dafür sprachen sich insgesamt drei Viertel der Befragten aus. Zudem liegt die bevorzugte Zahl der Wochenstunden im Schnitt bei etwas mehr als 36 Stunden. Wirkliche Flexibilität sieht anders aus.

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Ausbildung in Hotel und Gastronomie: „Azubis auf Augenhöhe begegnen“

Christoph Beck

Christoph Beck

Branchenedition Hotel und Gastronomie der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“

Der Ausbildungsberuf muss zur eigenen Persönlichkeit passen, gute Zukunftschancen bieten und abwechslungsreich sein. Das sind die wichtigsten Kriterien für Jugendliche, die eine Ausbildung in Hotel oder Gastronomie machen möchten. Zu diesem Ergebnis kommt die Branchenedition Hotel und Gastronomie der Studie „Azubi-Recruiting Trends 2016“. Für die von Prof. Dr. Christoph Beck (Hochschule Koblenz) wissenschaftlich begleitete Untersuchung hat der Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme 967 Online-Fragebögen von Azubis, Schülern und Ausbildungsverantwortlichen ausgewertet.

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trendence Employer Branding Awards 2016 verliehen

Christoph Beck

Christoph Beck, Jury Mitglied

Awards in acht Kategorien vergeben + Doppelsieg für Deutsche Telekom + erstmals Arbeitgeber für Gender Diversity ausgezeichnet

Das trendence Institut hat am Donnerstagabend zum neunten Mal die trendence Employer Branding Awards verliehen und in acht Kategorien 20 Arbeitgeber für ihr Employer Branding und Personalmarketing ausgezeichnet. Die Deutsche Telekom ist der Gewinner des Abends mit zwei ersten Plätzen. Weitere Sieger sind Bosch, Daimler/Mercedes-Benz, die Deutsche Bahn, EY, Noerr und Porsche. Die Shortlist haben 45.000 junge Bewerber in den Befragungen zum trendence Graduate Barometer und zum trendence Schülerbarometer bestimmt. Eine Experten-Jury hat aus den Nominierten die Gewinner gekürt. Alle Preisträger und die Shortlist sind unter www.trendenceawards.com abrufbar.

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Studie: GenY beklagt Stellenanzeigen von der Stange

Christoph Beck

Christoph Beck

Aktueller ABSOLVENTA GenY-Barometer ermittelt Verständigungsproblem zwischen ausschreibenden Arbeitgebern und jobsuchenden Kandidaten

Berufsstarter gehen hart mit Arbeitgebern und deren Stellenanzeigen ins Gericht. Das ist das Ergebnis des gerade in Berlin veröffentlichten GenY-Barometers, den das Karriere-Netzwerk ABSOLVENTA quartalsweise gemeinsam mit der Hochschule Koblenz erhebt. Demnach sagen 89 Prozent der befragten Berufsanfänger, dass Arbeitgeber in ihren Anzeigen kein authentisches Bild von sich vermitteln. Zudem kritisiert die viel zitierte Generation Y die sprachliche Monotonie der Stellenanzeigen. Neun von zehn Befragten finden, dass die immer gleichen Begrifflichkeiten die Unternehmen austauschbar erscheinen lassen, was wiederum 85 Prozent stört.

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Gehalt. Gefällt mir.

Christoph Beck

Christoph Beck

Neuer ABSOLVENTA GenY-Barometer: Berufsstarter mit gutem Abschluss erwarten hohes Einstiegsgehalt und nach einem Jahr die erste Gehaltserhöhung

Die GenY erwartet eine gut gefüllt Lohntüte zum Berufsstart. Bereits im ersten Job sollen es mit Masterabschluss mindestens 40.000 Euro brutto Jahresgehalt sein. Das ist das Ergebnis des gerade in Berlin vorgestellten GenY Barometers, den die Jobbörse ABSOLVENTA Jobnet quartalsweise gemeinsam mit der Fachhochschule Koblenz erhebt und für den mehr als 700 Berufsstarter befragt werden. Demnach sagen 85 Prozent der jungen Arbeitsmarktgeneration, dass ein hohes Einkommen für sie eine wichtige oder sehr wichtige Rolle spielt, wenn sie ins Berufsleben einsteigen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen: Mit einem Bachelorabschluss sollen es für mehr als 68 Prozent der Befragten mehr als 32.000 Euro sein, mit Masterabschluss erwarten 72 Prozent der Befragten mehr als 40.000 Euro, weitere 21 Prozent gar mehr als 48.000 Euro pro Jahr.

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