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Europa-Vergleich: Offboarding oder Onboarding? Die Stärken und Schwächen der HR 2017

Cornerstone präsentiert die neue IDC-Studie, wo nicht nur die Stärken und Schwächen des Personalwesens in der DACH-Region zum Rest Europas reflektiert werden, sondern die Erhebung gibt auch einen Einblick in die Arbeitswelt von morgen.

Im Rahmen der Umfrage befragte das führende Marktforschungsunternehmen IDC europaweit insgesamt 1.469 HR-Verantwortliche und LOB-Manager aus 14 verschiedenen Ländern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Die Umfrage analysiert dabei Trends und Entwicklungen in Europa in Bezug auf Flexibilität, Mitarbeiterführung sowie die Rolle von HR.

HR: Warten
HR: Warten

Kann Big Data alle Probleme in HR lösen? Daten alleine sind nicht die Lösung.

Der Einsatz von Big Data in HR wird derzeit (auch medial) heiß diskutiert. Während die Wirtschaftswoche kürzlich die Vorteile von Big Data für eine objektivere Personalauswahl in den Vordergrund stellte, wies das Manager Magazin auf die Gefahren hin, ein ‚people business‘ wie HR rein auf Datenspuren zu reduzieren.

Nach Ansicht von Cornerstone OnDemand, weltweit führender Anbieter für Talent-Management-Software und Learning, ist das Potenzial, das in Big Data auch für den Personalbereich steckt, gigantisch. Klar ist aber auch, dass Big Data bzw. Predictive Analytics als Unterstützungsinstrumente für HR fungieren und nicht als Ersatz für erfahrene Personaler.

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HR Trends 2016 in Deutschland

picture_BigData2013 stellte die NSA-Affäre eine Zäsur dar. Nie standen Datenschutz und Datensicherheit so stark im Fokus der Öffenltichkeit. Heute befeuert Volkswagens „Dieselgate“ die Forderung nach effektiveren Compliance-Systemen in Unternehmen und auch die Flüchtlingskrise hat Einfluss auf unsere künftige Arbeitswelt – sehen doch viele darin auch eine Chance, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Gleichzeitig erschüttern disruptive Technologien klassische Unternehmensstrukturen und stellen die Art und Weise, wie Arbeit und Zusammenarbeit funktionieren, auf den Prüfstand.

Big Data – Wie Unternehmen der Datenflut Herr werden

Autor: Sascha Grosskopf, Demand Generation Manager EMEA bei Cornerstone OnDemand

Nur ein Prozent der weltweit generierten Daten wird zielgerichtet ausgewertet, das fand das amerikanische Marktforschungsinstitut International Data Corporation vor kurzem heraus. Dies liegt vor allem daran, dass nur ein Teil der Daten (ca. 58 Prozent) strukturiert vorliegt, wie beispielsweise in Datenbanken abgelegte Daten. Diese zu durchforsten, zu analysieren und Prognosen daraus zu erstellen sind Aufgaben, die bisher von guten Business Intelligence-Lösungen umsetzbar sind. Schwieriger verhält es sich dagegen mit den unstrukturierten Daten, aus sozialen Netzwerken oder auch aus der mobilen Kommunikation von Mitarbeitern. Das betrifft zurzeit rund 42 Prozent der Daten, hier kommt Big Data ins Spiel.

Sascha Grosskopf
Sascha Grosskopf