Daimler

Die women&work macht ganz viel MINT

Melanie Vogel
Melanie Vogel

MINT-Cluster zeigt spannende Karriere-Perspektiven für Frauen

Erfolgreiche MINT-Frauen sind heute zwar nicht mehr so selten, aber sie sind nach wie vor selten sichtbar. Auch in diesem Jahr gibt die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, daher am 4. Juni in Bonn den MINT-Berufen ein breites Forum, um gerade jungen Frauen zu zeigen, wie erfolgreiche Karrieren in der MINT-Branche aussehen.

Wunscharbeitgeber-Wahl von Studenten: Kopf an Kopf-Rennen der Unternehmen

  • Kein Unternehmen ist überdeutlicher Spitzenreiter im Ranking
  • Soziale Sicherheit Top Thema bei der Wahl des Arbeitgebers
  • Mehr regelmäßige Aufklärung über Arbeitgebermarke gewünscht

Deutschlands Studenten finden viele Arbeitgeber ähnlich attraktiv und spannend. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hochschulmagazins audimax in Kooperation mit dem Beratungs-unternehmen CSR jobs & companies, Betreiber der Plattform www.csr-jobs.de. Befragt wurden 1074 Studenten in Deutschland nach ihrem Wunscharbeitgeber und ihren Hauptkriterien bei der Wahl ihres Arbeitgebers.

Der virtuelle Arbeitsmarkt in 2015

Jakub Zavrel, Gründer und CEO
Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Im Vergleich zu 2014 hat sich in 2015 der Marktanteil an Jobs im Gesundheitswesen (0,6%) erhöht und im Bereich Handel (-0,6%) verkleinert und das obwohl Unternehmen aus der Handelsbranche selbst mehr Stellenangebote veröffentlicht haben.

Dies ist nur eines der Highlights aus unserem Bericht zur Arbeitsmarktanalyse 2015. Diese Analyse wurde mit Jobfeed, der Big Data Jobplattform von Textkernel, die Millionen von online Stellenangebote von Jobbörsen und Karriereseiten sammelt, durchgeführt. Insgesamt wurden über 13 Millionen online veröffentlichte Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

Karrierebrücken für China-Talente

China-fokussierte Jobmesse im 5. Jahr mit erneutem Ausstellerzuwachs

Europas führende Jobmesse mit China-Fokus berichtet steigende Ausstellerzahlen für die Veranstaltungen in Düsseldorf und München. Trotz Unsicherheiten im China-Geschäft rekrutieren auch in diesem Jahr mehr europäische und chinesische Unternehmen auf den SinoJobs Career Days.

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Stellenbörse: Fachkräfte gefragt wie nie

Dirk Hahn, CEO Hays AG
Dirk Hahn

Auf jobs.automobilwoche.de finden sich unter anderem 6000 Stellenangebote im Bereich Ingenieurwesen.

München. Die Autobranche sucht händeringend neue Mitarbeiter, insbesondere Spezialisten sind gefragt. Das zeigen nicht nur die Erstquartalszahlen des Hays-Fachkräfte-Index, der auf einer Auswertung aller Stellenanzeigen in überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Onlinejobbörsen basiert: Demnach ist die Nachfrage qualifizierten Arbeitnehmern deutlich um fünf Punkte gegenüber dem 4. Quartal 2014 angestiegen. Die erzielten 105 Punkte sind der höchste Index-Wert seit knapp drei Jahren. Im Vergleich zum gleichen Quartal des Vorjahres ist die Zahl der Stellenausschreibungen sogar um acht Punkte gewachsen.

Studie: Wolfsburg vor Stuttgart und München – Volkswagen ist der attraktivste Arbeitgeber unter den DAX-Unternehmen

Dr. Marco Haferburg
Dr. Marco Haferburg

YouGov Employer Branding Quick Check

Volkswagen ist in den Augen der Deutschen der attraktivste Arbeitgeber unter den im Deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen Unternehmen. Mag der VfL Wolfsburg die vergangene Bundesligasaison auch hinter Bayern München auf Platz zwei beendet haben, im Arbeitgeberattraktivitätsranking belegt der Wolfsburger Autobauer mit 74 Prozent Platz 1 vor den Münchnern von BMW und der in Stuttgart ansässigen Daimler AG, die sich mit jeweils 71 Prozent den zweiten Platz teilen. Auf Platz 4 landet die Lufthansa, die für 65 Prozent der Deutschen als attraktiver Arbeitgeber gilt.

Bernd Konschak: Professionelles Personalmarketing – Tipps eines Kommunikationsprofis

Bernd Konschak
Bernd Konschak

von Helge Weinberg

Es gibt nur wenige überzeugende Arbeitgebermarken. Allzu viele Unternehmen scheinen nur die Besten der Besten zu suchen. Ihre Markenaussagen richten sich ausschließlich an diese Bewerber. Von Alleinstellung ist wenig zu sehen. Was manche Unternehmen allerdings nicht daran hindert, über ihre me-too-Positionierungen begeisterte Fachartikel zu schreiben.

Jetzt hat ein Personalexperte ein Buch mit dem schlichten Titel „Professionelles Personalmarketing“ veröffentlicht, der für eine überzeugende Arbeitgebermarke verantwortlich zeichnet. Die Rede ist von Bernd Konschak von der Sick AG. Sick AG? Nicht Adidas, Daimler, VW oder andere bekannte Marken, denen die Bewerber laut den Universum-Arbeitgeberrankings die Bude einrennen?

CSR ist nicht tot – nur schlecht gemanagt

Die 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigt: Unternehmen verschwenden Millionen für CSR. Drei deutsche Automobilhersteller erreichen Top-Platzierungen.

Kasper UIf Nielsen - Reputation Institute
Kasper Ulf Nielsen

LONDON – Die Ergebnisse der Reputation Institute 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigen, dass unter den 100 Unternehmen mit der besten Reputation der Welt zwar Millionen in Corporate Social Responsibility (CSR)-Initiativen investiert wird, diese Ausgaben aber in vielen Fällen wenig konkrete Wirkung zeigen. „Um in der Reputation Economy erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen Kunden und Stakeholder, die ihnen vertrauen und die ihnen Unterstützung gewährleisten. CSR ist ein wichtiger Treiber für Vertrauen und für Reputation. Man kann offensichtlich nicht vom Tod von CSR sprechen. Dass 50-60% der Verbraucher unsicher sind ob die größten Unternehmen der Welt gute „corporate citizens“, also offen und transparent und attraktive Arbeitgeber sind, zeigt jedoch deutlich das schlechte Management von CSR-Investitionen „, so Kasper Nielsen, Executive Partner des Reputation Institute.

Mit Sprache ”Werte schaffen” – Professionelle Kommunikation im HR-Bereich

Ein Gastbeitrag von Simone Burel

Simone Burel

Ein Unternehmen wirtschaftet nicht nur mit Gütern oder Dienstleistungen, sondern es handelt ebenso, wenn es kommuniziert. Sprache entscheidet über Unternehmenserfolg ebenso, wie die hard facts – Bilanzen und Unternehmenskennzahlen – die ohne sprachliche Codes ohnehin nicht zu transportieren wären. Im HR-Bereich, in dem sich alles um die Domäne „Mensch“, um den Austausch von Einstellungen, Motiven und Werten dreht, hat professionelle Kommunikation (intern sowie extern) einen Sonderstatus einzunehmen.

 

Die Bedeutung von Sprache und Kommunikation wurde lange in der Wirtschaftspraxis und -theorie unterschätzt. Doch haben Wirtschaftskonzerne, aber auch Körperschaften öffentlichen Rechts (kommunale Einrichtungen, Krankenhäuser, Verbände), diverse Bildungseinrichtungen (Universitäten, Hochschulen) sowie Non-Profit-Organisationen, u.a. durch Konkurrenzdruck und verstärkte öffentliche sowie mediale Wahrnehmung, seit einigen Jahren begonnen, die traditionellen Felder des Wirtschaftens in einen umfassenden, ganzheitlichen Entwicklungsprozess zu integrieren: Dies zeigt sich exemplarisch im HR-Bereich, in dem nun auch die sprachliche Vermittlung des HR-Selbstverständnisses im Vordergrund steht. Die Relevanz dieser kommunikativen Transparenz ist erkennbar, z.B. in einer Reihe von textuell gefassten Leitbildern, Werten oder Philosophien, um in Textform eine Art Selbstbekenntnis vorzulegen.

Ersterscheinung: eBook mit Beiträgen von Top-­Unternehmen zu Mixed Leadership

Sylvia Tarves, LEADING WOMEN

Hamburg. Aktuelle Resultate führender Unternehmen in der Umsetzung von Gender Diversity Strategien und Erstveröffentlichungen aus der Wissenschaft hat LEADING WOMEN jüngst publiziert: Im eBook „Mixed Leadership -­  Ziele und Erfolge 2011: Deutschland auf dem Weg vom Spätzünder zum Vorreiter“ schildert Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutschen Telekom, die Einführung der Frauenquote als kulturpolitischen Tsunami.