Dr. Michael Geke

Kienbaum, Dr. Geke & Co: Personalfluktuation der Überzeugungstäter

Erik Bethkenhagen, Kienbaum
Erik Bethkenhagen, Kienbaum

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Kienbaum: Bethkenhagen up, Schell down

Erik Bethkenhagen (47), seit 2005 – mit einer kurzen Unterbrechung – bei der Unternehmensberatung Kienbaum (Gummersbach) auf Geschäftsführungsebene tätig, ist seit dem 1. Februar 2015 Mitglied der Gruppen-Geschäftsführung.

 

Saskia Leininger ist seit Januar 2015 Leiterin Kommunikation der Kienbaum Management Service GmbH und in dieser Stabsfunktion Nachfolgerin von Erik Bethkenhagen (PI 04/2015). Gleichzeitig ist der Kommunikationsexperte Bethkenhagen auch seit Februar 2015 alleiniger Geschäftsführer der Kienbaum Communications GmbH (Agentur für Arbeitgeberkommunikation der Kienbaum-Gruppe), nachdem Alexander Schell (47), der im Juli 2012 zu Kienbaum wechselte (PI 26/2012), das Unternehmen mit unbekanntem Ziel verlassen hat.

Risikomonitor: Kapazitäts-, Kompetenz und Demografierisiken in der Personalstruktur erkennen

Mit dem Demografie-Risikomonitor hat DG&A ein Instrument entwickelt, das es Unternehmen ermöglicht, über ein Scoringmodell Kapazitäts-, Kompetenz und Demografierisiken in der Personalstruktur zu identifizieren und zu prognostizieren. Nachfolgend stellen wir Ihnen das Grundkonzept sowie mögliche Auswertungen vor.

Hintergrund zum Demografie-Risikomonitor

Obwohl es zahlreiche Ansätze im Demografiemanagement gibt, haben sich die Risken, die mit der Altersstruktur in Unternehmen verbunden sind, bisher nicht adäquat quantifizieren sondern nur qualitativ beschreiben lassen. Mit dem neu entwickelten Instrument des Demografie-Risikomonitors von DG&A sind Sie in der Lage, auf Basis Ihrer unternehmensspezifischen Situation, die Demografierisiken zu prognostizieren und ihnen somit gezielt entgegenzusteuern.

Intelligente Restrukturierung durch HR-Simulationen

Die Finanzkrise hat ihre Kreise gezogen und die Wirtschaft mittlerweile in fast allen Wirtschaftszweigen erreicht. Es ist noch nicht vorhersehbar, wann diese Kettenreaktion gestoppt wird und die Zahnräder der Wirtschaft wieder richtig anlaufen. Unternehmen reagieren auf diese Krise mit einem Bündel an Standardmaßnahmen, die kaskadenartig gestartet werden. Zuerst werden die Zeitkonten abgebaut und Zeitarbeiter entlassen, dann erfolgt Kurzarbeit. Sollte das alles nicht ausreichen, droht der Personalabbau und Restrukturierungen. Allerdings sind bei dieser Krise die Restrukturierungsmaßnahmen mit größerer Vorsicht und intelligenter anzugehen, als dies in den letzten Krisen der Fall war.