Artikel-Schlagworte: „Erik Bethkenhagen“

Kienbaum Geschäftsführer wird Kommunikations- und HR-Chef bei Go-Ahead Deutschland

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen

Erik Bethkenhagen (49) wechselt zum 1. Juli 2017 als Leiter Kommunikation/HR und Marketing von Kienbaum zur deutschen Tochter des britischen Verkehrsunternehmens Go-Ahead. Er verantwortet hier in Zukunft alle Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen sowie das Human Resources Management.

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Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn

Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

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Kienbaum, Dr. Geke & Co: Personalfluktuation der Überzeugungstäter

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

(Quelle: PERSONALintern Autor Bernd Gey)

Kienbaum: Bethkenhagen up, Schell down

Erik Bethkenhagen (47), seit 2005 – mit einer kurzen Unterbrechung – bei der Unternehmensberatung Kienbaum (Gummersbach) auf Geschäftsführungsebene tätig, ist seit dem 1. Februar 2015 Mitglied der Gruppen-Geschäftsführung.

 

Saskia Leininger ist seit Januar 2015 Leiterin Kommunikation der Kienbaum Management Service GmbH und in dieser Stabsfunktion Nachfolgerin von Erik Bethkenhagen (PI 04/2015). Gleichzeitig ist der Kommunikationsexperte Bethkenhagen auch seit Februar 2015 alleiniger Geschäftsführer der Kienbaum Communications GmbH (Agentur für Arbeitgeberkommunikation der Kienbaum-Gruppe), nachdem Alexander Schell (47), der im Juli 2012 zu Kienbaum wechselte (PI 26/2012), das Unternehmen mit unbekanntem Ziel verlassen hat.

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Saskia Leininger leitet die Unternehmenskommunikation von Kienbaum

Saskia Leininger

Saskia Leininger

Kommunikationsexpertin wechselt aus der Beratung in Stabsfunktion

Gummersbach. Saskia Leininger ist neue Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Die 41-jährige Kommunikationsexpertin folgt in der Stabsfunktion Unternehmenskommunikation Erik Bethkenhagen, der Kienbaum nach 14 Jahren verlassen hat. Leininger ist bereits seit 2012 als Seniorberaterin für Kienbaum Communications, die Agentur für HR-Kommunikation der Kienbaum-Gruppe, tätig und hat in dieser Zeit sowohl Mittelständler als auch Konzerne in Kommunikationsfragen beraten. Ihre Beratungsschwerpunkte waren Public Relations, Change-Kommunikation sowie interne Kommunikation und Markenführung.

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Wie Mitarbeiter als Markenbotschafter zum Erfolgsfaktor werden

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Kienbaum-Studie zum Internal Branding in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Unternehmenserfolg und Verhalten der Mitarbeiter sind eng miteinander verzahnt. Wenn die Mitarbeiter sich in der Marke ihres Unternehmens wiedererkennen, dann arbeiten sie mit Leidenschaft, Begeisterung und überdurchschnittlichem Engagement. Dieses Verhalten entsteht jedoch nicht von selbst. Wie gehen Unternehmen heute mit der Internal-Branding-Herausforderung um? Ist sie ihnen überhaupt bewusst? Was sind gute Beispiele für die Identifizierung von Mitarbeitern mit der Marke und wie sieht ein Internal-Branding-Prozess in der Praxis aus? Diesen Fragen geht Kienbaum Communications, die Kommunikationsberatung der Kienbaum-Gruppe, mit ihrer neuen Internal Branding-Studie nach.

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War for Talent: Arbeitgeberattraktivität hat bei Personalern höchste Priorität

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Kienbaum-Studie zu den Trends im Human Resource Management

Das wichtigste Ziel der deutschen Personalchefs ist in diesem Jahr, ihr Unternehmen als Arbeitgeber attraktiver zu machen: Bei 37 Prozent der Personalentscheider steht diese Aufgabe ganz oben auf der Agenda. Auch außerhalb der Personalabteilung genießt das Thema bereits bei 39 Prozent der Entscheider eine hohe Priorität. Das ergab die HR-Trendstudie der Managementberatung Kienbaum, für die das Beratungsunternehmen 190 Personalverantwortliche befragt hat.

 

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Kienbaum: Wie werden Sie als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen?

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Gummersbach. Wie werden Sie als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen? Wo finden Sie geeignete Kandidaten? Und wie gehen Sie mit einer steigenden Fluktuation insbesondere bei jüngeren Mitarbeitern um?

Die Antwort auf diese Fragen lautet: Professionelles Employer Branding, also eine authentische, zielgruppenadäquate und attraktive Arbeitgebermarke definieren und nach außen kommunizieren. So weit, so gut. Doch wie entwickelt man eine Employer-Branding-Strategie? Und wer im Unternehmen verfügt über die relevanten Skills und den nötigen Entscheidungsspielraum?
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Haniel-Studie zu Karriereambitionen von europäischen Studenten 2012/2013

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Duisburg.  Europäische Studierende machen sich am liebsten persönlich ein Bild ihres zukünftigen Arbeitgebers. 60 Prozent bewerten Praktika als den entscheidenden Einflussfaktor für die Karriereplanung, lediglich 29 Prozent sagen, sie würden sich durch mediale Präsenz eines Arbeitgebers beeinflussen lassen. Mit 35 Prozent sind Praktika außerdem europaweit die am stärksten vertretene Einstiegsvariante in das Berufsleben. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Franz Haniel & Cie. GmbH zu Karriereambitionen der Generation Y. Dazu wurden die Daten von 925 europäischen Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.

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Immer mehr Absolventen wollen als Trainee starten

Studie von Haniel zu Traineeprogrammen in Deutschland

Alena Heßhaus, Referentin Talentrekrutierung Franz Haniel & Cie. GmbH

Alena Heßhaus

Duisburg. Traineeprogramme werden als Karrieresprungbrett bei deutschen Absolventen immer beliebter: Inzwischen können sich 94 Prozent der Hochschulabsolventen in Deutschland vorstellen, als Trainee ins Berufsleben zu starten. Vor einem Jahr waren es noch 84 Prozent, ergab eine Studie von Haniel in Kooperation mit der Managementberatung Kienbaum. Befragt wurden für die Traineestudie 2011/2012 406 Unternehmen und 355 Absolventen aus Deutschland. Diesen Trend verschlafen aber offenbar viele Unternehmen: Während 2010 noch 86 Prozent der befragten Firmen Traineeprogramme angeboten haben, sind es in diesem Jahr nur noch 78 Prozent.

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Veränderungen zu kommunizieren wird immer wichtiger

Kienbaum-Studie zum Stellenwert von Change Communication in Deutschland

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Gummersbach.  Die kommunikative Begleitung unternehmerischer Veränderungsprozesse ist angesichts der Herausforderungen der Wirtschaftskrise ganz oben auf der Prioritätenliste deutscher Unternehmen: 69 Prozent der für eine aktuelle Kienbaum-Studie befragten Kommunikationsverantwortlichen bewerten den Einsatz von so genannten Change Communication-Maßnahmen derzeit als besonders wichtig, weil die Unternehmen wegen der wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre zu kontinuierlichen Veränderungen gezwungen sind. 79 Prozent der Befragten schätzen Change Communication als elementar für die erfolgreiche Durchführung solcher Change Management-Prozesse ein, ergab die Studie der Managementberatung Kienbaum mit dem Titel „Change Communication 2010 – die Wirtschaftskrise und ihre Herausforderungen“, zu der branchenübergreifend die Kommunikationsverantwortlichen von 54 DAX-Konzernen und großen Mittelständlern befragt wurden.

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Personaler fürchten flüchtende Stars: Kienbaum-HR-Trendstudie über die Top-Themen im Human Resource Management

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Erik Bethkenhagen, Kienbaum

Gummersbach, 18. Juni 2009 Personalentscheider fürchten in Zeiten der Krise vor allem Demotivation, fehlendes Engagement und Fluktuation der Leistungsträger: Knapp drei Viertel erwarten eine mangelnde Motivation der Mitarbeiter als wahrscheinlichste Folge des Krisenmanagement. Um Leistungsbereitschaft und Produktivität der Belegschaft zu sichern, setzen 84 Prozent der Personalverantwortlichen auf eine intensive HR- und Krisen-Kommunikation. „Eine authentische und zeitnahe Kommunikation ist der beste Weg, seine Mitarbeiter in der Krise ans Unternehmen zu binden. Unangenehme Neuigkeiten werden noch verstärkt, wenn sie nicht ehrlich kommuniziert werden“, sagt Erik Bethkenhagen, Geschäftsführer bei Kienbaum Communications.

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Kienbaum-HR-Trendstudie: Employer Branding wird angesichts des Fachkräftemangels wichtiger

Gummersbach, 8. September 2008 Eine klar positionierte Arbeitgebermarke ist das wichtigste Instrument im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte: 83 Prozent der HR-Verantwortlichen geben an, dass das Thema Employer Branding in ihren Unternehmen einen mittleren beziehungsweise hohen Stellenwert einnimmt. Während im Vorjahr nur ein Viertel der Befragten Employer Branding als Instrument zur Lösung der demografischen Herausforderung einsetzten, sind es heute bereits 53 Prozent. „Da die Erwartungen an den Arbeitgeber steigen und zugleich der Kandidatenpool kleiner wird, müssen Unternehmen einen unverwechselbaren und glaubwürdigen Arbeitgeberauftritt aufbauen, pflegen und kommunizieren. Strategisches Employer Branding wird zur Lösung für den Personalengpass, der durch die demografische Entwicklung entsteht“, sagt Erik Bethkenhagen, Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum. Diesen Beitrag weiterlesen »

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