Erwerbstätige

Arbeitsvolumen stieg 2018 erstmals auf mehr als 61 Milliarden Stunden

Rund 61,1 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2018 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991.

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Enzo Weber

IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2019 auf 2,23 Millionen

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Enzo Weber

Die Arbeitslosigkeit wird 2019 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,23 Millionen Personen liegen, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Das wären rund 120.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Für dieses Jahr erwarten die Forscher einen Rückgang um fast 190.000 Personen auf 2,35 Millionen Arbeitslose.

Forsa-Studie: Mehrheit der Erwerbstätigen zufrieden im Job

  • Frank Hassler

    85 Prozent der Deutschen sind zufrieden mit ihrem Berufsleben

  • Trotzdem: Fast jeder Dritte ist insgeheim wechselwillig
  • Die meisten Deutschen suchen lokal und regional nach neuem Job

Neues Jahr, neue Vorsätze: Mehr Sport treiben, die Ernährung umstellen – oder sogar den Job wechseln? Zum Jahresbeginn schnellen die Klicks auf Jobanzeigen in die Höhe und viele XING-Profile erscheinen in neuem Glanz. Doch wie sieht es tatsächlich mit der Jobwechselbereitschaft der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland aus? XING E-Recruiting hat zu diesem Thema in einer repräsentativen Studie mit dem Marktforschungsinstitut Forsa 1.023 angestellte Erwerbstätige in Deutschland zu ihren beruflichen Erwartungen, Einschätzungen und Wünschen für das Jahr 2018 befragt.

Erwerbstätige arbeiteten im dritten Quartal 2016 insgesamt 15,1 Milliarden Stunden

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Im dritten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,1 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gegenüber dem zweiten Quartal 2016 bedeutet das dagegen saison- und kalenderbereinigt eine Abnahme von 0,5 Prozent. „Der Arbeitsmarkt hatte im Spätsommer einen Gang zurückgeschaltet“, erklärte am Montag Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“.

Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2015 auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Die Erwerbstätigen in Deutschland haben im dritten Quartal 2015 insgesamt rund 15,1 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine Zunahme von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Verglichen mit dem Vorquartal liegt der Anstieg saison- und kalenderbereinigt bei 0,3 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen gab es zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

Arbeitsvolumen wieder leicht gestiegen

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im ersten Quartal 2015 insgesamt rund 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine leichte Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen.

IAB: Arbeitslosigkeit sinkt 2014 auf 2,88 Millionen

Dr. Gerd Zika
Dr. Gerd Zika

Die Arbeitslosigkeit wird 2014 um rund 70.000 auf 2,88 Millionen Personen sinken, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zugleich wird die Zahl der Erwerbstätigen um 290.000 auf 42,13 Millionen steigen.