Artikel-Schlagworte: „EWE“

Personalien: Treibstoff für Personal- und Unternehmensentwicklung

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Lars Lentfer

Lars Lentfer

Treibstoff für Personal- und Unternehmensentwicklung

Lars Lentfer ist Geschäftsführer der Treibstoff HR Changer GmbH (Hamburg), einem jungen Unternehmen, das im April 2017 gegründet wurde. „Wir sind überzeugt vom Mensch im Mittelpunkt. Von Potentialen und deren Entwicklung für künftige Aufgaben und Visionen. Wir setzen Energien frei. Denn stimmen Basis und Rahmenbedingungen, ist es die Mannschaft, die Erfolg generiert. Deshalb gilt unsere Leidenschaft den Faktoren Personal und Human Resources.“ Als Tochter der pluss-Gruppe kann die Beratungsgesellschaft auf umfangreiches Know-how in der Personaldienstleistung, vorhandene Strukturen und ein Netz aus mehr als 30 Niederlassungen in ganz Deutschland zurückgreifen. Der Name „Treibstoff HR Changer GmbH“ soll zugleich Programm sein.

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Personalwechsel: Strippenzieher verheddern ihre Karriere

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

EWE AG kommt nicht zur Ruhe

Matthias Brückmann (*1962), Vorstandsvorsitzender der EWE AG (Oldenburg), hatte im September 2016 kommissarisch die Verantwortung für den Themenbereich Personal von dem früheren Personalvorstand Nikolaus Behr übernommen. Dies geschah vor dem Hintergrund der Überwachung eines ehemaligen Angestellten, die Behr zu verantworten hatte und aufgrund dessen er dem Aufsichtsrat seinerzeit seinen Rücktritt angeboten hat, den dieser auch annahm (PERSONALintern 38/2016). Nun ist Brückmann selber in das Blickfeld der öffentlichen Meinung gerückt: Es geht um die Zuwendung von Spendengeldern in Höhe von 253.000 Euro an die Klitschko-Foundation in München, deren Absender die EWE AG war.

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Sebastian Jurczyk (Geschäftsführer EWE TEL), Matthias Brückmann (Vorstandsvorsitzender EWE), Jürgen Krogmann (Oberbürgermeister Oldenburg)

Diese Spende erfolgte aufgrund der Initiative und auf Veranlassung von Brückmann. Allerdings hatte er es versäumt, den Finanz- und Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates der EWE AG vorab darüber zu informieren. Brückmann spricht von einem persönlichen Fehler. Da diese Zuwendung in der Öffentlichkeit für Irritationen sorgte, hat sich Brückmann entschlossen, die Summe in Gänze privat zu übernehmen.

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