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stellenanzeigen.de und Experteer: Starke Partner für die effiziente Rekrutierung von Spitzenkräften

Dr. Peter Langbauer
Dr. Peter Langbauer

Bundle aus Online-Stellenanzeige und Kandidaten-Datenbank wurde auf der Messe „Zukunft Personal“ erstmalig vorgestellt

Neben der völlig neu gestalteten Website präsentierte stellenanzeigen.de auf der „Zukunft Personal“ gemeinsam mit Experteer ein exklusives Produktpaket: Die mächtige Kombination aus Online-Stellenanzeigen und dem Zugriff auf die Kandidaten-Datenbank von Experteer bietet Personalverantwortlichen ein leistungsstarkes Werkzeug für das Recruiting von Spitzenkräften.

Die Parade der excellenten Jobportale

StepStone, Jobware und Kalaydo auf den Spitzenplätzen

Ute Stümpel und Wolfgang Brickwedde moderieren die Preisverleihung

Köln. Standing Room only – das war die Situation, als die Moderatoren Ute Stümpel (Profilo Rating GmbH) und Wolfgang Brickwedde (Institute for Competitive Recruiting) auf der Messe Zukunft Personal in Köln am 25. September 2012 die Gewinner des Qualitätswettbewerbs „Deutschlands Beste Jobbörsen“ präsentierten. Die Beurteilungen der Jobportal-Nutzer auf seiten der Bewerber und Arbeitgeber wurden in umfangreichen Online-Umfragen ermittelt und kulminierte in der Preisverleihung für die Sieger.

 

Die Ergebnisse basierten nicht auf der Meinung einer Expertenjury, die Mitwirkung von Thomas Sattelberger, dem „Elder Statesman des Recruiting“  als auch dem Sprücheklopfer-Juroren Dieter Bohlen war nicht notwendig. Das Urteil basierte auf den Einschätzungen von 20.000 Bewerbern und 1.700 Personalchefs der Arbeitgeber. Der Qualitätswettbewerb wurde in drei Gattungen aufgeteilt: (1) Allgemeine Jobbörsen, (2) Spezial- oder Nischen-Jobbörsen und (3) Jobsuchmaschinen. Und so gab es reichlich strahlende Gesichter und Gedränge auf dem Siegerpodest.

Ende der Profilneurose? Jobbörsen im Peer-to-Peer Vergleich

Nobles Trio: Christopher Pissarides (Foto) gewann zusammen mit Peter Diamond und Dale Mortensen den Nobelpreis für Wirtschafts-wissenschaften 2010.

[ghk] Neben der Reichweite konzentrieren sich die Marketingstrategien der Jobbörsen-Betreiber auf das Corporate Branding, auf die Markenbildung ihrer Jobbörse als Problemlöser für die Publikation von Stellenanzeigen und das Recruiting. Werbekampagnen, Markenpositionierung, mehrfache „Touchpoints“ zur Visualisierung der Corporate Identity sollen den Anspruch kommunizieren.

Hinzu kommen außerdem zahlreiche Maßnahmen im Bereich des Search Engine Marketings (SEM), die dazu dienen, im Online-Geschäft eine hohe Reichweite sicherzustellen. Für die etablierten allgemeinen Karriereportale, die alle Branchen, alle Berufe und alle Regionen im Fokus haben, wird die Differenzierung der Markenpositionierung zusehends schwieriger und die Claims der Werbeaussagen gleichen sich einander immer mehr an. Beispiele gefällig?

Auswandern trotz Krise: Kampf um die weltweit besten Köpfe

Internationale Studie des Karrieredienstes Experteer zeigt: 17 Prozent der Spitzenkräfte haben im letzten Jahr den Schritt ins Ausland gewagt

Dr. Christian Göttsch, experteer
Dr. Christian Göttsch, experteer

München. Der „War for Talent“ ist international: im Schnitt wanderte rund ein Fünftel der Führungskräfte aus – trotz erhöhten Risikos durch die Finanzkrise. Vor allem das mittlere Management nimmt Angebote im Ausland wahr: Europaweit sind gut 40 Prozent der Auswanderer Fachkräfte oder Projektleiter. Je nach Land sind unterschiedliche Branchen gefragt. Dies sind die Ergebnisse einer internationalen Studie des Karrieredienstes Experteer ( www.experteer.de ) mit dem Marktforschungsinstitut OMIS Research, bei der das Migrationsverhalten von mehr als 20.800 Spitzenkräften während eines Jahres anonym ausgewertet wurde*.