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Forsa-Studie: Zwei von fünf Managern der mittleren Führungsebene blockieren Veränderungsprojekte bei geringem Engagementlevel im Unternehmen

Stephan Penning

Zwei Drittel (66 Prozent) der Führungskräfte im mittleren Management treiben Veränderungsprozesse selbst oder unterstützen sie. 22 Prozent dagegen treten als Skeptiker auf, zwölf Prozent sogar als Bremser. Bei niedrigem Engagement von Führungskräften und Mitarbeitern steigt diese Quote deutlich: 41 Prozent der Mittelmanager ziehen im ‚Change‘ nicht an einem Strang mit dessen Förderern. Neben dem Wollen ist vor allem das Können der Mittelmanager oft ein Hinderungsgrund für erfolgreiche Veränderung. Das ist das Ergebnis der Untersuchung „Führungsbarometer“ des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Change-Beratung Penning Consulting.

Studie: Jeder zweite Arbeitnehmer glaubt, dass die mangelhafte Schulbildung in Deutschland Ursache des Fachkräftemangels ist

Lea Bauer, Udemy

Udemy veröffentlicht detaillierte Studie zur Qualifikationslücke

  • Nur jeder Dritte glaubt, dass der Fachkräftemangel in den nächsten Jahren überwunden werden kann.
  • 51% der Befragten sehen den Arbeitnehmer in der Verantwortung ausreichende Fortbildungsmaßnahmen bereitzustellen.  

Udemy, ein globaler Marktplatz für das Lernen und Lehren im Internet, hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Forsa tausend Arbeitnehmer zu den Themen Qualifikationslücke und Fortbildungsmöglichkeiten in Deutschland befragt. Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass die Wahrnehmung des Arbeitsmarkts sich regional stark unterscheidet. Bei einem Thema  sind sich die Vollzeitbeschäftigten jedoch einig: Es gibt einen Fachkräftemangel, verursacht von mangelnder Flexibilität der Arbeitnehmer und ungenügender Vorbereitung durch die Bildungsinstitutionen. Drei von fünf Befragten glauben nicht, dass die Qualifikationsdefizite kurzfristig zu überwinden sind. Neben Deutschland wurde die Studie zusätzlich in den USA, Brasilien, Mexiko, Frankreich und Spanien durchgeführt, wodurch ein internationaler Vergleich zu dem Thema ermöglicht wird.

Forsa: 62 Prozent der qualifizierten Angestellten sind genervt von fehlendem Feedback bei Bewerbungen

Keine oder späte Antwort auf Bewerbungseingänge

Fehlende oder späte Antworten auf Bewerbungen sind der nervigste Aspekt im Bewerbungsprozess. Dies bestätigen 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Ausbleibende Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen kritisieren 58 Prozent der Befragten, während 52 Prozent genervt sind von fehlenden Begründungen für eine Absage.

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Hauptschulabsolventen sind die treuesten Angestellten

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Forsa-Umfrage im Auftrag von Jobware: 43 Prozent der Abiturienten sind schwer zu halten

13 Prozent der Angestellten mit Hochschulreife wollen innerhalb der nächsten zwölf Monate ihren Arbeitsplatz wechseln. Weitere 30 Prozent würden bei einem attraktiven Angebot ihre Anstellung sofort kündigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Jobbörse Jobware zur „Wechselwilligkeit von Fach- und Führungskräften”.

Forsa: Jeder dritte deutsche Arbeitnehmer ist bereit, im Jahre 2013 den Job zu wechseln

  • Thomas Vollmoeller

    35% wechselbereit, davon haben 7% Jobwechsel bereits fest geplant

  • Hauptgründe sind Gehalt, Verhalten von Vorgesetzten und Arbeitsatmosphäre
  • kununu: Kleine und mittelständische Unternehmen erfüllen Wunschkriterien aus Sicht der Arbeitnehmer am besten

Hamburg – Jeder dritte deutsche Arbeitnehmer ist bereit, in diesem Jahr den Job zu wechseln. Das ergibt eine repräsentative Studie, die Forsa im Auftrag von XING, dem größten beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, im Dezember 2012 durchgeführt hat. Konkret geben 28% der Befragten an, dass sie offen für einen Arbeitgeberwechsel sind.

Fach- und Führungskräfte misstrauen Facebook

Christian Flesch, Jobware

Ergebnis der forsa Repräsentativbefragung im Auftrag von Jobware

Paderborn – Soziale Netzwerke wie Facebook erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch immer mehr Fach- und Führungskräfte nutzen Facebook. Als Online-Stellenmarkt beschäftigt sich Jobware daher mit der Frage, ob sich Facebook für die Gewinnung von Mitarbeitern eignet. Hierzu hat Jobware eine repräsentative Befragung seitens forsa durchführen lassen mit folgenden Ergebnissen:

  • Nur 4% aller Fach- und Führungskräfte sehen ihre Daten bei Facebook in sicheren Händen, 79% stimmen dem nicht zu, 17% können hierauf nicht antworten.
  • Nur 5% der Fach- und Führungskräfte halten Facebook für die Suche nach einem passenden Job für geeignet, 71% stimmen dem nicht zu, 24% können hierauf nicht antworten.

Neue JOBBÖRSE der BA feiert ersten Geburtstag – Befragung zeigt: neue JOBBÖRSE überzeugt

Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit

Nürnberg. Die neue JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit (BA), die seit dem 17.8.2009 am Start ist, trifft bei ihren Nutzern auf große Zustimmung. Das ergab eine repräsentative Befragung des Meinungsforschungsinstituts forsa. Auch die Besucherzahlen bestätigen den großen Erfolg der neuen JOBBÖRSE im ersten Jahr.

Angst vor Personalmangel: Öffentliche Hand winkt mit besseren Arbeitsbedingungen

Der sichere Job auf dem Amt gilt als begehrt, gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten. Personalmangel dürfte in öffentlichen Verwaltungen daher kein Thema sein. Ein Trugschluss, denn auch Kommunen und Ländern macht der demografische Wandel zu schaffen. Zwei Drittel der Entscheider in Behörden rechnen daher für die nahe Zukunft mit Personalengpässen. Sechs von sieben Verwaltungen wollen dieser Entwicklung mit attraktiven Arbeitsbedingungen für die fast vier Millionen Beamten und Angestellten entgegenwirken. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2008 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.