Frankfurt School of Finance

Der neue FRAX: Mehr Transparenz für den Finanz-Arbeitsmarkt Frankfurt

Prof.Dr.Udo Steffens, Frankfurt School of Finance

Frankfurt am Main (ghk).  Es war kurz nach 18:30 Uhr, als der Präsident der Frankfurt School of Finance & Management, Professor  Dr. Udo Steffens, ans Rednerpult trat um die zahlreich erschienenen Gäste zu begrüßen. Es ging um die Ankündigung des Frankfurter Arbeitsmarkt-Index, kurz FRAX, es ging um mehr Transparenz für die Beschäftigten am Finanzplatz Frankfurt – und es ging darum, einen Innovationspreis für eine gute Idee zu übergeben. Kurzum, er hatte allen Grund, auf diesen Anlass mit einigem Stolz hinzuweisen.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass er einen Ehrenpreis des Bundespräsidenten Horst Köhler präsentieren kann – und das an einen wissenschaftlichen Mitarbeiter seiner Hochschule.  Köhlers Preis, der in der Reihe „Deutschland – Land der Ideen“ die besondere Innovationskraft der Bundesrepublik Deutschland im Fokus hat, bedeutete ebenfalls einen Renommee-Gewinn für die Frankfurt School of Finance. Es war ihr damit gelungen, aus dem Schatten des akademischen Elfenbeinturms herauszutreten und Forschungsergebnisse zu präsentieren, die für den Finanzarbeitsplatz Frankfurt und den Beschäftigten von erheblicher Relevanz sind.

Dr. Dirk Rudolph, Senior Research Fellow war dafür verantwortlich, denn sein vor einigen Jahren konzipierter Arbeitsmarkt-Index für die Analyse der Entwicklung des Frankfurter Arbeitsmarktplatz für Banker, kurz FRAX (Frankfurt Arbeitsmarkt-Index) benannt, kam nach langen Monaten der Datenrecherche endlich auf der Zielgeraden der statistischen Zeitreihenrelevanz an und konnte eine lukrative Dividende in Form von Transparenz und Marktliquidität ausschütten.

Krise in der Bankwirtschaft: Welche Job-Perspektiven haben Finanz-Professionals heute?

Festveranstaltung mit Podiumsdiskussion am 18.02.2010 – 18:30 Uhr

Prof.Dr.Udo Steffens, Frankfurt School of Finance

Frankfurt am Main – Seit August 2007 veröffentlicht die Frankfurt School monatlich gemeinsam mit dem Handelsblatt den Arbeitsmarktindex „Handelsblatt-FRAX“. Er weist die offenen Stellen in der Bank- und Finanzwirtschaft aus und wird am 18. Februar 2010 vorgestellt.

Der innovative und für seine Branche einzigartige Arbeitsmarktindex  Handelsblatt-FRAX wurde 2009 durch den bundesweit durchgeführten Ideenwettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet.

Dies nimmt die Frankfurt School zum Anlass, Ihnen den Index in einer Festveranstaltung vorzustellen. Im Rahmen einer sich anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren geladene Gäste und Experten über die Jobsperspektiven der Branche: