Artikel-Schlagworte: „Frauenquote“

Pioneers in ShePlacement: 10 Jahre HUNTING/HER – Deutschlands erste Personalberatung für Frauen feiert Jubiläum

Noch lange bevor der Frauenquote erstmals parlamentarisch ernsthafte Chancen ausgerechnet wurden, gründete der Hamburger Personalberater Christian Böhnke 2007 die erste auf weibliche Fach- und Führungskräfte spezialisierte Personalberatung für Frauen.

Christian M. Böhnke

Christian M. Böhnke

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Ein Jahr Frauenquote: Weiterhin 19 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane

Monika Berane

Analyse: Umsetzung der Geschlechterquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der seit dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Geschlechterquote weiterhin vor personellen Herausforderungen: Fehlten vor einem Jahr insgesamt noch 33 weibliche Aufsichtsräte, sind heute in den betroffenen Familienunternehmen immer noch  19 Aufsichtsratspositionen weiblich zu besetzen,  um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum.

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Aktuelle Studie: Aufsichtsräte verdienen 25 Prozent mehr – Gehaltsunterschied von Frauen und Männern in Europa nirgends so groß wie in Deutschland

  • William Eggers

    William Eggers

    Vergütung ist gestiegen – spielt aber nicht im europäischen Spitzenfeld

  • Frauenquote nach wie vor nicht erfüllt
  • Wenig internationale Teams in deutschen Aufsichtsräten

Das Einkommen deutscher Aufsichtsratschefs ist seit 2011 zwar um rund 25 Prozent auf durchschnittlich 188.000 € gestiegen. Damit liegen die Vorsitzenden im europäischen Vergleich allerdings nur auf dem sechsten Platz. Platz eins belegt Deutschland beim Gehaltsunterschied zwischen männlichen und weiblichen Aufsichtsräten: Männer verdienen ein Viertel mehr als ihre weiblichen Kolleginnen. Von denen es nach wie vor kaum mehr im Aufsichtsrat gibt als im Jahr 2011: Waren vor fünf Jahren fast 90 Prozent der Aufsichtsräte männlichen Geschlechts, sind es auch heute noch acht von zehn. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von Vergütung und Zusammensetzung europäischer Aufsichtsräte der Personal-, Talent- und Organisationsberatung Korn Ferry Hay Group.

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Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft: 25 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

Dr. Susanne Kohaut, IAB. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Industrial relations, Betriebsgründungen und Fragebogenentwicklung. Sie nimmt Aufgaben der Forschungsorganisation und -koordination wahr, sie ist stellvertretende Leiterin des Forschungsbereichs.

Dr. Susanne Kohaut

Im Jahr 2014 waren 25 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 39 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 kaum verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sechs Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

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Frauenquote: Immer noch 33 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane

Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der ab dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Frauenquote vor großen personellen Herausforderungen: Um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen, müssen die 20 von der Quote betroffenen Familienunternehmen bei den kommenden Besetzungsverfahren insgesamt 33 weibliche Aufsichtsräte berufen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

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Gesetz zur Frauenquote ist kein Papiertiger

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Christa Stienen

Angesichts der ablaufenden Frist zur Veröffentlichung von Zielgrößen für den Frauenanteil im Management zieht der Bundesverband der Personalmanager (BPM) ein erstes positives Fazit: „Das Gesetz zur Frauenquote trägt zu einem Wandel bei und schärft das Problembewusstsein in den Führungsetagen“, resümiert die Vizepräsidentin des BPM, Christa Stienen, „es gibt aber noch viel zu tun“.

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Viele Unternehmen haben noch keine Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen

Monika Berane

Monika Berane

Frauenquote: Kienbaum-HR-Trendstudie belegt Nachholbedarf

  • Die meisten Unternehmen haben noch keine Strategie zur Karriereentwicklung von Frauen definiert
  • Je höher die Hierarchiestufe, umso geringer ist der angestrebte Frauenanteil
  • Aber: Immer mehr Unternehmen entwickeln Diversity-Strategie

Viele Unternehmen gehen die Frauenförderung nur zögerlich an: Eine klare Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen hat bislang nur ein Viertel der Befragten definiert. Das zeigt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Dazu kommt, dass die jeweilige Strategie von 15 Prozent der Unternehmen gar keine Frauenquote vorsieht. Denn insgesamt hat gut die Hälfte der befragten immer noch keine Zielvorgabe für ihre Frauenquote definiert. Für die HR-Trendstudie hat die Beratungsgesellschaft Kienbaum im Rahmen ihrer jüngsten Jahrestagung 187 Personalverantwortliche befragt.

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Frauenquote: Familienunternehmen brauchen im Schnitt zwei neue Aufsichtsrätinnen

Monika Berane

Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Börsennotierte Familienunternehmen haben angesichts der aktuell beschlossenen Frauenquote für Aufsichtsräte großen personellen Handlungsbedarf: In den 15 betroffenen Familienunternehmen fehlen 29 weibliche Aufsichtsräte, um die Frauenquote von 30 Prozent zu erfüllen. Das sind im Schnitt zwei Frauen je Aufsichtsrat. Das ergab eine aktuelle Analyse der Managementberatung Kienbaum.

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Frauen-Anteil in der Regierung: Da geht noch was

Ursula von der Leyen

Ursula von der Leyen

2. Kienbaum-Studie zu Frauen in Führungspositionen der Bundesregierung

Mit fixen Quoten und Selbstverpflichtungen soll per Gesetz der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft und Öffentlichem Sektor deutlich steigen. Nachholbedarf gibt es indes nicht nur in privaten und öffentlichen Unternehmen: Auch die Bundesregierung selbst muss sich – trotz anhaltend positiver Trends – weiter anstrengen: Das zeigt die aktuelle Studie der Unternehmens- und Personalberatung Kienbaum mit dem Titel „FRAUEN – MACHT – REGIERUNG“. Bereits zum zweiten Mal nach 2012 untersucht Kienbaum die Zusammensetzung der Führungsebene des Kanzleramtes und der Ministerien. Der Vergleich zwischen 2012 und 2014 lässt Rückschlüsse darauf zu, wie die auch mit der jüngsten Regierungsbildung verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf den Frauenanteil genutzt wurden.

 

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Frauenquote der großen Koalition wird 99 neue Aufsichtsrätinnen bringen

Anke Hoffmann

Anke Hoffmann

Kienbaum-Analyse zu den Effekten der geplanten Frauenquote für Aufsichtsräte

Gummersbach. 99 Frauen müssten in die Aufsichtsräte der Dax160-Unternehmen auf Aktionärsseite einziehen, sollte die Frauenquote wie im Koalitionsvertrag geplant umgesetzt werden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Kienbaum-Analyse, in der die derzeitige Vergabe aller Aufsichtsratsmandate auf Anteilseignerseite untersucht wurde. In Dax30, MDax, SDax und TecDax werden voraussichtlich 77 Unternehmen von der Frauenquote betroffen sein. Hintergrund ist, dass die Dax-Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern voll mitbestimmungspflichtig sind und damit vom geplanten Gesetz betroffen sein würden.

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Der Koalitionsvertrag und Arbeitsrecht – Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Andrea Nahles (Foto: Bea Marquardt / SPD)

Nach langen und zähen Verhandlungen haben sich die Unionsparteien und die SPD Ende November auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Er enthält zahlreiche arbeitsrechtliche Vorhaben. Gesetzlicher Mindestlohn, verstärkte Kontrolle von Werkverträgen, weitere Regulierungen bei der Zeitarbeit, Frauenquote – all dies und noch vieles mehr hat sich die neue Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben. Freilich handelt es sich dabei um Zielvorstellungen und man wird sehen, was am Ende der Legislaturperiode davon wirklich umgesetzt worden ist.

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Die Aufseher werden weiblicher: Koalitionskompromiss macht Dax-Unternehmen mit Frauenquote Druck

Anke Hoffmann

Anke Hoffmann

Kienbaum-Analyse zu weiblichen Aufsichtsräten im Dax

Gummersbach. Die Dax-Konzerne müssen ihre Anstrengungen intensivieren, um den Frauenanteil in ihren Aufsichtsräten zu erhöhen. Dies ist das Ergebnis des Kompromisses in den Koalitionsverhandlungen der vergangenen Nacht. Und: Tatsächlich werden die Aufsichtsgremien der deutschen Wirtschaft weiblicher. Inzwischen sind 124 Aufsichtsratsmandate der Anteilseignerseite in deutschen Dax-Konzernen mit Frauen besetzt, ergab eine Analyse der Personalberatung Kienbaum. Das sind bereits 23 Mandate mehr als noch im Januar  dieses Jahres.

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Frauenförderung in Unternehmen steckt noch in den Kinderschuhen

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

Prof.Dr.Jutta Rump, FH Ludwigshafen

HR-Report 2013/2014 von Hays und IBE

Mannheim. Trotz der hohen gesellschaftlichen Aufmerksamkeit für das Thema werden Frauen in ihrem Beruf noch nicht hinreichend gefördert. Zwar planen 54 Prozent der Unternehmen, den Anteil von Frauen in Fach- und Führungspositionen zu steigern. Aber laut dem aktuellen HR-Report 2013/2014 gestaltet sich die Wirklichkeit noch anders. 63 Prozent der Befragten sehen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als noch nicht realisiert an. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) gibt an, dass die klassischen Rollenbilder eine hohe Hürde darstellen. Zudem meinen 30 Prozent, dass Führungskräfte nicht hinter einer Frauenförderung stehen.

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EZB führt Frauenquote ein – “Signal mit Vorbildcharakter”

Christian M. Böhnke

Christian M. Böhnke

Deutschlands führender “Frauen-Headhunter” begrüßt die Entscheidung der Europäischen Zentralbank zur Einführung einer internen Frauenquote / „Familienfreundlichere Strukturen notwendig“

Frankfurt/M. Die aktuelle Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) bis 2019 immerhin 28 Prozent der Positionen im gehobenen Management mit Frauen zu besetzen, wurden auch von Deutschlands ersten spezialisierten “Frauen-Headhunter” ausdrücklich begrüßt. HUNTING/HER-Gründer Christian Böhnke sagte dazu im Deutschlandfunk: “Eine interne Zielvorgabe, wie sie sich jetzt die EZB vorgelegt hat, finde ich grundsätzliche sehr begrüßenswert”. Gleichzeitig wies der Chef der ersten internationalen Personalberatung speziell für Frauen (“HUNTING HER”) darauf hin, dass politischen Institutionen und Unternehmen wie der Europäischen Zentralbank auch eine Vorbildfunktion zukomme.

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Zielkonflikt im Zickenkrieg der Politikerinnen: Gleichstellung der Frauen oder elitäre Frauenvorstandsquote?

von Gerhard Kenk (Crosswater Job Guide)

Doppelt gemoppelt: Bundesregierung schafft Verwirrung mit dualen Frauenquoten-Indizes

Kristina Schröder

Wer sich bei den gestaltenden Politikerinnen der derzeitigen Bundesregierung Fortschritte bei der Frauengleichstellung vorstellt, könnte sich eigentlich kein idealeres Dreamteam vorstellen als es die jetzige Besetzung vorgibt: Angela Merkel an der Spitze als Bundeskanzlerin, Kristina Schröder als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ulrike von der Leyen als Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung, dazu Sabine Leutheusser-Schnarrenberger für die Justiz  – eigentlich ein Team mit Erfolgsgarantie, wenn es darum geht, schwierige und nachhaltige Problemlösungen bei der Gleichstellung der Frau in Wirtschaft und Gesellschaft umzusetzen. Doch wie der gebannte Kaninchenblick auf die Schlange offenbart die Frauenführungsquote eine singulare Politik-Priorität auf ein einziges Themas, das landauf und landab für Aktionen und Aufmerksamkeit sorgt.

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