Generation Y

Ohne Moos nix los: MINT-Studenten setzen aufs Gehalt

Nicolai Andersen

Deloitte-MINT-Talent Monitor: Generation Z bevorzugt sichere Verhältnisse bei der Arbeitgeberwahl/Ausland hochattraktiv

Differenzen zwischen den Generationen gab es schon immer. Das zeigt sich auch bei den sogenannten Generationen Y und Z. Hier gibt es deutliche Unterschiede in Bezug auf die Arbeitswelt, insbesondere bei Studenten mathematischer, naturwissenschaftlicher oder technischer Fächer. Wie der aktuelle Deloitte-MINT-Talent Monitor zeigt, legt die aktuelle Studentenschaft aus diesem Bereich neben dem Gehalt besonderen Wert auf Stabilität und Sicherheit im Berufsleben. Flexibilität spielt eine große Rolle, jedoch nur in Bezug auf die Arbeitszeiten, nicht aber hinsichtlich des physischen Arbeitsplatzes.

Recruiting-Events: Win-Win-Situation für junge Talente und Arbeitgeber

Christoph Jost

Das aktuelle GenY-Barometer ergab: Recruiting-Events sind sehr beliebt, wobei die jungen Talente klare Präferenzen haben, wenn es um deren Inhalte geht. In erster Linie zählt für sie, einen umfassenden Eindruck ihres möglichen Arbeitsumfelds zu gewinnen. Das persönliche Kennenlernen des Arbeitgebers, der fachspezifischen Aufgabenstellungen und Einblicke in Karriereoptionen sollen daher im Vordergrund stehen. Vorträge, Workshops und Lernformate finden die jungen Talente als ergänzende Angebote attraktiv. Reisen ins Ausland, ausgefallene Locations oder reine Unterhaltung ist für die Zielgruppe weniger relevant. Die Studie zeigt auch, dass die Aussicht auf Job-Chancen die Talente dazu motiviert, für die Teilnahme an einem attraktiven Event nicht nur Zeit, sondern auch Geld zu investieren.

Wird online Bewerben in Zukunft so einfach wie online Shoppen?

  • Aktuelle Studienergebnisse von Monster zum Thema Mobile Recruiting
  • Bedarf ist bei Unternehmen und Arbeitnehmern da – an der Umsetzung hakt es noch
  • Jobs einfach swipen, klicken und liken – schnelle Reaktionen bei Kandidaten bevorzugt
Mobile Jobsuche in allen Lebenslagen

Wir alle haben inzwischen neben dem realen ein virtuelles Leben, mit Zugang via Smartphone – always on und immer dabei. Wir sind es gewöhnt, jederzeit auf das Wissen der Welt, mobile Apps und Shoppingseiten zugreifen zu können – Entscheidungen dauern oft nicht länger als einen Klick. Warum sollte das bei der Bewerbung anders sein?

Fusion Days 2017: Recruiting zwischen künstlichen Welten und echten Emotionen

Ingolf Teetz

Wie der technische Fortschritt mehr Möglichkeiten, aber vielleicht auch mehr Unsicherheiten schafft. Ein Nachbericht vom diesjährigen milch & zucker-Event.

Fusion Days, das exklusive Kundenevent von milch & zucker und JobStairs, bietet erfahrungsgemäß jede Menge Momente zum gemeinsamen Nach-, Über- und Weiterdenken. So auch am 7. und 8. November 2017 in Gießen: Im stilvollen Ambiente des Hotelrestaurants Heyligenstaedt kamen insgesamt rund 120 Führungskräfte und Experten aus den Bereichen IT und Personal zusammen, um sich auszutauschen und von spannenden Vorträgen inspirieren zu lassen.

Generation Y trifft Chatbots

Generation Content: Arbeitgeber punkten mit Inhalten statt Entertainment

Christoph Jost

Das aktuelle GenY-Barometer ergab: Content Marketing erobert Employer Branding und Recruiting. Die Generation Y ist zwar Content-affin, geht aber auch sehr selektiv vor. Glaubwürdige Inhalte, die Orientierung stiften, punkten. Unterhaltung sucht die junge Generation im Zusammenhang mit Job und Karriere jedoch nicht.

Der Konkurrenz um einen Snap voraus: Neue Wege im Personalmarketing

Julia Letetzki
Julia Letetzki

Ein Gastbeitrag von Julia Letetzki

Laut einer Monster-Studie zu den Recruiting Trends 2017 werden 89 Prozent aller Vakanzen auf Karriereseiten von Unternehmen und 68 Prozent aller Vakanzen in Form von Stellenanzeigen in Jobbörsen ausgeschrieben. Auf die etablierten und bewährten Kanäle zu setzen, scheint für viele Unternehmen aktuell noch auszureichen, doch langfristig ist es wichtig, sich mit dem Suchverhalten und der Mediennutzung der nachwachsenden Talente zu befassen.

Catch the Millennial – #Recruiting #GenerationY #CSR #Studie2017

Generation Y – Daran ist doch etwas faul

Ist es das? Vielleicht tut man Millennials damit unrecht sie als faul, verwöhnt und egoistisch zu bezeichnen. Sie arbeiten einfach anders und sind auf ihre eigene Weise produktiv. Es zählt nicht, wer abends im Büro die letzte Mail abschickt, sondern wer wirklich konstant die erwartete Leistung bringt und sich seine Kräfte dafür gut einteilt. Vermutlich handeln Millennials im Großen und Ganzen um einiges verantwortungsvoller und weitsichtiger, als frühere Generationen dies je taten. Sie fragen nach der Sinnhaftigkeit, dem Why, von Regeln und Abläufen. Und so haben sie auch andere Anforderungen an ihren Arbeitgeber.

Generation Why
Generation Why

Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn
Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

Studie: Arbeitnehmer sind gestresst, tun aber wenig dagegen

Dr. Dieter Traub
Dr. Dieter Traub

Zufrieden trotz Stress im Job

Die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland fühlt sich in ihrem Job wohl. Gleichzeitig sind die Berufstätigen aber stark gestresst – und das nicht nur vor Weihnachten. Laut der Orizon Arbeitsmarktstudie 2015 klagt knapp die Hälfte der Arbeitnehmer über körperliche Belastungen am Arbeitsplatz. Zudem sehen sich 66 Prozent ‚hohen‘ oder ‚sehr hohen‘ psychischen Belastungen ausgesetzt. Besonders gestresst sind die Generation Y (30-39 Jahre) und die Best Ager (50-59 Jahre).

Onboarding: Unternehmen sollen die Ideen der neuen Mitarbeiter für sich nutzen

von Helge Weinberg

Während sich im Personalmarketing die Innovationen häufen, führt das Onboarding ein eher verschwiegenes Dasein im Personalmanagement. Mit der Diskussion über die Candidate Experience gewinnen aber nicht nur Bewerber, sondern auch die neuen Mitarbeiter zunehmend an Aufmerksamkeit.

Peter M. Wald, Professor für Personalmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK), hatte auf der HR Edge (http://hr-edge.de) am 10. September Candidate Experience auch unter dem Aspekt des Onboardings betrachtet. Grund genug, dieses Thema in einem Gespräch ausführlich unter die Lupe zu nehmen. „Neue Mitarbeiter bieten ein Reservoir an Informationen. Sie sollten Möglichkeiten bekommen, ihre Ideen stressfrei einzubringen“, meint Wald. Die Fragen stellte Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg.

 

Wegweisend: Prof. Dr. Peter M. Wald auf der HR-Edge
Wegweisend: Prof. Dr. Peter M. Wald auf der HR-Edge

Aktenzeichen Y/Z gelöst?

Dominik Maisriemel
Dominik Maisriemel

Laut einer aktuellen absolventen.at Umfrage ist Berufseinsteigern ein sehr gutes Betriebsklima am wichtigsten. Bei den Top-Unternehmen 2015 haben die ÖBB die Nase vorn.

Sie verändern die Berufswelt und so manche HR Verantwortliche werden aus ihnen nicht schlau: BerufsanfängerInnen, die zwischen 1978 und 1998 geboren sind, strömen auf den Jobmarkt zu ─ und bald folgt auch noch die Generation Z. Das Karrierenetzwerk absolventen.at hat untersucht, wie sich die „Gen Y“ selbst einschätzt, was ihnen im Berufsleben wichtig ist und für welche Unternehmen sie sich am meisten interessieren.

Jung, selbstbestimmt und unverschämt produktiv: Wie Start-ups Nachwuchstalente für sich gewinnen

Freya Oehle, Gründerin ("Du siehst gar nicht mal so Schweiße aus")
Freya Oehle, Gründerin („Du siehst gar nicht mal so Schweiße aus“)

Keynote Freya Oehle

  • Keynote-Vortrag von spottster-Gründer Freya Oehle am Donnerstag, 17. September 2015, 10 Uhr
  • Die Gründerin führt aus, was Unternehmen in puncto Talentsuche von Start-ups lernen und wie sich Neugründungen und Traditionsbetriebe ergänzen können

Luxuriöses Büro, hohes Gehalt, steiler Karriereweg – in Start-ups eher Fehlanzeige. Dennoch schnappen einige Neugründungen traditionsreicheren Betrieben die Nachwuchskräfte weg, wie etwa die vidiventi GmbH mit der Shoppingwebsite spottster.com. Freya Oehle, die als erfolgreiche Gründerin zu einer gefragten Beraterin für die Talentsuche avanciert ist, erläutert in ihrem Keynote-Vortrag auf der Messe Zukunft Personal, was junge Talente wollen und wie etablierte Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit Start-ups profitieren.

Da bewegt sich was: stellenanzeigen.de kombiniert Online-Stellenanzeige und Recruiting-Video

Video-Stellenanzeige:

  • Trifft Medienkonsum- und Sehgewohnheiten der „Generation Y(ouTube)“
  • Sorgt für authentischen Einblick ins Unternehmen
  • Ist jederzeit und von jedem Endgerät abspielbar

Generation Y ist am wenigsten mit ihrem Job zufrieden

Dr. Michael Träm
Dr. Michael Träm

Altersgruppen-Analyse zu Erwartungen an den Arbeitsplatz und an Führungskräfte

Was denken unterschiedliche Generationen über ihren Arbeitsplatz und ihre Führungskräfte? Antworten liefert eine aktuelle Analyse der Unternehmensberatung Hay Group. Während die jüngsten und die ältesten Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsplatz besonders zufrieden sind, fallen die Jahrgänge 1980 bis 1994 (Generation Y) deutlich ab. Die verschiedenen Altersgruppen unterscheiden sich auch hinsichtlich ihrer Erwartungen an Führungskräfte.