GULP IT-Freiberufler

Durchdacht digitalisieren

Das Thema Digitalisierung birgt eine Vielzahl an Möglichkeiten für Unternehmen jeder Branche, ihre Prozesse zu optimieren. Die Bandbreite reicht von digitalisierten Kommunikationskanälen, über den Webshop mit intelligentem Warenwirtschaftssystem, bis hin zur Einführung Künstlicher Intelligenz (KI) in all seinen Facetten. Gerade in einem Ausnahmezustand wie der Coronakrise zeigt sich jedoch, wie konsequent Unternehmen das Konzept „Digitalisierung“ angegangen sind – oder auch gerade angehen.

 

„Neben den absolut ‚lebensnotwendigen’ Maßnahmen sollten Unternehmen auch jetzt nicht den Blick fürs Ganze verlieren”, findet Ertan Demirel, Geschäftsführer von GULP. „Ein Webshop ist beispielsweise schnell eingerichtet, doch um den bestmöglichen Nutzen daraus zu ziehen, sollte er auch an das Warenwirtschaftssystem angebunden und Möglichkeiten zur Analyse des Kunden- und Kaufverhaltens geschaffen werden.“

Freiberufler und Projektanbieter einig: Freelancer-Stundensätze werden steigen

Umfrage der IT-Projektbörse GULP: Krisenjahr 2009 hat im Projektmarkt dennoch Spuren hinterlassen

München, Januar 2011. Die Stundensätze der IT-Freelancer werden künftig steigen. Das ist die Meinung der Mehrheit der 402 IT-Freiberufler und Projektanbieter, die an einer Umfrage der IT-Projektbörse www.gulp.de Ende 2010 teilgenommen haben. Allerdings könnte sich bald die Diskrepanz zwischen Stundensatzforderungen und gezahlten Honoraren vergrößern: Dreiviertel der Projektanbieter sind der Meinung, dass die Selbstständigen mit ihren Sätzen eher zu hoch liegen. Die Nachfrage nach IT-Selbstständigen hat schon vor Monaten das Krisen-Tal verlassen – in Honorarverhandlungen scheinen IT-Freelancer jedoch weiterhin unter den Krisenfolgen zu leiden.