Helmut König

Digitalisierung im Handwerk

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Digitalisierung im Handwerk

Helmut König ist Inhaber von Königskonzept. Das Unternehmen entwickelt und unterstützt seit 2004 Vertriebskonzepte für mittelständische Kunden, arbeitet aber auch im Trainings- und Schulungsbereich für Unternehmen wie Telekom, TÜV, verschiedene Hochschulen, Handwerkskammern und IHK‘s. Wir von Energieheld sprachen mit Herrn König über die Digitalisierung, die Herausforderungen der nächsten Jahre für mittelständische Betriebe und wie Softwarelösungen die Prozesse im Betrieb beeinflussen können.

Hilfe, Hilfe ich ertrinke

Von Helmut König, Königskonzept

  • IT-Umstellungen und Ihre großen und kleinen Katastrophen
  • Mensch Prozess und Software gehören zusammen

Immer zu Beginn eines neuen Jahres ist es wieder soweit. Neue IT-Systeme werden eingeführt, vielfach mit großen und größten Schwierigkeiten. Aufträge können dann nicht erfasst, Produktionen nicht geplant, Rechnungen nicht geschrieben, Zahlungen nicht gebucht oder Mahnungen nicht gedruckt werden um nur einige Bereiche zu nennen. Es beschleicht uns das Gefühl, das das Unternehmen zum Stillstand gekommen ist. Chaos, Chaos überall, man hört die Rufe „Hilfe, Hilfe wir ertrinken“, doch wer rettet uns?

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David Beckham vermisst im deutschen Spiel die Typen. Aber die Erfolgsserie der Typen neigt sich ihrem Ende zu, das gilt für Fußball, Politik und Wirtschaft.

Helmut König Königskonzept
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Ein Gastbeitrag von Helmut König

Willst du allein gehen, geh schnell; willst du weit kommen, geh mit anderen. Dieses afrikanische Sprichwort bringt es auf den Punkt: Langfristige Ziele erreich man eher in Teams als durch Einzelkämpfer. Natürlich ist dies Menschen vom Schlage eines Beckham, Ronaldo oder Neymar nicht recht, denn ihre Einzelstellung bringt ihnen unschätzbare Vorteile. Aufgrund der Bedeutung ihrer Position sind sie in der Lage, ihre eigenen Interessen unabhängig von den Interessen  ihres Arbeitgebers durchzusetzen.

Buchverkauf im Internet verboten?

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Ein Gastbeitrag von Helmut König

Wenn man den Auswüchsen des Urheberrechts folgt, ist das Aus für die freie Bilddarstellung von Büchern, CDs, Broschüren und Prospekten im Internet in vielen Fällen vorprogrammiert. Einige Bildverlage versuchen im Moment, hier ein zweites Mal abzusahnen.

Die Väter des Urheberrechts haben mit der Installation dieser Gesetze ein wichtiges Ziel vor Augen gehabt; den Schutz des geistigen Eigentums. Es ist auch richtig, dass ein geschaffenes Werk wie ein Bild, Text oder Gegenstand nur mit Erlaubnis des „Erschaffers“ von jemand anderem verwendet werden kann. Würde dieses Recht untergraben, wäre es um die finanziellen Grundlagen von Künstlern und Erfindern schlecht gestellt. Wenn also jemand ein Bild oder einen Text verwendet, sollte er immer  das Einverständnis des Besitzers vorliegen haben, damit ihm keine Nachteile entstehen. Häufig wird diese Erlaubnis bei Bildern durch Bildagenturen in Form einer Lizenz erteilt.

Schreckgespenst Kongress

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Mein Gott, noch ein Kongress

Es gibt immer wieder Zeiträume im Jahr, da könnte man jeden Tag auf 3 verschiedenen Kongressen, Vorträgen oder Tagungen sein. Was in diesem Zusammenhang immer wieder unangenehm auffällt, ist die Disziplinlosigkeit mancher Referenten in Bezug auf die Einhaltung der Redezeit.  Jeder weiß, dass bei 20 Minuten Redezeit die Grenze für die Aufnahmefähigkeit eines Zuhörers liegt aber kaum einer hält sich daran. Aus dem Ruder laufende Veranstaltungen werden aber zu einem Bumerang, der negativ auf Veranstalter und Referenten zurückfällt.

Wenn Reklamationen in die Hose gehen

Helmut König Königskonzept
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Reklamationen werden im Unternehmen oft als großes Übel empfunden und führen leicht zur Eskalation. Dabei sind Reklamationen von Kunden und erkannte interne Abweichungen von Mitarbeitern eine Chance, das Unternehmen besser zu machen.

Erstarrung, Angriff oder Flucht

Beim Bekanntwerden einer Reklamation setzt in vielen Unternehmen Panik ein und man fällt unbewusst in urzeitliche Verhaltensweisen zurück. Beim Erkennen einer Gefahr gab es dort die drei Hauptreaktionen Erstarrung, Angriff oder Flucht, denn es war instinktive Handlung angesagt, zum Überlegen blieb keine Zeit.

People make the Difference

Helmut König
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Umsatz, Absatz, Verkauf, Gewinn sind die Leuchttürme unserer Zeit. Nur wer Umsatz macht, wird gewinnen, nur wessen Verkaufszahlen nach oben zeigen, wird anerkannt. Wer aber nur Absatz in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen stellt, hat die Zukunft nicht im Griff. Wirklicher Umsatz, wirkliche Neukundengewinnung kommt aus der Leidenschaft für das Unternehmen, fast wie von selbst.

Kaltakquise – der unbekannte Kunde

Ein Gastbeitrag von Helmut König – Königskonzept

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Kaltakquise ist immer wieder ein Reizthema, wenn es um die Ansprache neuer Kunden geht. Bei verschiedenen Möglichkeiten kann man neue Kunden kennenlernen; auf einer öffentlichen Veranstaltung oder Messe, beim ersten Telefongespräch oder beim ersten persönlichen Kennenlernen. Gute Vorbereitung mit guten Argumenten schafft hier die Vertrauensbasis, die für eine zukünftige Kundenbeziehung wichtig ist.

Unternehmenskultur: Die 6 Stufen der Unzufriedenheit

Helmut König Königskonzept
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Ein Gastbeitrag von Helmut König

Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Beschwerden sondern allgemeinen Aussagen über eine schlechte Unternehmenskultur. Über die Arbeit an konkreten Problemen kann sich allerdings auch die Kultur im Unternehmen erheblich verbessern.

Die 7 Stufen im Verkaufsgespräch

Ein Gastbeitrag von Helmut König

 

Vorbereitung ist die halbe Miete – Gesprächseröffnung und Kundenanalyse – Nutzenargumentation und -diskussion – Gesprächsabschluss und Nachbereitung – Und wo bleibt das Produkt?

 

Vorbereitung ist die halbe Miete

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Verkaufsgespräche sind das tägliche Brot jedes Unternehmens, um neue Kunden zu gewinnen. Um solche Gespräche strukturiert führen zu können, bedarf es einer guten Vorbereitung, die je nach Bedeutung des Kunden mehr oder weniger zeitintensiv erfolgen wird. Voraussetzung für ein gutes Gespräch sind neben der inneren positiven Einstellung des Verkäufers zu Produkt und Unternehmen seine Ehrlichkeit, die Sicherheit in der Argumentation und eine gesunde Portion Realismus. Wichtige strategische Ansätze sind auch das kurz-, mittel-, und langfristige Ziel des Verkäufers für diesen Kunden und damit verbunden das Zwischenziel für das kommende Gespräch. Den Kunden und seine Beweggründe zu kennen hilft auszuwählen, welche positiven Eigenschaften von Produkt oder Dienstleistung wichtig für ihn sind. Überlegungen, warum jemand etwas kauft, bzw. warum dieses Unternehmen ausgerechnet bei mir etwas kauft, runden die Vorbereitung ab.

Die Utopie des strategischen Verkäufers

Ein Gastbeitrag von Helmut König

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Über den Bauch verkaufen – Vertrieb als strategischer Ansatz – Verkauf und Strategie als Komplettlösung

Über den Bauch verkaufen

„Wenn unsere Verkäufer zuerst das Gehirn einschalten würden, bevor sie aufs Gaspedal treten, hätten wir viel gewonnen“. Diese Aussage eines Geschäftsführers zur Aktivität des Außendienstes bringt es auf den Punkt: verkauft wird über das Gefühl und deshalb sind viele Verkäufer Gefühlsmenschen. Die Beziehung zwischen Außendienst und Kunde bringt die Entscheidung, daneben wird oft alles andere überflüssig.

Kooperationsmanager im Ehrenamt

Verbundwerk unterstützt gemeinnützige Organisationen

Wiesbaden: Das in Wiesbaden ansässige Unternehmen Verbundwerk-Deutschland startet eine Initiative zur Unterstützung von gemeinnützigen Organisationen in Deutschland. 15 – 20 ehrenamtliche Mitglieder von gemeinnützigen Vereinen oder Organisationen bekommen die Gelegenheit, sich in einem Fernlehrgang mit Präsenzphasen zum Kooperationsmanager ausbilden zu lassen. Dabei stellt Verbundwerk den Lehrgang kostenlos zur Verfügung, die Teilnehmer tragen lediglich bei den Präsenzphasen ihre eigenen Verpflegungs- und Reisekosten.

Informationen für den Papierkorb?

Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer – Anordnung, Überredung, Überzeugung – Marketing auch im Innendienst – nicht jeder für jedes

Helmut König

Ein Gastbeitrag von Helmut König

Rundschreiben als Kommunikationsverhinderer

Täglich werden wir im Unternehmen mit Rundschreiben, E-Mails, Projektberichten und Aktennotizen zugeschmissen. Wir sind selbst Teil dieses Mühlrades, denn auch wir geben diese Dinge in Umlauf. Täglich wundern wir uns, dass unsere Informationen nicht gelesen werden, dass Kollegen schlecht vorbereitet in Sitzungen erscheinen und die wesentlichen Inhalte unserer Rundschreibungen und Einladungen nicht erkannt haben. Täglich sind wir in Meetings und können nicht mitreden, weil wir die wesentlichen Inhalte von Rundschreiben nicht erkannt, nicht verarbeitet und manchmal aus Zeitnot gar nicht gelesen haben. Diese unkontrollierte Informationsflut führt zur Verschleppung und Verzögerung von Entscheidungen. Nach einer Untersuchung von Proudfoot Consulting sind 46% der unproduktiven Arbeit auf Mängel in der Planung zurückzuführen – vielleicht auch auf Mängel in der Kommunikation?

Flickschusterei Beschwerdemanagement

Beschwerden gelöst, das Problem bleibt – Reklamationsmanagement steht auf drei Säulen – Vorleben für Kopf und Seele

Ein Gastbeitrag von Helmut König

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Reklamationen sind so unabwendbar wie Sommer und Winter. Keine Reklamationen gibt es nicht aber ein gut geführtes Unternehmen kann seine Qualitätsabweichungen minimieren. Leider wird immer wieder Reklamation mit Beschwerdemanagement verwechselt. Beschwerden zu befriedigen, löst das Problem im Moment, vergisst aber den langfristigen positiven Effekt für‘s Unternehmen; die Abweichung als Chance zu sehen, Qualität nachhaltig zu verbessern und das Problem endgültig zu lösen.