Hewitt

Hewitt ist Top-Arbeitgeber für Frauen

München. – Hewitt Associates wurde von der National Association for Female Executives (NAFE) im Rahmen der jährlichen Studie über Förderprogramme für Frauen als Top-Arbeitgeber für Frauen in Führungspositionen ausgezeichnet. Im Schnitt haben 14 Prozent der 50 Top-Unternehmen eine Geschäftsführerin oder einen weiblichen Vorstand, knapp 30 Prozent der Führungskräfte sind in diesen Unternehmen Frauen, ergab die Studie. Alle von NAFE als Top-Unternehmen ausgezeichneten Firmen bieten Frauen ein spezielles Management- oder Führungskräftetraining und unterstützen Netzwerkgruppen für Frauen. 98 Prozent haben spezielle Mentoring-Programme für ihre weiblichen Mitarbeiter eingeführt und 80 Prozent der Unternehmen bieten ihnen eine spezielle Karriereberatung an. An der NAFE-Studie konnten sich Unternehmen beteiligen, die mehr als 500 Mitarbeiter und mindestens zwei Frauen in Führungspositionen beschäftigen. Untersucht wird das Angebot von internen und externen Programmen und Aktivitäten zur Förderung der Karrierechancen von Frauen.

HR 2.0 Experte Tjalf Nienaber verstärkt Hewitt-Team

München – Die Personalmanagement-Beratung Hewitt setzt weiter auf Wachstum: Mit Tjalf Nienaber hat das globale HR-Consulting Unternehmen für Deutschland einen Experten im Bereich HR 2.0 und Web 2.0 gewonnen. Nienaber zählt zu den weltweit führenden Betreibern von Business-Netzwerken und gilt als Vorreiter im Bereich Social Media und Social Networks. Er wird bei Hewitt das Geschäftsfeld HR 2.0 aufbauen.

57 Prozent der Unternehmen verlieren bei Übernahmen oder Fusionen Top-Talente

München – Mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Europa haben mit ihrer jüngsten Übernahme oder Fusion weder das geplante finanzielle noch das strategische Ziel erreicht. Trotz dieser durchwachsenen Bilanz planen fast drei Viertel der Unternehmen, ihre Transaktionsaktivitäten in den kommenden zwei Jahren entweder auf ähnlichem Niveau zu halten oder sogar zu steigern. Weltweit wurden im vergangenen Jahr Transaktionen im Wert von insgesamt knapp zwei Billionen USD getätigt. Dies sind Ergebnisse der Studie „Global M&A-Survey 2010“, bei der die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates 278 global agierende Unternehmen zu ihren Transaktionsplänen befragt hat.

Hewitt-Auswertung „Managing Compensation in Europe 2009“: Deutsche Firmen zahlen den höchsten Bonus

Wiesbaden – Der variable Bonusanteil des Gesamtgehalts eines Senior-Managers ist in Deutschland am höchsten, verglichen mit seinen Kollegen in Österreich und der Schweiz. Hierzulande sind 39 Prozent der Managervergütung variabel. Auf Platz zwei folgen knapp dahinter die Führungskräfte in der Schweiz, deren Bonusanteil der Gesamtbarvergütung 37 Prozent beträgt. Deutlich dahinter liegen die Manager Österreichs: ihre variable Vergütung macht lediglich 26 Prozent des Gesamtgehalts aus. Das ergaben die Auswertungen „Managing Compensation in Europe 2009“, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates anhand der weltweiten Vergütungsdatenbank erstellt hat.

Hewitt-Report: Vergütung der 100 größten europäischen Unternehmen – Nullrunde für viele Vorstände

Marco Reiners

München – Die Gehälter der Top-Manager in Europa sind 2009 durchschnittlich um 1,3 Prozent gestiegen. Im Vergleich dazu legten die Vorstandsgehälter 2008 im Schnitt noch um 5,5 Prozent zu. Bei einem Drittel der 100 größten europäischen Unternehmen gab es 2009 auf Top-Managementebene sogar eine Nullrunde. Weitere Hewitt-Studien belegen, dass sich dieser Trend 2010 noch verstärken wird. Die 100 größten Unternehmen erwarten für 60 Prozent der Top-Manager Nullrunden oder gar Gehaltskürzungen. Dies sind Ergebnisse der Analyse „Report on Eurotop 100 Director’s Remuneration“, die zum zweiten Mal von der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates durchgeführt und veröffentlicht wurde. „Der Einfluss der Wirtschaftskrise auf die Gehälter der Top-Manager ist groß: Die Analyse zeigt, dass sich die Auswirkungen der Rezession europaweit verstärken. Kürzungen aber auch Anpassungen der Zusammensetzung des Gesamtvergütungspakets werden verstärkt im Bereich Top-Level durchgeführt. Diese Maßnahmen, die insbesondere in Deutschland durch das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung, das Nachhaltigkeit und Angemessenheit fordert, getrieben werden, sollen aber mit der langfristigen Gesamtstrategie des Unternehmens vereinbar sein“, sagt Marco Reiners, Leiter des Bereichs Vergütung bei Hewitt.

Aktuelle Hewitt-Studie zur Vergütung im Vertrieb: Unternehmen sind mit Vergütungsmodellen im Vertrieb unzufrieden

Thomas Aleweld, Hewitt Associates
Thomas Aleweld

München, Stuttgart, Wiesbaden – 41 Prozent der Unternehmen in Europa halten die derzeitigen Vergütungsansätze im Vertrieb nicht mehr für wirkungsvoll, ergab die aktuelle Studie „European Sales Compensation Survey“ der Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates, zu der 138 Unternehmen aus 20 verschiedenen Branchen in 15 Ländern* Europas befragt wurden. Trotz dieser hohen Unzufriedenheit haben lediglich 30 Prozent der Firmen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres Veränderungen an ihren Vergütungssystemen vorgenommen. Von diesen Unternehmen sind bis heute jedoch viele unsicher, ob diese Veränderungen ihren Geschäftserfolg positiv beeinflussen.

Studie: 5th European Barometer: HR-Trends and Perspecitves Europaweite Studie zu HR-Trends und Entwicklungen

München – Zum fünften Mal in Folge erhebt die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates in Kooperation mit dem European Club for Human Resources im Rahmen der Studie „HR Barometer“ die aktuellen Trends und Entwicklungen im Personalbereich. Die Studie wendet sich an HR-Professionals, die die Personalarbeit in einem Unternehmen mit mindestens zwei Standorten in Europa und
mehr als 1.000 Mitarbeiter verantworten. Alle Teilnehmer der Studie erhalten den kompletten Ergebnisbericht exklusiv und kostenfrei. HR-Direktoren mit globaler oder europäischer Verantwortung können noch bis zum 22. Januar 2010 an der Studie teilnehmen:

http://www.myhewittsurvey.com/HRBAROMETER09&id

Hewitt-Studie: Top Companies for Leaders 2009: Titan Cement, TNT und MAN sind die Top Companies for Leaders in Europa

Nicole Dornhöfer
Nicole Dornhöfer

Wiesbaden – Die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates hat zum fünften Mal in Folge im Rahmen der global umfangreichsten Studie zum Thema Leadership die Top Companies for Leaders in Europa ermittelt. Entscheidende Kriterien bei der Auswahl waren die Führungsstrategie, deren konsistente und nachhaltige Umsetzung sowie die tatsächlich gelebte Führungskultur. Darüber hinaus wurden der Geschäftserfolg und die Reputation der Unternehmen im Markt analysiert und bewertet. Die deutsche MAN ist unter den Top Drei der europäischen „Top Companies for Leaders 2009“. Das Ranking wird angeführt von der griechischen Titan Cement Company, gefolgt von dem holländischen Expressdienstleister TNT. „Die ausgezeichneten Unternehmen haben auch in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten an der Entwicklung und dem Ausbau der Leistungsfähigkeit ihrer Führungskräfte festgehalten. Bei knapperen Budgets und verkürzten Ressourcen haben sie sich zwar auf wesentliche Parameter beschränkt, jedoch das Thema an sich nicht aus den Augen verloren. Die Bedeutung und Entwicklung der Führungskräfte hat sogar an Konsequenz gewonnen: Neben optimalen Prozessen und Programmen stand eine gelebte Führungskräftekultur im Fokus“, sagt Nicole Dornhöfer von Hewitt Associates in Deutschland.

Neue Hewitt-Studie: Attraktive Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa – Attraktive Arbeitgeber in Europa motivieren ihre Mitarbeiter

Wiesbaden – 31 Prozent der Unternehmen in Zentral- und Osteuropa sind der Meinung, dass die Leistungsbereitschaft ihrer Belegschaft aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage sinkt. Dabei ist gerade in Krisenzeiten ein hohes Engagement der Mitarbeiter für einen wirtschaftlichen Erfolg dringend erforderlich. Im Vorjahr sprachen lediglich 15 Prozent von einer nachlassenden Motivation. Die attraktiven Arbeitgeber Europas wirken diesem Abwärtstrend erfolgreich entgegen. Sie reagieren gezielt auf die Unsicherheiten in der Belegschaft und können dadurch weiterhin auf deren Leistungsbereitschaft zählen. Dies sind Ergebnisse der Studie „Attraktive Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa“, die die Personalmanagement-Beratung Hewitt Associates bereits zum siebten Mal und in Zusammenarbeit mit dem Wallstreet Journal Europe durchgeführt hat. Die Studie misst die Attraktivität von Arbeitgebern aus der Sicht der Mitarbeiter.

Aktuelle Hewitt-Studie zur Weltwirtschaftskrise: Unternehmen auf Sparkurs

Wiesbaden, 2. Februar 2009 Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen erwartet für dieses Jahr finanzielle Einbrüche und plant erste Sparmaßnahmen. Bereits 90 Prozent haben auf Grund der schlechten Prognosen hierzulande das Personalkostenbudget für 2009 gekürzt. Noch vor einem halben Jahr sind die von Hewitt befragten deutschen Unternehmen von einer durchschnittlichen Gehaltssteigerung von 3,9 Prozent ausgegangen. Die Prognosen der im November erneut befragten Firmen hingegen fallen um bis zu 0,7 Prozentpunkte niedriger aus.