HR-Prozesse

ADP vereinheitlicht mit der Einführung von ADP iHCM 2 Entgeltabrechnung und Human Capital Management für wachstumsorientierte Unternehmen in Deutschland, Italien, den Niederlanden und Großbritannien

Don McGuire

Die neue Version steigert das Mitarbeiterengagement und die betriebliche Skalierbarkeit durch eine moderne und reaktionsschnelle Benutzererfahrung auf einer einheitlichen europäischen Cloud-Architektur.

ADP (NASDAQ: ADP),, weltweit einer der führenden Anbieter von Human Capital Management (HCM) Lösungen, gibt die Markteinführung von ADP iHCM 2 in vier europäischen Märkten bekannt.

ADP iHCM 2 ist ein Komplettsystem für Human Capital Management in der Cloud, das Unternehmen dabei hilft, Kosten zu senken, das Mitarbeiterengagement zu steigern und Betriebsprozesse zu vereinheitlichen.  Als umfassende Lösung kombiniert es die Erfahrung von ADP in der Lohn- und Gehaltsabrechnung mit einer erweiterten Palette von HR-Technologien, um so zukunfts- und wachstumsorientierte Unternehmen zu unterstützen.

XING-Befragung: Digitalisierung ist ein Problem der anderen

  • Frank Hassler

    Geschäftsführer und HR-Verantwortliche überschätzen eigenen Digitalisierungsgrad

  • 97 Prozent der Entscheider sehen sich mindestens auf Augenhöhe mit dem Wettbewerb
  • Personalverantwortliche erkennen das große Potential in der Digitalisierung im Recruiting eher als Geschäftsführer

Bei der Digitalisierung steht Deutschland im internationalen Vergleich nicht gut da – weder beim Ausbau der öffentlichen Infrastruktur noch bei der Adaption moderner Prozesse in der Privatwirtschaft. Wie viele Studien belegen, ist Deutschland maximal ein Mitläufer in der digitalen Transformation.*  Die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt erfordern jedoch insbesondere im Bereich der Personalrekrutierung ein Umdenken. Umso überraschender ist die sehr optimistische Selbsteinschätzung, die sich im Rahmen einer gemeinsamen Entscheider-Befragung „Recruiting 4.0: Unternehmenserfolg durch digitale Personalgewinnung“ von XING E-Recruiting und der Universität Mannheim offenbart.

 

Monster Recruiting Trends 2017: Prof. Dr. Tim Weitzel und Marc Irmisch-Petit stehen Rede und Antwort

Kaum eine andere Studie hat empirisch-fundierte Fakten über die Entwicklung des Recruiting erhoben, analysiert und präsentiert wie die Monster Recruiting Trends, die nun im 15. Jahr seit Beginn präsentiert wurden. Die Köpfe und Initiatoren der Studie, Prof. Dr. Tim Weitzel und Monster-Geschäftsführer Marc Irmisch-Petit, haben sich im Doppel-Interview mit Crosswater Job Guide den Fragen gestellt.

Tim Weitzel
Tim Weitzel

Crosswater: Im 15. Jahr der Recruiting Trends müssten Sie ja eigentlich alles gesehen haben, was Recruiting bewegt. Welche Entwicklungen waren eigentlich zu erwarten? Welche Trends haben Sie rückblickend gesehen überrascht?

Digitalisierung und HR-Management: unerledigte Hausaufgaben

Kai Anderson
Kai Anderson

Studie „Benchmarking HR Digital Transformation“ der Unternehmensberatung Promerit AG zeigt Defizite auf.

Die Personalabteilungen in Deutschland sind unzureichend für die im Zusammenhang mit der Digitalisierung entstehenden Herausforderungen gerüstet. Das ist das Ergebnis einer von der Unternehmensberatung Promerit durchgeführten Studie. Zwar hat sich schon über die Hälfte der befragten HR-Abteilungen auf den Weg gemacht, aber es bestehen Defizite, vor allem in der Digitalisierung der eigenen Prozesse. Dabei bietet eine aktive Rolle in der Digitalisierung HR gute Möglichkeiten, den eigenen Anspruch als Partner für die Umsetzung von Unternehmensstrategien umzusetzen.