Inbound Personalmarketing

Bewerberinteresse mit Inbound Personalmarketing wecken

Schaufenster-Dekorateure lernen es von der Pike auf, die Aufmerksamkeit und das Interesse der vorbeigehenden Passanten zu wecken. Schließlich gilt es, in den Kaufhäusern, Shopping-Centern und den gehobenen Fachgeschäften die Besucherströme von der Strasse in die Verkaufsräume zu locken und so den ersten Schritt im Verkaufsprozess anzubahnen. Eine pfiffige Idee hat in Dänemark diese Grundregel auf das Personalmarketing übersetzt und kurzerhand die Bewerber im Schaufenster ausgestellt („Udstillet“).

Bewerber-Ausstellung in Dänemark
Bewerber-Ausstellung in Dänemark

Nun sind Personaler keine Schaufenster-Dekorateure – doch die Prinzipien können auch auf das Personalmarketing angewandt werden. Dann wird aus dem Schaufenster das Inbound-Personalmarketing – und die flanierenden Passanten sind die digitalen Nomaden der Social-Media-Welt.

Eva Zils
Eva Zils

Wie bitte? Und das soll funktionieren?

Klar, denn davon ist Eva Zils, HR Technologie-Beraterin und Social-Media-Expertin aus Strasbourg, überzeugt. Sie erläutert auf ihrem Blog, wehalb Inbound Personalmarketing zunehmend wichtiger wird. Und liefert gleich die ersten Argumente.