Artikel-Schlagworte: „Internationales Recruiting“

Wird die Internationalität im Personalmarketing & Recruiting immer wichtiger?

Holger Koch

Holger Koch

Sicherlich hängt zunächst die Antwort auf diese Frage vom Grad der Betroffenheit ab und fällt bspw. bei global agierenden Unternehmen anders aus, als bei derzeit noch vorwiegend lokal agierenden Unternehmen. Dies ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist zunächst einmal sich darüber im Klaren zu werden was man eigentlich mit Internationalität im Personalmarketing & Recruiting wirklich meint. Was bedeutet internationales Personalmarketing & Recruiting wenn man Auslandsniederlassungen auf einem oder mehreren Kontinenten bzw. in einem oder mehreren Ländern und/oder Kulturkreisen hat?

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Internationales Recruiting: Cost-of-Living Index

Herausforderungen im Cross-Border-Recruiting

Wer bei der Personalbeschaffung davon ausgeht, dass Fachkräftemangel, Demografiewandel, Diversity und Frauenquote die allgegenwärtigen Themen sind die den Recruiter beschäftigen, sollte sich auf Überraschungen einstellen, wenn es um Cross-Border-Recruiting geht. Für die Personalbeschaffung im internationalen Context müssen zusätzliche Hausaufgaben erledigt werden. Es geht um die Vergleichbarkeit von Anforderungsprofilen, landesspezifische Aspekte des Arbeitsrechts, der korrekten Darstellung und Vergleichbarkeit des Compensation & Benefit Packages und nicht zuletzt um die Infrastruktur am Arbeitsort. Work-Live-Balance bekommt einen neuen Touch wenn es um die Lebensqualität im Ausland geht. Darüberhinaus sind die Lebenshaltungskosten ein Element im internationalen Recruiting, die in Bewerbungsgesprächen früher oder später auf den Tisch kommen.
Singapore Hafen-Panorama

Singapore Hafen-Panorama

Internationales Recruiting: Wie halten wir internationale Studierende in Deutschland?

Hanna Weyer

Hanna Weyer

Ein Gastbeitrag von Hanna Weyer

Junge ausländische Talente, die ihr Studium in Deutschland abgeschlossen haben, sind wichtig für den deutschen Arbeitsmarkt. In Zeiten des Fachkräftemangels und des demographieschwachen Deutschlands sind sie zunehmend ein strategischer Vorteil für Unternehmen. Eine Studie beschäftigte sich nun ausführlich mit der Frage: Wie lassen sich internationale Studierende dauerhaft für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen? Was bewegt sie, sich nach dem Studium in Deutschland niederzulassen? Und aus welchen Gründen gehen sie doch wieder zurück? Die Ergebnisse der Studie sprechen eine klare Sprache: Transparente Informationspolitik und eine willkommene Haltung sind gewünscht. Dafür sind auch die deutschen Unternehmen gefragt.

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Internationales Recruiting: Gewusst wie!

Ein Gastbeitrag von Corinna Litera

Corinna Litera

Corinna Litera

Internationales Recruiting ist heutzutage keine exotische Randerscheinung mehr. Für multinationale Unternehmen, die Auslandsgesellschaften in verschiedenen Ländern betreiben, ist es tägliches Brot. Doch auch für kleinere Unternehmen bietet besonders die große Anzahl ausländischer Studenten in Deutschland eine große Chance. Dennoch finden sich in der gängigen HR- Literatur kaum Inhalte, die über die Rekrutierung und Entsendung von Expatriates hinausgehen. Daher werden wir uns dem Thema „Internationales Recruiting“ nun in einer dreiteiligen Serie ausführlicher widmen. In einem ersten Teil werden unterschiedliche strategische Standpunkte im internationalen Recruiting beleuchtet.

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Trotz Fachkräftemangel: Noch wenige IT-Unternehmen wagen die Suche im Ausland

  • Bernd Kraft

    Umfrage zur Fachkräftesituation deutscher IT-Unternehmen im Rahmen der Partnerschaft von monster.de und CeBIT

  • Fehlen Fachkräfte, haben zunächst interne Maßnahmen Vorrang
  • Monster und CeBIT bieten gemeinsam Angebote, um die Branche im Recruiting zu unterstützen

 Hannover/Eschborn – Der Fachkräftemangel in Deutschland ist längst Realität, dies gilt umso mehr für Unternehmen im digitalen Umfeld. So geben in einer aktuellen Umfrage[i] von Monster im Rahmen der Recruiting-Partnerschaft mit der CeBIT unter kleinen, mittelständischen und großen deutschen IT-Unternehmen 20 Prozent an, dass sie in den letzten zwei Jahren schon einmal Aufträge ablehnen mussten, weil ihnen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlten oder diese bereits voll ausgelastet waren. Dabei entgingen den befragten Unternehmen im Durchschnitt Gewinne in Höhe von rund 110.000 Euro.

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Deutschland, Europas Wirtschaftswunder

StepStone Studie: Aus Sicht internationaler Fachkräfte wird China den Wirtschaftsaufschwung 2012 anführen – gemeinsam mit Deutschland

Düsseldorf, April 2012. Fach- und Führungskräfte aus aller Welt glauben an die Wirtschaftskraft Deutschlands. Auf die Frage, welches Land in diesem Jahr weltweit am meisten zur wirtschaftlichen Erholung beitragen wird, landete Deutschland überraschend auf Platz 4 und ist damit der bestplatzierte europäische Staat. Das ist das Ergebnis einer Studie der Online-Jobbörse www.stepstone.de in Kooperation mit „The Network“ und der Intelligence Group, für die mehr als 162.000 Fach- und Führungskräfte aus 66 Ländern befragt wurden. Deutschland befindet sich laut Studie in bester Gesellschaft: Neben China und Deutschland schätzten die Befragten lediglich die USA, Indien und Großbritannien als ähnlich wirtschaftlich einflussreich ein. China und Indien zählen zu den sogenannten BRIC-Staaten, die für überdurchschnittlich starke jährliche Zuwachsraten in der Wirtschaftsleistung bekannt sind.

 

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Auswandern trotz Krise: Kampf um die weltweit besten Köpfe

Internationale Studie des Karrieredienstes Experteer zeigt: 17 Prozent der Spitzenkräfte haben im letzten Jahr den Schritt ins Ausland gewagt

Dr. Christian Göttsch, experteer

Dr. Christian Göttsch, experteer

München. Der „War for Talent“ ist international: im Schnitt wanderte rund ein Fünftel der Führungskräfte aus – trotz erhöhten Risikos durch die Finanzkrise. Vor allem das mittlere Management nimmt Angebote im Ausland wahr: Europaweit sind gut 40 Prozent der Auswanderer Fachkräfte oder Projektleiter. Je nach Land sind unterschiedliche Branchen gefragt. Dies sind die Ergebnisse einer internationalen Studie des Karrieredienstes Experteer ( www.experteer.de ) mit dem Marktforschungsinstitut OMIS Research, bei der das Migrationsverhalten von mehr als 20.800 Spitzenkräften während eines Jahres anonym ausgewertet wurde*.

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