Jobbörse.com

39 Jobbörsen, die Bewerber und Recruiter kennen sollten

Deutschlands Bewerber haben die Jobbörsen unter die Lupe genommen, über 24.000 Beurteilungen wurden in der Nutzerumfrage von Jobbörsen-Kompass abgegeben. Jobportale wurden nach Zufriedenheit, Suchqualität, Weiterempfehlungsrate beurteilt und zusammen mit der monatlich erzielten Reichweite in  verschiedenen Kategorien verglichen. Dazu gehören Generalisten, Spezialisten, Jobsuchmaschinen, Jobbörsen für die Zielgruppen Ingenieure, IT, Naturwissenschaften, SAYs (Studenten, Absolventen, Young Professionals) und Wirtschaftswissenschaften.

 

IT-Experten-Gehälter: Wohin geht die Reise?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Mantra am Arbeitsmarkt wird oft gesungen: IT-Experten werden händeringend gesucht, IT-Experten verdienen gut, IT-Experten wollen nur coden, IT-Experten wollen nur an spannenden Aufgaben arbeiten. So weit, so schlecht. Wer als Arbeitgeber ein undifferenziertes Employer Branding Profil aufbaut oder langweilige Stellenanzeigen publiziert, hat ganz schlechte Karten im Recruiting. Und der Medien-Hype über die digitale Transformation stärkt das Angstgefühl und blendet Fakten erfolgreich aus. Nun hat das US-Karriereportal DICE eine lesenswerte Gehaltsstudie veröffentlicht, die mehr als eine Orientierungshilfe ist.

Angst vor der Wahrheit? Die Reichweiten-Messung von Jobbörsen

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit SimilarWeb.com betritt ein neuer Anbieter von Reichweiten-Messverfahren die Bühne und sorgt für Aufsehen.

Die Messung der Reichweite von Jobbörsen scheint allenthalben so schwierig zu sein wie die Quadratur des Kreises. Doch trotz aller Schwierigkeiten ist es nahezu unerlässlich, sinnvolle und öffentlich verfügbare Reichweitenzahlen zu haben, denn nach wie vor sind sie ein wichtiger „Key Performance Indicator“. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen, die Reichweite sowie die Höhe des potentiellen Brutto-Monatsumsatzes sind die drei wichtigsten Leistungsdaten, um Jobbörsen innerhalb ihrer Zielgruppe miteinander vergleichbar zu machen.

Wenn ein Arbeitgeber eine Stellenanzeige für gutes Geld bei den Jobbörsen dieses Landes veröffentlicht, erwartet er, dass diese Stellenanzeige von Bewerbern gelesen wird und dass bei Interesse eine Bewerbung eingereicht wird. Deshalb ist das Verhältnis der publizierten Stellenanzeigen zu der erzielten Reichweite einer Jobbörse eine Grundprämisse für ein gut funktionierendes Geschäftsmodell.

Jobbörse.com mit neuen Funktionen und neuem Look: Aus 2,5 Mio. Stellenangeboten ab sofort noch leichter den passenden Job finden

  • Torsten Heissler
    Torsten Heissler

    Schneller zum passenden Job: Stellenanzeigen filtern nach Anforderungen und Benefits

  • Jobbörse.com-Gründer Heissler: „Dynamische Smartfilter zeigen dem Jobsuchenden in Echtzeit sein aktuelles Marktangebot an freien Stellen.“
  • Responsive Design: Jetzt auch komfortabel auf dem Smartphone und Tablet nutzen

Mit seinen 2,5 Millionen Stellenangeboten präsentiert Jobbörse.com (www.jobbörse.com) seinen Nutzern mit Abstand die größte Auswahlmöglichkeit von allen Jobsuchmaschinen im deutschsprachigen Raum. Um Nutzern künftig die Suche nach dem passenden Job zu erleichtern, setzt Jobbörse.com ab sofort auf eine stark verbesserte Nutzerführung mit neuen Filtern und unterstreicht diese mit einem frischen mobiloptimierten Design. Erst vor rund sechs Monaten wurde die Betreiberin der Plattform, die Intelligence Competence Center (Deutschland) AG, von der XING AG übernommen.

Die Metamorphose der Jobsuchmaschinen: Können diese im Recruiting helfen?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Eine Jobportal-Gattung im Umbruch

An der Medienfront ist zum Thema Jobsuchmaschinen eine ungewohnte Hektik ausgebrochen. War es früher überhaupt nicht sexy oder cool, die Vorzüge der Jobsuchmaschinen im Recruiting-Kanal-Mix zu erwähnen, überschlagen sich zur Zeit die Ereignisse. Xing übernimmt die Jobsuchmaschine namens Jobbörse.com, Kimeta aus Darmstadt steigt zum neuen Darling der Verleger auf, Glassdoor sammelt beim Markteintritt in Deutschland Punkte bei den Nutzern und bissige Kritik bei den HR-Bloggern. Der US-Gigant Indeed.com lanciert in Deutschland eine smarte TV-Kampagne und schärft so seine Positionierung und steigert seinen Bekanntheitsgrad. Jobsafari hat sich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückgezogen und konzentriert sich als Jobsuchmaschine auf den heimischen Markt in Skandinavien. Die Jobsuchmaschine Jovanova wurde sang- und klanglos beerdigt. Auch Jobanova, eine Gründung von LMU-München-Professor Dr. Guenthner, wurde nach der Übernahme durch Stepstone einige Zeit lang künstlich beatmet, bis die neuen Eigner die lebenserhaltenden Armaturen abschalteten.