Jobswype

Automatisierung – Segen oder Fluch?

Die Jobsuchmaschine Jobswype hat stichprobenartig seine User zum Thema Arbeitsplatz & Automatisierung befragt.

Laut jüngsten Studien von PriceWaterhouseCooper (PwC) und der OECD ist die Automatisierung ein nicht mehr aufzuhaltender Trend der globalen Arbeitswelt. Allerdings gehen die Einschätzungen dazu auseinander. PwC sieht die Entwicklung positiv und erläutert die Gewinne, auf die sich die Wirtschaft in den nächsten Jahren freuen kann. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) soll das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2030 um satte 14 Prozent oder 15,7 Billionen USD erhöhen. Treibende Kraft dahinter soll der Einsatz von KI in den Branchen Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Automobilindustrie, Transport und Logistik, Technologie, Kommunikation und Unterhaltung, Energie und Fertigung sein, über den größten Zuwachs können sich China und Nordamerika freuen.

Österreichische Unternehmen rekrutieren bevorzugt in der EU

Jobswype bietet neue Plattform mit Übersetzungsoption für die europaweite Personalsuche

Christian Erhart

EU, Nordamerika, Südostasien sind die Top-Adressen, wenn österreichische Unternehmen im Ausland rekrutieren. Jobswype ist Vorreiter unter den international agierenden Jobsuchmaschinen und bietet auf b2b.jobswype.com – speziell für die Suche von Arbeitskräften im Ausland – entwickelte Angebote.

Jobswype-Umfrage: Mehrheit europäischer Arbeitnehmer bleibt mit Grippe daheim

Christian Erhart

Influenza-Saison 2018? 80 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer würden im Krankheitsfall zu Hause bleiben. Am anderen Ende des Spektrums liegt Rumänien. 78 Prozent der Rumänen gehen mit Grippe weiterhin in die Arbeit.

Österreich mitten in der heurigen Influenza-Saison – laut offiziellen Daten hat diese rund um den Jahreswechsel eingesetzt. Doch nicht nur die echte Grippe, sondern auch grippale Infekte, also Erkältungen allgemein, befinden sich in der kalten Jahreszeit auf dem Vormarsch. Für Angestellte und Betriebe bedeutet dies einen Anstieg der Krankmeldungen. Die Jobsuchmaschine Jobswype befragte daher ihre europäischen User, ob sie trotz Grippe weiterhin in die Arbeit gehen würden. Krankenbett und Erholung oder Schreibtisch und Arbeitsstress?

#Youtoo? #Metoo! Im Schnitt ist jeder dritte bis vierte europäische Arbeitnehmer betroffen

Christian Erhart

Sexuelle Belästigung: Die meisten Fälle im Vereinigten Königreich und Irland

Die Jobsuchmaschine Jobswype befragt ihre User in Europa, ob sie auf einer Firmen-Weihnachtsfeier schon einmal sexuell belästigt wurden. Im Schnitt sind bis zu einem Drittel der europäischen Arbeitnehmer davon betroffen, wobei Österreich erfreulicherweise mit 21 Prozent eine der niedrigsten Zahlen europaweit aufweist. Der europäische Überblick offenbart eine Trennlinie zwischen Kontinental- und Inseleuropa.

 

Jobswype Erhebung im August 2017: Ferialjobs machen Sinn. Gezielte Suche in ganz Europa online möglich.

Christian Erhart
Christian Erhart

Neu: Ferialjob-Erfahrungsberichte im Jobswype-Tagebuch

Die knappe Mehrheit der Österreicher findet, dass Ferialjobs einen guten Einblick ins Berufsleben bieten. Jeden Sommer entscheiden sich zahlreiche Teenager und Studenten dazu, ihr Taschengeld aufzubessern. Jobswype bietet Interessenten ab sofort eine Plattform, um sich über Tipps, Tricks und Erfahrungen zu informieren. Derzeit sind auf Jobswype über 1.600 Ferialjobs gelistet. Dabei gibt es rechtliche Unterschiede zwischen Ferialjob und Berufspraktikum.

Kein Online-Shopping während der Arbeitszeit

Christian Erhart
Christian Erhart

Das Europa-Voting unter den Jobswype Usern im Sommer ergab eindeutig: Europäische ArbeitnehmerInnen shoppen mehrheitlich nicht online während der Arbeitszeit. Löbliche Einstellung, denn rein arbeitsrechtlich ist dieses Thema nicht geklärt und somit in der Praxis auch nicht verboten.

Erledigen Sie Ihren Einkauf bereits elektronisch? Und wenn ja, tun Sie es während Ihrer Arbeitszeit? Wenn Sie jetzt die erste Frage mit „Ja“ und die zweite mit „Nein“ beantwortet haben, dann liegen Sie im europäischen Trend – Arbeitnehmer quer von Irland bis Rumänien verschwenden keine Arbeitszeit für Online Shopping, sondern erledigen ihren Internet-Einkauf in der Freizeit. Das ergab die europaweit durchgeführte Erhebung von Jobswype bei ihren Usern im Juli 2017.

Jobswype Erhebung Mai 2017: Grund Nummer 1 für einen Jobwechsel ist nach wie vor die Entlohnung

Christian Erhart
Christian Erhart

Warum denken Sie über einen Jobwechsel nach? Nach zwei Jahren befragt Jobswype die User der in Europa tätigen Jobsuchmaschine erneut. Ziel der Befragung ist, herauszufinden, ob und wie sich die Kriterien verändert haben. Abgefragt wurden folgende Kriterien: Gehalt, schlechte Karrierechancen, Arbeitsklima, Work Life Balance und Unterforderung. Wenig überraschend führt in den zehn befragten Ländern das Gehalt die Liste der möglichen Gründe immer noch an. 35 Prozent der Österreicher würden für mehr Geld wechseln. Jobswype-Erhebung zeigt auch: Im Westen Europas zählt Arbeitsklima mehr als Gehalt.

Jobswype Erhebung: Mehrheit der europäischen Arbeitnehmer nicht für ihren Job qualifiziert

Christian Erhart
Christian Erhart

Wie steht es um Ihre Qualifikation bei der Arbeit? Eine Befragung der monatlichen Jobswype-Umfragereihe ging dieser Frage auf den Grund. Österreich liegt unter den Usern der Jobsuchmaschine diesbezüglich im europäischen Mittelfeld – nur jeder Dritte fühlt sich perfekt für seinen Job qualifiziert.

Jobswype Europavergleich 2016/2017:  Gender Pay Gap zwischen europäischen Arbeitnehmern immer noch ausgeprägt

Christian Erhart
Christian Erhart

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages befragt die Jobsuchmaschine Jobswype ihre User erneut.  Ernüchterndes Ergebnis für alle, die meinen, 2017 wäre Gleichberechtigung am Arbeitsplatz eigentlich kein Thema mehr. Fast zwei Drittel der europäischen Arbeitnehmerinnen bekommen bei gleicher Qualifikation kleinere Gehälter als ihre männlichen Kollegen, so das Ergebnis der Februar-Erhebung der europaweit aufgestellten Jobsuchmaschine. Österreich bildet in dieser Hinsicht zwar nicht das Schlusslicht, jedoch kann bei einem Ergebnis von nur 40 Prozent Gleichbezahlung immer noch von genügend Luft nach oben gesprochen werden.

Jobswype Erhebung im Februar 2017: Europäische Arbeitnehmer brauchen einen Zweitjob zum Leben

Erschreckend hohe Werte jenseits der 70 Prozent-Marke in allen abgefragten Ländern. Das zeigt die Umfrage der europaweit aufgestellten Jobsuchmaschine Jobswype. Geschlechterrolle, Teilzeitstellen und steigende Lebenserhaltungskosten können Ursachen sein, mehr als einer Tätigkeit nachzugehen. Auch in Österreich beantworten 85 % die Frage nach einem „zweiten Job zum Leben“ mit Ja.

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