Korea

Regierungen müssen mehr tun, um Menschen die Kompetenzen für die digitale Welt zu vermitteln

Regierungen müssen mehr in Bildung und Weiterbildung investieren und sie so gestalten, dass jede und jeder von der Digitalisierung profitieren kann. Zu diesem Schluss kommt eine neue OECD-Studie, die heute vorgestellt wurde.

Der OECD Skills Outlook 2019 ist Teil der OECD-Kampagne „I am the Future of Work“ zur Gestaltung der Arbeitswelt von morgen. Die Studie plädiert dafür, aus traditionellen Bildungssystemen Systeme lebenslangen Lernens zu machen.

swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs

Deutscher Arbeitsmarkt geht mit Schwung ins neue Jahr trotz weltweiter Unsicherheiten

Protektonistische Tendenzen könnten Gefahren für den Arbeitsmarkt aufkommen lassen

2016 wuchs die deutsche Wirtschaft um 1,9 Prozent und für 2017 erwarten Experten auch weiterhin ein moderates Wachstum für Europas größte Volkswirtschaft. Die positive Entwicklung spiegelt sich auf dem Arbeitsmarkt wider. Die ersten Zahlen für 2017 stimmen optimistisch. So stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Januar 2017 um 24.000 Personen auf 43,59 Millionen im Vergleich zum Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen sank im gleichen Zeitraum um 26.000 und im Jahresvergleich sogar um 143.000 Menschen. OECD-Experten erwarten, dass Deutschlands BIP 2017 auch wieder ordentlich zulegen wird, zwischen 1,6 und 1,7 Prozent.

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Mariano Mamertino