Lars Grigo

Kontrollverlust – wer in Zukunft über oder für Unternehmen kommuniziert

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ein Bloggerkollege gab mir neulich ein Zitat mit auf den Weg, das perfekt ist, weil es eigentlich ALLES sagt: Ein Firmensprecher hat seine Auffassung von Social Media folgendermaßen formuliert: „Mitarbeiter sollen über das Unternehmen sprechen – für das Unternehmen spreche ich.“ Eigentlich fantastisch wie man in einem einzigen Satz so klar formulieren kann, was viele Unternehmen seit Monaten umtreibt und oft ziemlich hilflos dastehen läßt.

Der Einsatz von Social Media ist in aller Munde und Unternehmen die sich immer noch nicht damit beschäftigen, drohen bald als hoffnungslos ‚verkalkt‘ zu gelten. Denn die Zahlen sprechen für sich:  Nicht nur die Youngsters, sondern sämtliche Altersklassen bewegen sich mehr und mehr ganz selbstverständlich in Sozialen Netzwerken.

Stop hyping – start working!

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Ich kann mich noch gut an die Neunziger Jahre erinnern. Einer der Lieblingssätze meines damaligen Chefs war: „Stop hyping – start working!“. Was er damit meinte? Manche von uns können sich sicher noch an die Diskussionen in den Unternehmen bzgl. der Einführung eines E-mail Systems erinnern. Sie hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit den Diskussionen, die  heute in Bezug auf Social Media geführt werden.

HR Social Media/Social Recruiting – trotz Kinderschuhen Ziele erreichen

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ratingen. Ein verregneter Samstag Nachmittag. Gerade haben Sie es sich mit einer Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa bequem gemacht und sind mit sich und der Welt im Reinen. Dann klingelt das Telefon und schreckt Sie aus der nachmittäglichen Ruhe auf.
Irgendjemand, den Sie vielleicht einmal irgendwann irgendwo getroffen haben, ruft Sie an. Er bezeichnet sich als den einzigen Experten, wenn es um das Thema “Bücher” geht und verrät Ihnen, dass es Bücher ab sofort nur noch in einem Laden in der ganzen Stadt gebe. Springen Sie dann auf, lassen alles stehen und liegen und rennen in Socken und Wohlfühlkleidung durch den Regen und die ganze Stadt?

Social Recruiting Do’s and Don’ts – oder wie Sie Right Potentials für Ihr Unternehmen begeistern

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ratingen. Stellen Sie sich folgende Situation vor. Eine Bewerberin schreibt Ihnen auf Ihrer Karriereseite bei Facebook:
„Hallo Herr XXX! Leider muss ich ebenfalls das Bewerbungsthema ansprechen. Ich habe mich am XX. Juli auf eine Doktorandenstelle im Corporate Legal, Rechtsabteilung ‘Stadt X’ beworben. Zwei Wochen danach rief ich beim Unternehmen an, um mitzuteilen, dass mir ein dreiwöchiger promotionsbedingter Auslandsaufenthalt bevorsteht und bekam die Information, dass meine Unterlagen bei der Fachabteilung seien. Seitdem ist nun ein Monat vergangen und ich habe immer noch keine Nachricht bekommen. Aufgrund dessen wünsche ich mir ebenfalls eine Mail von der zuständigen Recruiterin wenn möglich:) Danke“

Ihr Karriere-Team des Unternehmens antwortet:
„Wir schreiben Dir morgen – Rechner ist schon runtergefahren ) schönen Abend!“

Hör mal, wer da twittert…Wie Sie durch “Do it yourself”-Workshops Ihr Arbeitgeberimage gefährden

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer, newcruiting

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Fast fühlt man sich ein wenig an Tim Taylor, den legendären Heimwerker-König aus der amerikanischen Sitcom “Home Improvement” (“Hör mal, wer da hämmert”), erinnert. Der  ambitionierte Heimwerker hämmert, bohrt, schweißt und schraubt drauf los, ohne sich vorher Gedanken über die Auswirkungen zu machen oder gar eine Strategie vorzubereiten. Und meist geht dabei etwas daneben. Das Loch in der Wand wird doppelt so groß wie gewünscht, der getunte Rasenmäher macht vor dem Blumenbeet nicht halt oder ein Kurzschluss fackelt  das halbe Haus ab.