Lebenshaltungskosten

Preisvergleich Lebenshaltungskosten: So viel bleibt in diesen Städten vom Gehalt übrig

Besonders in Großstädten steigen die Mieten, die Gehälter wachsen jedoch nicht entsprechend mit. Das Ergebnis: Immer mehr Geld wird für ein Grundbedürfnis wie die Miete aufgebracht. Preis.de zeigt in einem interaktiven Vergleich, wie dieses Verhältnis von Einkommen und Ausgaben (z. B. für Miete oder die Monatskarte) in 30 Städten aus dem gesamten Bundesgebiet aussieht.

Obwohl Mieten im Süden Deutschlands bekanntermaßen teurer sind als beispielsweise im Osten der Bundesrepublik, stellt sich die Frage: Gleichen die höheren Gehälter die Mehraufwendungen aus? Oder ist möglicherweise der Osten trotz niedrigerer Gehälter im Gesamtverhältnis die Region mit dem attraktiveren Lebensstandard?

Finden Sie es heraus. Die interaktive Karte zeigt Ihnen auf einen Blick, in welcher Stadt für welches Lebensmodell nach Abzug identischer Kostenpunkte (wie Miete, Monatskarte etc.) am meisten Geld zum Leben übrigbleibt. Dabei können Sie wählen, ob sie Single, eine Familie mit einem oder zwei Verdienern oder beispielsweise alleinerziehend sind.

Eine interaktive Karte von Preis.de

Berlin ist die beste Stadt für eine Start-up-Gründung

  • Maxim Nohroudi
    Maxim Nohroudi

    Drei Viertel der Start-up-Gründer empfehlen die Hauptstadt

  • Hamburger sind von der Hansestadt überzeugt, Münchener eher von Berlin

Berlin hat unter den deutschen Städten den mit Abstand besten Ruf unter Gründern. Rund drei Viertel (73 Prozent) aller Gründer sagen, dass die Hauptstadt der beste Ort ist, um ein Start-up an den Start zu bringen. Auf dem zweiten Platz folgt mit deutlichem Abstand Hamburg (14 Prozent) vor München (9 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 200 Start-up-Gründern, Mehrfachnennungen waren möglich. Andere Städte wie Frankfurt, Köln oder Leipzig sind weit abgeschlagen mit nur vereinzelten Nennungen.