Marc Irmisch

Die „Big Failures“ in der Rekrutierung oder: Wie aus Fehlern Chancen werden

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Aktuelle Studienreihe von Monster ermittelt die „Big Failures“ der Unternehmen auf dem Weg zum neuen Mitarbeiter

  • Für die befragten Jobsuchenden gehören zu den meistgenannten „Big Failures“ schlechte Unternehmenspräsentation (80 Prozent), falsche Ansprache der Kandidaten (75 Prozent), schlechtes Bewerbermanagement und unprofessionelles Auftreten im Bewerbungsgespräch (50 Prozent)

„Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten“, sagte schon Konfuzius. Jeder macht Fehler und auch Personaler sind im Rahmen des Recruitings nicht davor gefeit. Um den Prozess der Rekrutierung erfolgreicher für beide Seiten zu gestalten,  hat Monster bei Kandidaten und Unternehmen nachgefragt. So analysiert die aktuelle Studienreihe1 des Karriereportals Monster, die in Zusammenarbeit mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg durchgeführt wurde, wo genau die „Big Failures“ liegen.

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

Active Sourcing: Lohnt der Aufwand?

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Aktuelle Monster Studienreihe ermittelt steigende Bedeutung von Active-Sourcing-Strategien für das Recruiting

  • Potential von Active Sourcing durch unterschiedliche Nutzung der Kanäle und undifferenzierte Ansprache nicht voll ausgeschöpft
  • Erfolgsfaktoren: Definierte Prozesse und genaue Kenntnisse der Zielgruppen tragen zu erfolgreichem Active Sourcing bei

 

„Ja, diese Art des Recruitings lohnt sich“, fasst Marc Irmisch, Vice President General Manager bei Monster, die Ergebnisse in einem Satz zusammen. Die Bedeutung von Active Sourcing im Recruiting steigt, das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studienreihe1 des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Monster.

Neue landesweite Werbekampagne bringt das Monster zurück zu monster.de

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Millennials bekommen Jobs, Tipps und mächtig Support

  • Highlight: Einführung einer neuen einprägsamen Werbefigur
  • Die Kampagne zeigt eine klare Vision für die Marke monster.de

monster.de startet heute eine neue, landesweite Werbekampagne, die Radio-, Digital-Out-of-Home- und digitale Maßnahmen sowie Werbung in den sozialen Medien und TV umfasst und die höchste Marketinginvestition  von Monster im Laufe der vergangenen Jahre darstellt. Zusammen mit der Londoner Agentur McGarry Bowen hat Monster eine aufregende Werbefigur kreiert, die die neue Vision für die Marke repräsentiert.

Die Bewerbung der Zukunft – Standard vs. Individualität?

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Aktuelle Monster Studienreihe zeigt die Entwicklung neuer Bewerbungsformen und –kanäle

  • Formulare, Kurzprofile und One-Click-Bewerbung werden wichtiger
  • Durchschnittlich 48 Bewerbungen pro Vakanz, weniger als die Hälfte werden intensiv betrachtet

 

Die fortschreitende Digitalisierung verändert auch die Art der Jobsuche und die Bewerbungsverfahren. Die klassische Bewerbung mit ihrem individuellen Anschreiben hat inzwischen jede Menge digitale Konkurrenz. Manches davon, wie zum Beispiel Formular- oder One-Click-Bewerbungen, vereinfachen den Bewerbungsprozess deutlich, nehmen aber der einzelnen Bewerbung auch ihre Individualität. „Für den Jobsuchenden macht das die Bewerbung nicht unbedingt leichter, er hat zwar mehr Möglichkeiten sich zu präsentieren, steht damit aber vor der Frage: Wie sieht die jeweils optimale Bewerbung aus und was erwarten die Unternehmen?“, erläutert Marc Irmisch Vice President General Manager bei Monster. „Diese Frage greifen wir im Themenspecial „Bewerbung der Zukunft“ der diesjährigen Monster Studienreihe Recruiting Trends auf.“

Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

Positionen für Führungskräfte: Monster und F.A.Z. kooperieren

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Crossmediale Stellenplatzierung für gezieltes Recruitment von Führungskräften in Deutschland

  • Neue Executive Channels zur gezielten Karriereunterstützung von Führungskräften
  • Hohe Reichweiten und führende Technologie als Basis für die  erfolgreiche Jobvermittlung

 

Führungskräfte sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. „Die Suche nach geeigneten Managern wie Geschäftsführern, Vorständen oder auch für die Abteilungsleitung wird zunehmend schwieriger. Das berichten uns unsere Kunden“, erklärt Marc Irmisch, Vice President General Manager CE bei Monster. „Daher freut es uns sehr, jetzt in einer Partnerschaft mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein neues Angebot präsentieren zu können. In Zukunft können Unternehmen ihre offenen Vakanzen parallel bei den neuen Executive Channels der F.A.Z. und bei Monster schalten. Sie profitieren dabei von der hohen Reichweite in den relevanten Zielgruppen und der  fortschrittlichen Suchtechnologie. So ist z.B. jeder dritte Monster Nutzer in einer Führungsposition; über 60 Prozent verfügen über einen Hochschulabschluss*. Unser gemeinsames Ziel ist die schnelle, effiziente und vor allem passende Besetzung der Stelle.“

Monster stellt neue Social Recruiting Anzeigen vor

Marc Irmisch
Marc Irmisch

Mit den Monster Social Jobs Ads hilft Monster Personalverantwortlichen potenzielle Kandidaten auf Facebook zu finden und zielgruppengenau anzusprechen

Monster, eine der bekanntesten Online-Jobbörsen, stellt heute in Deutschland die neuen Monster Social Job Ads vor. Dabei handelt es sich um Stellenanzeigen, die mit Hilfe eines präzisen Targetings auf Facebook ausgespielt werden und eine zielgerichtete Ansprache der Nutzer basierend auf dem gesuchten Stellenprofil ermöglichen. Nach dem erfolgreichen Start der Monster Social Job Ads in den USA Anfang des Jahres macht Monster dieses Produkt jetzt auch für alle seine Kunden in Deutschland verfügbar. So können sie ihre Suche nach passenden Kandidaten auf die 27 Millionen Facebook-Nutzer* ausweiten.

Wertschätzung am Arbeitsplatz: Wüste oder Oase

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Monster Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich an ihrem Arbeitsplatz nicht ausreichend wertgeschätzt

  • Wertschätzung gilt als Indikator für eine erfolgreiche Zusammenarbeit
  • Vier Tipps für Arbeitnehmer, vier Tipps für Arbeitgeber

Eine internationale Online-Umfrage unter Monster-Nutzern kommt zu dem Ergebnis, dass Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz nur selten die nötige Wertschätzung erfahren: Nur 11 Prozent der deutschen Befragten fühlen sich in ihrem Job ausreichend wertgeschätzt. Die Mehrheit erhält vom Arbeitgeber nicht die Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen.

Fliegender Start für Marc Irmisch bei Monster

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Marc Irmisch
Marc Irmisch

Liebe, Husten und Rauch lassen sich schlecht verbergen – dieses Sprichwort aus Tschechien gilt gelegentlich auch für Managment-Wechsel in der Recruiting-Branche, insbesondere das Ausscheiden von Bernd Kraft als langjährigen Chef von Monster DACH und seinem Nachfolger, Marc Irmisch, der bisher als Senior Director Sales in Eschborn tätig war. Was die Buschtrommeln aus dem Süden der Republik schon vor einigen Tagen suggeriert haben, wurde zunächst mit charmanten Worten von der Monster-Pressestelle dementiert.

 

Doch dann zeigte sich die Konsequenz des Volksmundes aus Tschechien. Es war sicherlich nicht dem Zufall überlassen, dass die Pressemeldung von Monster und die Pressemeldung des neuen Arbeitgebers von Bernd Kraft fast zeitgleich veröffentlicht wurden – ein Schelm wer Böses dabei denkt. Und so geht dieser Management-Wechsel ziemlich präzise geplant und ausgeführt über die Bühne. Monster hat einen neuen Chef in Eschborn, die Medienagentur mediaintown aus Karben agiert zukünftig mit dem doppelten Kraft-Paket.

Crosswater Job Guide hat mit Marc Irmisch ein Blitz-Interview geführt.

Monster Deutschland: Marc Irmisch zum Vice President & General Manager ernannt

Marc Irmisch
Marc Irmisch

Die Monster Worldwide Deutschland GmbH beruft zum 01. Oktober 2015 Marc Irmisch zum Vice President & General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er folgt auf Bernd Kraft, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.