Mobile Bewerbung

5 Dinge, die Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten

Online-Bewerbung: Jederzeit von Überall

Für Jobsuchende ist es heute selbstverständlich, sich per Handy über offene Stellen zu informieren. Einer StepStone-Studie zufolge gehen zwei von drei Fachkräften in Deutschland regelmäßig mit dem Smartphone auf Jobsuche. Immer mehr Fachkräfte bewerben sich auch auf diesem Wege: So ist allein die Zahl der mobilen Bewerbungen, die über StepStone verschickt wurden, in den letzten drei Monaten um rund 25 Prozent gestiegen. Die Online-Jobplattform verrät, wie die mobile Nutzung die Bewerbung verändern wird und was Sie bei der Smartphone-Bewerbung beachten sollten.

Erstens: Der Lebenslauf wird noch wichtiger werden 

Der Lebenslauf wird im mobilen Bewerbungsprozess mehr denn je zum Herzstück der Bewerbung. Er ist die Entscheidungsgrundlage für Personaler.  …

Über die Hälfte der Jobsuchenden abgeschreckt vom Anschreiben

Umfrage unter Fachkräften mit Berufsausbildung zeigt: Unternehmen brauchen bewerberfreundlichere Recruiting-Prozesse

Die klassische Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugniskopien wird im Zeitalter der Digitalisierung zum Auslaufmodell. Eine aktuelle Befragung von meinestadt.de zeigt, was Bewerber über das Anschreiben denken: Über die Hälfte der 1.034 befragten Fachkräfte mit Berufsausbildung empfindet das Anschreiben als eine große Hürde. Insbesondere Unternehmen, die um besonders gefragte Fachkräfte werben, sollten solche Hürden senken, um mehr relevante Bewerbungen zu erhalten.

Bewerbung Reloaded: Worauf sich Recruiter in Zukunft einstellen müssen

  • Tim Weitzel

    Im Check: Wie sieht die Bewerbung im digitalen Zeitalter aus?

  • Künftig gilt: je unkomplizierter der Bewerbungsweg, desto eher wird er beschritten.
  • Auch bei den Bewerbungen liegt die Würze in der Kürze: 79,9 Prozent der Kandidaten setzen auf das Kurzprofil.

Schlechte Erfahrungen im Bewerbungsprozess sprechen sich herum. Arbeitgeber sind gut beraten, die Kandidaten schon mit ihrem Bewerbungsverfahren zu überzeugen. Entscheidend dabei: die Art der Bewerbung selbst. Und die erfindet sich gerade neu, so die Studie „Bewerbung der Zukunft“ von Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg.1

Der Siegeszug des mobilen Recruitings

Janine Grundentaler
Janine Grundentaler

Ein  Gastbeitrag von Janine Grundentaler

Vor gar nicht allzu langer Zeit waren Personaler nur dafür zuständig neue Mitarbeiter ins Unternehmen zu holen. Zielstrebig aber ohne Innovationsnotwendigkeit verfolgten sie dieses Ziel ohne Umwege. Doch dann begann die Herrschaftsperiode des Fachkräftemangels und alles änderte sich…

Klingt nach dem Anfang eines Schreckenmärchens? Nun gut, so schlimm ist es nicht, aber die Zeit des einseitigen Recruitings ist definitiv vorbei. Durch den vorherrschenden Fachkräftemangel ist die Nachfrage nach Spezialisten in vielen Branchen höher als das Angebot.

Mobile Bewerbung: Fast jeder zweite Bewerber geht verloren

Georg Konjovic, CEO
Georg Konjovic, CEO

Studie unter Fachkräften mit Berufsausbildung: Jobsucher springen ab, wenn das Angebot zur Bewerbung nicht mobil optimiert ist

Auf immer mehr Arbeitsmärkten für Fachkräfte mit Berufsausbildung werden Kandidaten zum knappen Gut. Eine doppelperspektivische Studie von meinestadt.de zeigt vor diesem Hintergrund große Diskrepanzen zwischen den Erwartungen der Bewerber an das mobile Recruiting und den Möglichkeiten, die Unternehmen aktuell bieten. Für die Untersuchung wurden insgesamt 1.520 Fachkräfte und 107 HR-Verantwortliche zur mobilen Jobsuche beziehungsweise mobilen Bewerbung befragt. Das Ergebnis: Das mobile Zeitalter wird das Recruiting von Fachkräften fundamental verändern. Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain hat die Studie wissenschaftlich begleitet.

Die HR4YOU-JOB-APP

Axel Rekemeyer
Axel Rekemeyer

Mit einem Wischen zu neuen Talenten? Die HR4YOU-JOB-APP macht es möglich.

Denn die App ist der ist der einfachste und schnellste Weg sich zu bewerben. In nur wenigen Sekunden schickt Ihnen der Bewerber aus der U-Bahn, an der Supermarktkasse oder beim Warten auf den Bus mit nur einen Wisch (swipen) seine Unterlagen. Die App wird im Design des Kunden angelegt und ist für den Android Play Store und den Apple App Store verfügbar und ist eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem bestehenden HR4YOU-System.

Der Weg zum Kandidaten ist mobil

Stefan Kraft
Stefan Kraft

Personalwerk verdeutlicht mit seiner neuesten Fachpublikation zum Thema „Mobile Recruiting“ die Dringlichkeit für konsequent auf mobile Endgeräte ausgerichtete Recruitingprozesse.

Die Personalwerk Holding GmbH veröffentlicht eine Fachpublikation zum Trendthema „Mobile Recruiting“. Daraus geht deutlich hervor: Mobile avanciert zu dem Kommunikationskanal für Personalmarketingaktivitäten. Die Mehrheit der Unternehmen möchte mit mobilen Lösungen eine schnelle und einfache Bewerbung ermöglichen (72 %), um den Kandidaten frühzeitig an das Unternehmen zu binden und die Reichweite zu erhöhen (66 %). Dennoch erschreckend: Obwohl die Wichtigkeit von Mobile Recruiting erkannt wird, sieht der Status quo anders aus. Bei über 50 Prozent der KMU ist es noch nicht möglich, auf ein konsequent durchgeführtes Bewerbungsverfahren zurückzugreifen. Das ergab eine eigenes für die Publikation durchgeführte Umfrage von Personalwerk, bei der kleine und mittelständische Unternehmen teilgenommen haben.

Monster Recruiting Trends 2017: Prof. Dr. Tim Weitzel und Marc Irmisch-Petit stehen Rede und Antwort

Kaum eine andere Studie hat empirisch-fundierte Fakten über die Entwicklung des Recruiting erhoben, analysiert und präsentiert wie die Monster Recruiting Trends, die nun im 15. Jahr seit Beginn präsentiert wurden. Die Köpfe und Initiatoren der Studie, Prof. Dr. Tim Weitzel und Monster-Geschäftsführer Marc Irmisch-Petit, haben sich im Doppel-Interview mit Crosswater Job Guide den Fragen gestellt.

Tim Weitzel
Tim Weitzel

Crosswater: Im 15. Jahr der Recruiting Trends müssten Sie ja eigentlich alles gesehen haben, was Recruiting bewegt. Welche Entwicklungen waren eigentlich zu erwarten? Welche Trends haben Sie rückblickend gesehen überrascht?

Die Individualisierung des Arbeitsmarkts und die Konsequenzen für das Recruiting

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Es ist in HR-Medien beliebt, über die Veränderungen der Arbeitswelt zu schreiben und in steter Folge die Antriebskräfte für den aktuellen Wandel aufzuzählen. Fachkräftemangel, Demografiewandel, Digitalisierung und die Transformation zur Wissens- und Investitionsgesellschaften, die Polarisierung der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes – diese Schlagworte werden wie Monstranzen vor den Altar des Medienhypes getragen. Der Arbeitsmarkt – so eine These – individualisiert sich immer mehr mit weitreichenden Konsequenzen für das Recruiting.

 

Mobile-Bewerbung 4.0: Raus aus der „mobilen Sackgasse“

Christoph Beck
Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Gemäß der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 stieg im vergangenen Jahr die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland um zwei Millionen auf insgesamt 58 Millionen an, was 84 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung entspricht und dabei rufen 65 Prozent (bzw. 45 Millionen Menschen) täglich Netzinhalte ab. Das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang war 2016 das Smartphone. Zwei Drittel der Bevölkerung sowie nahezu jeder 14- bis 29-Jährige geht darüber ins Netz und die Unterwegsnutzung (in der Bahn, im Café oder bei Freunden) stieg hierbei um 10 Prozentpunkte (bei den unter 30-Jährigen sind es 64%) gegenüber dem Vorjahr an (vgl. ARD/ZDF-Onlinestudie 2016).

 

In Anbetracht solcher Zahlenwerte und Fakten ist es schon länger obsolet über die Notwendigkeit von Mobile Recruiting zu diskutieren, wohl aber über den Tatbestand des „Wie“. Fakt ist, dass die mobiloptimierte Karrierewebsite und Online-Anzeige eine notwendige, sicher aber noch keine hinreichende Bedingung darstellen, zumindest nicht dann, wenn man den ganzheitlichen Recruiting-Prozess vor Augen hat.

Zu kompliziert: 42 Prozent der Kandidaten brechen Bewerbungsprozess ab

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Kompliziert, zeitaufwändig, nicht bewerberfreundlich – die Indeed Bewerbungsstudie 2016 offenbart gravierende Lücken zwischen den Wünschen von Bewerbern und den Erwartungen von HR-Verantwortlichen.  42 Prozent der befragten Kandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder vierte Bewerber hat schon einmal eine Stelle ausgeschlagen, weil er sich im Bewerbungsprozess nicht genug wertgeschätzt fühlte.

Fresenius für beste Online-Bewerbung ausgezeichnet

Dominik Faber
Dominik Faber

Zum vierten Mal haben die Marktforscher von Potentialpark das Unternehmen Fresenius für seine hervorragende Online-Bewerbung ausgezeichnet. Der Gesundheitskonzern setzte sich gegen 164 deutsche Arbeitgeber durch und landete wieder auf Rang 1. Fresenius nutzt seit 2008 die von softgarden entwickelte E-Recruitinglösung.

Jobware: Die mobile Bewerbung kommt bestimmt

77 Prozent nutzen das Smartphone für die Jobsuche / 50 Prozent würden sich mobil bewerben

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Benötigen Stellensucher demnächst ein Smartphone, um sich zu bewerben? Wahrscheinlich nicht. Aber eine aktuelle Studie der Jobbörse Jobware in Kooperation mit der Hochschule RheinMain zeigt, dass die Bewerbung per Smartphone etablierten Bewerbungsverfahren bald Konkurrenz machen könnte.

Mobile Recruiting muss neu gedacht werden

Interview mit Stepstone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers zu Chancen und Nebenwirkungen beim Mobile Recruiting

Crosswater Job Guide: Der rasante Technologiefortschritt bei der Mobiltelefonie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Smartphone-Nutzung. Fahrplan-Auskünfte der Bahn, Börsenkurse oder Preisvergleiche direkt im Supermarkt sind heute eine Selbstverständlichkeit. Daraus schließen die Protagonisten des Mobile Recruiting, dass die Smartphone-Nutzung für die mobile Jobsuche und mobile Bewerbung eigentlich auch an Bedeutung gewinnt. Sehen Sie das ähnlich?

 

Dr. Sebastian Dettmers:

Absolut! Smartphones erobern definitiv auch den Jobmarkt, und zwar mit steigender Tendenz. Das sehen wir auch an unseren eigenen Zahlen: Die Zugriffe auf StepStone.de von mobilen Endgeräten aus haben alleine seit Jahresbeginn um 50 Prozent zugenommen. Noch signifikanter ist die Anzahl der gezielten Zugriffe auf unsere StepStone App: Die hat sich innerhalb des vorigen Jahres um fast 80 Prozent erhöht.

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone
Dr. Sebastian Dettmers

 

+++Breaking News: Indeed plant das Technologiegeschäft von MoBolt zu übernehmen

Chris Hyams
Chris Hyams

Arbeitgeber können mit der App mobile Bewerbungen von jeder Plattform und allen Jobsuchenden annehmen

AUSTIN, Texas – 24. Juni 2014 – Indeed, die weltweit führende Jobseite, plant die Übernahme des Technologiegeschäfts sowie von Vermögenswerten von MoBolt, einem Unternehmen für mobile Bewerbungs-Applikationen. Im Juni 2014 haben Untersuchungen von Indeed ergeben, dass fast 50 Prozent der Jobsuchenden mobil nach einer Arbeit suchen oder sich mobil auf eine Stellenausschreibung bewerben. Mit dieser Übernahme stellt Indeed nun sicher, dass Arbeitgeber von dieser Entwicklung profitieren und Bewerbungen künftig über ein mobiles Endgerät akzeptieren können, ohne dass sie ihre Infrastruktur verbessern oder in ihre IT eingreifen müssen.