Artikel-Schlagworte: „Mobile Jobsuche“

Unternehmen müssen sich bei der Mitarbeitersuche intensiv mit den Bedürfnissen der Bewerber auseinandersetzen

Nach der Übernahme von meinestadt.de durch den Axel-Springer-Verlag stand auch eine Neupositionierung der Jobbörse auf der Agenda. Als langjähriger Kooperationspartner der Bundesagentur für Arbeit inklusive dem Austausch von Stellenanzeigen galt es, ein Jobbörsen-Profil zu entwickeln, welches einerseits eine ganz klare Zielgruppe im Fokus hatte, andererseits sollte eine Überlappung mit den anderen Jobbörsen des Axel-Springer-Verlags in Deutschland, insbesondere dem Marktführer Stepstone und dem Branchenspezialisten Hotelcareer möglichst minimiert werden. Und letztendlich sollte die Jobbörse von meinestadt.de ein wichtiges und entsprechend grosses Arbeitsmarktsegment abdecken.

Crosswater Job Guide sprach mit dem Leiter Stellenmarkt bei meinestadt.de, Andreas Matthies, über die Jobbörsen-Positionierung.

meinestadt.de ist auf Fachkräfte mit Berufsausbildung fokussiert. Was sind die Gründe für diese geschärfte Ausrichtung?

Andreas Matthies

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Ohne Moos nix los

Caroline Depierre

trendence und mobileJob.com beleuchten mit der Studie „Blue Collar in Deutschland“ erstmals den außerakademischen Arbeitsmarkt

Der gewerbliche Arbeitsmarkt macht mehr als drei Viertel der Beschäftigten in Deutschland aus. Der Forschungsstand zu den Karriereperspektiven der Arbeitnehmer aus diesem Umfeld ist bislang allerdings überschaubar. Um diese Lücke zu schließen, legen mobileJob.com und das trendence-Institut nun die Studie „Blue Collar in Deutschland“ vor. Eines der zentralen Ergebnisse der Untersuchung für die insgesamt 2.971 Arbeitnehmer befragt wurden: Das Einkommen spielt für Arbeitnehmer im außerakademischen Umfeld die Hauptrolle bei der Bewertung ihres Berufs. 82 Prozent von ihnen schreiben dem Gehalt die zentrale Bedeutung zu, während etwa die soziale Anerkennung des Jobs im persönlichen Umfeld für mehr als der Hälfte (53,5 Prozent) egal und für weitere 28 Prozent unwichtig erscheint.

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Mobile Bewerbung: Fast jeder zweite Bewerber geht verloren

Georg Konjovic, CEO

Georg Konjovic, CEO

Studie unter Fachkräften mit Berufsausbildung: Jobsucher springen ab, wenn das Angebot zur Bewerbung nicht mobil optimiert ist

Auf immer mehr Arbeitsmärkten für Fachkräfte mit Berufsausbildung werden Kandidaten zum knappen Gut. Eine doppelperspektivische Studie von meinestadt.de zeigt vor diesem Hintergrund große Diskrepanzen zwischen den Erwartungen der Bewerber an das mobile Recruiting und den Möglichkeiten, die Unternehmen aktuell bieten. Für die Untersuchung wurden insgesamt 1.520 Fachkräfte und 107 HR-Verantwortliche zur mobilen Jobsuche beziehungsweise mobilen Bewerbung befragt. Das Ergebnis: Das mobile Zeitalter wird das Recruiting von Fachkräften fundamental verändern. Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain hat die Studie wissenschaftlich begleitet.

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Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

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Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

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Bewerben oder nicht bewerben? 11 entscheidende Sekunden für die Stellenanzeige

Karl Edlbauer

Karl Edlbauer

Ein Gastbeitrag von Karl Edlbauer, hokify Team

Die Stellenanzeige ist die Basis für Job- und Mitarbeitersuche in Österreich. Digitale Kanäle (Web, Social Media) und der wachsende Anteil der Jobsuche am Smartphone (40,7%, Studie Recruiting Trends 2016, Otto-Friedrich-Universität Bamberg) führt dazu, dass Unternehmen immer weniger Zeit haben, passende Kandidaten zu überzeugen. Der Wettlauf um High Potentials wird für Unternehmer immer enger: Digital Natives entscheiden in nur sieben Sekunden, ob sie ein bestimmtes Jobinserat interessant finden. Danach dauert es lediglich 45 Sekunden bis sie sich für die konkrete Bewerbung entscheiden. Das hat die österreichische Karriere-App hokify.at in der Analyse von 6 Millionen Datensätzen erhoben.

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Am Smartphone entscheiden Jugendliche in nur 7 Sekunden, ob sie sich für den offenen Job eines Unternehmens bewerben oder nicht

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Mobile Jobsuche: Bewerber wollen viele Infos mit wenig Klicks

Durchschnittlich 214 Mal pro Tag greifen Nutzer zu ihrem Smartphone* – und das meist nebenbei. Da immer mehr Jobs mobil gesucht werden, müssen sich Unternehmen deshalb auf potentielle Mitarbeiter einstellen, die wenig Zeit für die Recherche von Stellenanzeigen mitbringen. Eine Umfrage von meinestadt.de zeigt, was mobilen Jobsuchern wichtig ist. Zentrale Erkenntnis: Eine mobile Stellenanzeige muss anders gestaltet sein als ein Jobangebot, welches potentielle Bewerber auf dem Desktop sehen. Responsive Design allein reicht in diesem Fall nicht.

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Mobile Recruiting muss neu gedacht werden

Interview mit Stepstone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers zu Chancen und Nebenwirkungen beim Mobile Recruiting

Crosswater Job Guide: Der rasante Technologiefortschritt bei der Mobiltelefonie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Smartphone-Nutzung. Fahrplan-Auskünfte der Bahn, Börsenkurse oder Preisvergleiche direkt im Supermarkt sind heute eine Selbstverständlichkeit. Daraus schließen die Protagonisten des Mobile Recruiting, dass die Smartphone-Nutzung für die mobile Jobsuche und mobile Bewerbung eigentlich auch an Bedeutung gewinnt. Sehen Sie das ähnlich?

 

Dr. Sebastian Dettmers:

Absolut! Smartphones erobern definitiv auch den Jobmarkt, und zwar mit steigender Tendenz. Das sehen wir auch an unseren eigenen Zahlen: Die Zugriffe auf StepStone.de von mobilen Endgeräten aus haben alleine seit Jahresbeginn um 50 Prozent zugenommen. Noch signifikanter ist die Anzahl der gezielten Zugriffe auf unsere StepStone App: Die hat sich innerhalb des vorigen Jahres um fast 80 Prozent erhöht.

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

 

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Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber

    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.
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karriere.at Studie: Jobsuche per Smartphone – Kandidaten wünschen sich ‚daumentaugliche‘ Infos zu Arbeitgebern

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

Mobile Jobsuche: Jeder Vierte würde via Smartphone nach freien Stellen suchen

 

Linz – Nicht ohne mein Smartphone! 85 Prozent der webaktiven Österreicher zwischen 18 und 55 Jahren besitzen eines – und sie nutzen es nicht nur zum Telefonieren, SMS schreiben und Surfen, sondern auch immer häufiger zur Jobsuche. Wie eine repräsentative Studie von Marketagent.com im Auftrag von karriere.at, Österreichs größtem Jobportal, aufzeigt, geht der Trend auch bei der Stellensuche in Richtung Mobile. User erwarten sich dabei nicht nur Jobinserate, sondern auch Smartphone-taugliche Hintergrundinformationen und Einblicke in Unternehmen.

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Mobile Jobsuche: stellenanzeigen.de startet Fotowettbewerb mit tollen Preisen

München – stellenanzeigen.de, eine der bekanntesten Jobbörsen in Deutschland, feiert den Relaunch seines Online-Auftritts im Responsive Design mit einem Fotowettbewerb unter dem Motto „Nutze die neue Freiheit“. Zu gewinnen gibt es u.a. eine Karibik-Kreuzfahrt und eine Reise nach New York.

Seit Mitte September ist es soweit: das gesamte Angebot von stellenanzeigen.de für Bewerber ist mobil optimiert und wird damit auf allen gängigen mobilen Endgeräten optimal dargestellt – alle Funktionen sind in perfekter Qualität verfügbar. Damit ist die Jobsuche mit stellenanzeigen.de ab sofort nicht nur zu jedem Zeitpunkt, sondern auch von jedem Ort aus uneingeschränkt möglich.

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Flexibles Webdesign vereinfacht mobile Jobsuche

  • Bernd Kraft

    Bernd Kraft

    Monster.de optimiert Webseite und Anzeige von Stellenangeboten für die mobile Jobsuche

  • Responsive Design der Anzeigen ermöglicht erstmals die Darstellung von Designanzeigen auf sämtlichen mobilen Endgeräten

Eschborn – Die Deutschen lieben ihr Smartphone und das mobile Surfen im Internet. Über 30 Millionen Deutsche gehen laut aktueller Studie zur Verbreitung von Smartphones und Tablets von 2013I des VerbandsPrivater Rundfunk und Telemedien mit dem Smartphone ins Internet. Gesucht und gefunden werden dabei vor allem Informationen über Produkte, Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, aber auch offene Jobs und Karriereoptionen.

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