Monika Berane

Ein Jahr Frauenquote: Weiterhin 19 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Analyse: Umsetzung der Geschlechterquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der seit dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Geschlechterquote weiterhin vor personellen Herausforderungen: Fehlten vor einem Jahr insgesamt noch 33 weibliche Aufsichtsräte, sind heute in den betroffenen Familienunternehmen immer noch  19 Aufsichtsratspositionen weiblich zu besetzen,  um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum.

Frauenquote: Immer noch 33 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der ab dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Frauenquote vor großen personellen Herausforderungen: Um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen, müssen die 20 von der Quote betroffenen Familienunternehmen bei den kommenden Besetzungsverfahren insgesamt 33 weibliche Aufsichtsräte berufen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Viele Unternehmen haben noch keine Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen

Monika Berane
Monika Berane

Frauenquote: Kienbaum-HR-Trendstudie belegt Nachholbedarf

  • Die meisten Unternehmen haben noch keine Strategie zur Karriereentwicklung von Frauen definiert
  • Je höher die Hierarchiestufe, umso geringer ist der angestrebte Frauenanteil
  • Aber: Immer mehr Unternehmen entwickeln Diversity-Strategie

Viele Unternehmen gehen die Frauenförderung nur zögerlich an: Eine klare Strategie für die Karriereentwicklung von Frauen hat bislang nur ein Viertel der Befragten definiert. Das zeigt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Dazu kommt, dass die jeweilige Strategie von 15 Prozent der Unternehmen gar keine Frauenquote vorsieht. Denn insgesamt hat gut die Hälfte der befragten immer noch keine Zielvorgabe für ihre Frauenquote definiert. Für die HR-Trendstudie hat die Beratungsgesellschaft Kienbaum im Rahmen ihrer jüngsten Jahrestagung 187 Personalverantwortliche befragt.

Frauenquote: Familienunternehmen brauchen im Schnitt zwei neue Aufsichtsrätinnen

Monika Berane
Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Börsennotierte Familienunternehmen haben angesichts der aktuell beschlossenen Frauenquote für Aufsichtsräte großen personellen Handlungsbedarf: In den 15 betroffenen Familienunternehmen fehlen 29 weibliche Aufsichtsräte, um die Frauenquote von 30 Prozent zu erfüllen. Das sind im Schnitt zwei Frauen je Aufsichtsrat. Das ergab eine aktuelle Analyse der Managementberatung Kienbaum.