Nebenjobs

Cultural Fit im Azubi-Recuiting

Simon Blanke-Bohne

AUBI-plus hat ihre Bewerberdatenbank überarbeitet und die Funktionen um einen Cultural Fit erweitert. Ab sofort können Ausbildungsbetriebe und ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler noch besser abgleichen, ob sie zueinander passen und die gleichen Wertvorstellungen teilen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel – diese Redensart gilt nicht nur im Fußball, sondern auch im Recruiting: Kurz nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres startet in vielen Betrieben die Suche nach passenden Azubis für das nächste Jahr. Doch was genau ist eigentlich passend? Zu den klassischen Auswahlkriterien wie Schulabschluss, Zeugnisnoten und ersten Erfahrungen durch Praktika und Nebenjobs gesellt sich in jüngster Zeit ein weiteres Kriterium, der sogenannte Cultural Fit. Diese kulturelle Übereinstimmung, so die deutsche Übersetzung, vereinfacht die Auswahl neuer Auszubildender und spielt im Recruiting inzwischen eine wichtige Rolle.

So ticken Deutschlands Absolventen

Studie: Mehr als zwei Drittel haben bereits Praxiserfahrung und einen konkreten Wunsch für ihren Einstiegsjob

Die meisten Absolventen in Deutschland haben konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft: Mehr als zwei Drittel (72 %) wissen, in welcher Branche sie arbeiten möchten. 76 Prozent der Befragten sind sich darüber im Klaren, welchen Job sie ausüben wollen. Was den künftigen Arbeitgeber angeht, sind die Berufseinsteiger offen: Nur einer von vier Absolventen weiß schon, in welchem Unternehmen er arbeiten möchte. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von StepStone und Studierenden der Universität zu Köln, für die bundesweit rund 1.300 Absolventen befragt wurden.