Personensuchamschine

Yasni prognostiziert das Ende des Lebenslaufs – Authentische Informationen sucht der Personaler im Netz.

Steffen Rühl, yasni
Steffen Rühl, yasni

Frankfurt/Wien/Zürich.  „In zehn Jahren gibt es keine klassischen Personal-Bewerbungen mehr“, prognostiziert Yasni Geschäftsführer Steffen Rühl. Vor wenigen Jahren war die Online-Bewerbung noch umstritten. Heute fordern Unternehmensvertreter wie der Arbeitskreis Personal Marketing aktiv dazu auf, die neuen Medien für Bewerbungen zu nutzen. Und auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) bestätigt, dass laut Umfrage 94 Prozent der Unternehmen offene Positionen online ausschreiben. Nach einer Zukunftsthese der Personen-Suchmaschine Yasni, ereilt den Lebenslauf bald dasselbe Schicksal wie die schriftliche Bewerbung. Denn mit Web-Informationen über die eigene Person halten die meisten Menschen nicht gerade hinterm Berg. „Wer eine Person im Internet sucht, findet bereits jetzt mehr als ein Kandidat in eine Bewerbungsmappe packen kann. Und das wird sich in Zukunft noch verstärken“, erklärt, der seit zehn Jahren im europäischen Online-Recruitment tätige, Experte Rühl.