Russland

Kienbaum ernennt Anton Storozhenko zum Head of Russia

Kienbaum Russland erhält neue Führungsspitze

Anton Storozhenko

Gummersbach. Kienbaum Russland baut seine Geschäftsführung aus: Mit Anton Storozhenko (42) gewinnt Deutschlands Marktführer im Executive Search zum 1. Oktober 2012 am Standort Moskau einen neuen Geschäftsführer. Storozhenko gilt als exzellenter Kenner der Branchen Handel, Medien, Finanzen, Life Science, Automotive, Immobilien und Konsumgüter. Er verfügt über langjährige Erfahrung in führenden Managementpositionen, zuletzt als Mitgründer und Partner-in-Charge bei der Amrop Group Russia. Dort war er Leiter der Life Sciences Practice Group in Zentral- und Osteuropa und für globale Suchprojekte sowie die externe Kommunikation der Amrop Operationen in Russland/GUS zuständig.

Infratel vertreibt Workforce-Management-Lösungen von InVision Software in Russland

Peter Bollenbeck, Invision

Ratingen / Moskau (Russland), 22. März 2010 – Infratel, internationaler Entwickler und Anbieter von Lösungen für Callcenter und Unternehmen, ist neuer autorisierter Vertriebspartner von InVision Software, einem der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management. Infratel wird die Softwarelösung InVision Enterprise WFM auf dem russischen Markt vertreiben.

„Mit Infratel haben wir einen anerkannten und kompetenten Vertriebspartner für den russischen Markt gewonnen“, so Peter Bollenbeck, CEO von InVision Software. „Die Nachfrage nach professionellen Workforce-Management-Lösungen ist derzeit vor allem bei kleinen und mittleren Callcentern sehr groß. Durch die Erweiterung unseres Produktangebots mit InVision Enterprise WFM unterstützen wir unsere russischen Kunden, einen besseren Servicelevel und dadurch zusätzliche Wettbewerbsvorteile im Kampf um den Endkunden zu erzielen“, erklärt Boris Gorodetsky, CEO von Contact Technologies, Exklusivpartner von Infratel in Russland und den GUS-Staaten.

Outsourcing: Deutsche Großunternehmen sehen Indien, China und Russland im Aufwind

Hamburg. Nahezu jedes dritte Unternehmen in Deutschland erwartet eine Zunahme von Auslagerungen ins ferne Ausland. Vor allem bei Großunternehmen stoßen Offshore-Projekte auf Interesse: 60 Prozent der Firmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern halten eine Fernauslagerung für denkbar. Bei Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sind es nur 36 Prozent. Indien, China und Russland führen die Liste der bevorzugten Zielländer an. Das sind Ergebnisse der Studie „Erfolgsmodelle im Outsourcing 2009“ von Steria Mummert Consulting, die in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung erstellt wurde.

Kienbaum-Studie zur Vergütung in Polen und Russland: Gehälter in Polen und Russland steigen kräftig

Maria Smid, Kienbaum
Maria Smid, Kienbaum

Wien, 25. März 2009 Internationale Unternehmen in Polen und Russland zahlen ihren Mitarbeitern durchschnittlich 9,7 beziehungsweise 12,8 Prozent mehr Lohn als im Vorjahr. Auch für 2009 werden in Polen Gehaltssteigerungen von sieben bis acht Prozent auf allen Hierarchieebenen prognostiziert, während man bei der Vergütung in Russland eine Steigerungsrate von durchschnittlich elf bis zwölf Prozent erwartet. In Polen zahlen Unternehmen höhere Bruttojahresgesamtbezüge als in Russland: Ein Geschäftsführer in Polen verdient im Durchschnitt jährlich 149.789 Euro. In Russland hingegen erhält ein Geschäftsführer 108.056 Euro. Bei einem polnischen und einem russischen Arbeiter stehen im Durchschnitt 16.427 beziehungsweise 13.685 Euro auf dem Gehaltszettel. Dies ergaben die aktuellen Vergütungsstudien „Internationale Unternehmen in Polen – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“ und „Internationale Unternehmen in der Russischen Föderation – Mitarbeiter und Leitende Angestellte“, erstellt von der Managementberatung Kienbaum.