Artikel-Schlagworte: „Sascha Theisen“

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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Verliert das Mantra des Employer Brandings sein Lametta?

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Über ein Jahrzehnt galt Personalmarketing und Employer Branding als „Heiliger Gral“ des Personalwesens. Zahlreiche Dienstleistungsanbieter unterstützen Arbeitgeber bei der Herausforderung, das eigene Personal-Weltbild den intensiv umworbenen Fachkräften und Young Professionals am Arbeitsmarkt nahezubringen.

Zwei HR-Kommunikationsexperten wagen sich nun in die Höhle des Löwen und sind im Begriffe, dem Mantra des Employer Brandings sein Lametta streitig zu machen.

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Stellenanzeigen – eine Frage des Glaubens

Dr. Nils Benit

Dr. Nils Benit

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

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Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen

Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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Vorsicht Ballonseide! Ergebnisse der aktuellen EMPLOYER TELLING Studie: Was Stellenanzeigen mit dem Slang auf deutschen Bolzplätzen zu tun haben

Sascha Theisen

Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Die Fußball-Kreisliga ist ein ziemlich enger Kosmos, der sich in erster Linie um sich selbst dreht. Sie ist gespickt mit Typen, die in anderen Welten des menschlichen Daseins schwer überlebensfähig wären. Ein ganz besonderer Menschenschlag sind die Trainer, die sich irgendwo im nirgendwo zwei bis drei Mal in der Woche daran versuchen Spielern, die längst aufgegeben wurden oder haben, das Fußballspielen beizubringen.

Normalerweise wäre es nicht leicht, den HR-Kosmos mit diesem Fußball-Kosmos in thematischen Einklang zu bringen. Doch bei Autoren von Stellenanzeigen und Kreisliga-Trainern kann man hier die thematische Ausnahme machen. Oder kennen Sie den Unterschied zwischen Kreisliga-Fußballtrainern und einer verblüffend großen Anzahl an Stellenanzeigen-Autoren etwa nicht?

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Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

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„Weltweit“, „führend“, „innovativ“ – Stellenanzeigen der Konzerne: Erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Die DAX-30-Konzerne beschreiben sich als Arbeitgeber unternehmensübergreifend gerne mit denselben Begriffen. Besonders häufig kommen zum Beispiel „weltweit“, „führend“ und „innovativ“ vor. Das sind erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie, die HR-PR Consult, Stammplatz Kommunikation und Textkernel gemeinsam im Oktober 2016 veröffentlichen werden.

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Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker

Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

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Mindestlohn verkürzt Praktika

Kristina Bierer

Kristina Bierer

CLEVIS Praktikantenspiegel in Berlin am „Tag der Praktikanten“ vorgestellt: Erste Studie, die eine Bilanz nach einem Jahr Mindestlohn zieht

Ein Jahr nach Einführung des Mindestlohns auch für Praktikanten zeigt sich: Das Praktikum hat sich durch die Gesetzesnovelle verändert. Das jedenfalls belegt der heute in Berlin anlässlich des „Tag der Praktikanten“ vorgestellte CLEVIS Praktikantenspiegel. Dieser ist mit mehr als 6.200 Teilnehmern Deutschlands größte Praktikantenstudie. Das Ergebnis: Praktikanten verdienen tatsächlich mehr als vor einem Jahr. Ihr Durchschnittsgehalt stieg um 10,6 Prozent von 859,27 Euro auf 950,43 Euro brutto im Monat. Mindestlohn relevante Praktika werden im Schnitt gar mit 1.240,18 Euro entlohnt.

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Workshops zum Employer Telling: mehr Differenzierung wagen

Employer Branding hat überraschend viel Gleichförmigkeit in der Positionierung großer deutscher Arbeitgeber produziert. Wie geht es besser?

Die größten deutschen Arbeitgeber sind in ihrer Kommunikation austauschbar. Das ist das Ergebnis des Whitepapers „Club der Gleichen“. „Spannende Aufgabenfelder“, „gelebte Vielfalt“, „begeisterte Mitarbeiter“: Keiner der großen Arbeitgeber mag aktuell auf gängige Standardmuster in der Positionierung verzichten. In verschiedenen Workshops zeigen die beiden PR-Berater und Autoren der Analyse Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen, wie Arbeitgeber weg von der Beliebigkeit kommen.

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Arbeitgeberkommunikation: mehr Mut zur klaren Aussage!

Dr. Manfred Böcker, HR-PR

Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Köln – Personalabteilungen in deutschen Unternehmen setzen in der Regel keine Trends beim Thema Arbeitswelt in Unternehmen. In dieser Rolle sieht die Mehrheit der damit beschäftigten Journalisten eher Professoren sowie Unternehmens- und Personalberater. Das ist ein Ergebnis des Trendreports HR-PR, den das Beratungsunternehmen HR-PR Consult nun schon zum dritten Mal herausgegeben hat.

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Kommunikation mit STAMMPLATZ-Garantie

Ex-StepStone Marketing-Chef Sascha Theisen gründet STAMMPLATZ Kommunikation – eine Agentur für PR und Employer Branding

Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Köln, Januar 2013 – Einen Stammplatz im Kopf der Zielgruppe setzt sich die neu gegründete PR- und Employer Branding Agentur STAMMPLATZ Kommunikation zum Ziel. Gründer ist der ehemalige StepStone Marketing Leiter Sascha Theisen (42), der in den vergangenen sechs Jahren gemeinsam mit seinem Team dazu beitrug, dass sich die Online-Jobbörse zu einer der führenden Online-Marken in Deutschland entwickelte. Nun stellt Theisen sein Know-how und seine Erfahrung Unternehmen aus nahezu jeder Branche zur Verfügung, die eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben möchten. Unternehmenssitz von STAMMPLATZ Kommunikation ist Frechen bei Köln. Inhaltliche Spezialgebiete: PR und Employer Branding.

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StepStone von Internetusern 2011 zum vierten Mal in Folge zur beliebtesten Karriere- Website des Jahres gewählt

Sascha Theisen, StepStone

Düsseldorf, November 2011. www.stepstone.de ist und bleibt aus Sicht zahlreicher Internet-User der absolute Favorit, wenn es um die Jobsuche im Netz geht. Wie bereits in den Jahren 2008, 2009 und 2010 wurde die Online-Jobbörse in der Rubrik Karriere auch in diesem Jahr zur beliebtesten Website des Jahres gewählt. Die Wahl zur Website des Jahres ist eine der wichtigsten Publikumsauszeichnungen für Internetseiten in Deutschland und wird von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen MetrixLab durchgeführt. Neben StepStone gewannen in anderen Kategorien ebenfalls starke Marken wie Facebook, Google, die Deutsche Telekom und Immonet.

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Endlich Spießer

Erfrischende Social-Media-Kampagne von bewerbung.de für Berufsstarter

Sascha Theisen

Düsseldorf. Deutschland muss spießiger werden, denn Spießer finden schneller ihren Traumjob! Unter diesem augenzwinkernden Motto steht die Social-Media-Kampagne „Endlich Spießer!“ des Bewerbungsportals www.bewerbung.de. Hintergrund: Über die Website www.endlich-spiesser.de haben interessierte Möchtegern-Spießer die Möglichkeit, ihr eigenes Foto mit klobiger Hornbrille, mausgrauem Pullunder oder akkurater Pomade-Frisur zu kreuzen. So begibt sich der Nutzer auf eine witzige Entdeckungsreise in das eigene Spießer-Ich – allerdings mit ehrenwertem Ziel: Die Kampagne möchte vor allem Auszubildende und Berufsstarter spielerisch an Bewerbungsstandards heranführen. Denn für viele jüngere Menschen gilt es als spießig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, wenngleich ein guter Job doch das erklärte Ziel bleibt.

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Turkvita.de: Neues Karrierenetzwerk für Experten zwischen Gelsenkirchen und Galatasaray

Bessere Karrierechancen für deutsch-türkische Akademiker

[ghk] Die Städtenamen Gelsenkirchen und Galatasaray haben insbesondere bei Fußballfans einen besonderen Klang und sind mehr als eine reine Ortsangabe. Mit Gelsenkirchen assoziiert der Fußballfreund die Lust und Leidenschaft, die durch den Revierklub Schalke 04 verkörpert wird. Im Istanbuler Stadtteil Beyoglu ist im Ortsteil Galata der traditionsreiche Galatasaray Spor Kulübü, der Sportklub Galatasaray zu Hause.

Längst praktizieren Fußballprofis, die ihre Wurzeln in der Türkei oder Deutschland haben, den grenzüberschreitenden Experten-Austausch. Fußballprofis praktizieren ihre fachliche Exzellenz längst länderübergreifend und schon dem Frankfurter Bubb, Nationalspieler Andreas Möller,  war es einerlei, in welcher Stadt er denn spielen würde: „Madrid oder Mailand, Hauptsache Italien“.  Für die amerikanische Football-Trainerlegende Vince Lombardy kam es nicht darauf, ein Spiel zu gewinnen: „Winning is not everything – it is the only thing“. Auch teutonische Traditionen finden ihr Echo.  „Wichtig is aufm Platz“ – es zählt die Leistung und nicht der Migrationshintergrund – dieses Leistungsprinzip würde auch Sascha Theisen, Alemannia Aachen Fan, Buchautor und Herausgeber von „Nach vorne“ sofort unterschreiben.

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