Sascha Theisen

Stellenanzeigen – eine Frage des Glaubens

Dr. Nils Benit
Dr. Nils Benit

Keine Stellenanzeige kommt aktuell ohne detailliertes Anforderungsprofil aus. Dahinter steht der Glaube der Recruiter, dass sich Bewerber anhand solcher meist listenförmig formulierten Profile selbst verlässlich aussortieren. Es gibt gute Gründe, an diesem Glauben ebenso zu zweifeln wie an der Sinnhaftigkeit der daraus abgeleiteten Praxis in Stellenanzeigen. Der Eignungsdiagnostiker Nils Benit und der Kommunikationsberater Manfred Böcker haben dazu jetzt ein gemeinsames Thesenpapier verfasst.

Stellenanzeigen: u.a. austauschbar

Sascha Theisen
Sascha Theisen

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

Vorsicht Ballonseide! Ergebnisse der aktuellen EMPLOYER TELLING Studie: Was Stellenanzeigen mit dem Slang auf deutschen Bolzplätzen zu tun haben

Sascha Theisen
Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Die Fußball-Kreisliga ist ein ziemlich enger Kosmos, der sich in erster Linie um sich selbst dreht. Sie ist gespickt mit Typen, die in anderen Welten des menschlichen Daseins schwer überlebensfähig wären. Ein ganz besonderer Menschenschlag sind die Trainer, die sich irgendwo im nirgendwo zwei bis drei Mal in der Woche daran versuchen Spielern, die längst aufgegeben wurden oder haben, das Fußballspielen beizubringen.

Normalerweise wäre es nicht leicht, den HR-Kosmos mit diesem Fußball-Kosmos in thematischen Einklang zu bringen. Doch bei Autoren von Stellenanzeigen und Kreisliga-Trainern kann man hier die thematische Ausnahme machen. Oder kennen Sie den Unterschied zwischen Kreisliga-Fußballtrainern und einer verblüffend großen Anzahl an Stellenanzeigen-Autoren etwa nicht?

Stellenanzeigen: austauschbar, unprofessionell, lustlos getextet

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Deutsche Arbeitgeber gehen mit austauschbaren Worthülsen und ungelenkem Behördendeutsch auf Mitarbeitersuche. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Arbeitsmarktstudie, für die 120.000 Online-Stellenanzeigen analysiert wurden.

Deutschen Unternehmen gelingt es nicht, sich in Stellenanzeigen als Arbeitgeber zu differenzieren. Stattdessen setzen sie in dem nach wie vor wichtigsten Instrument der Mitarbeitersuche auf Füllwörter, vorgestanzte Wortbausteine und ungelenke Substantivierungen. Zu diesem Fazit kommt die Studie „Club der Gleichen – Edition Stellenanzeigen“. Die von den Unternehmensberatern Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen sowie dem Spezialisten für semantisches Recruiting Textkernel durchgeführte Studie ist die bisher größte Untersuchung dieser Art im deutschsprachigen Raum. Für die quantitative Analyse wurde das von Textkernel entwickelte Big Data-Tool Jobfeed genutzt.

„Weltweit“, „führend“, „innovativ“ – Stellenanzeigen der Konzerne: Erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Die DAX-30-Konzerne beschreiben sich als Arbeitgeber unternehmensübergreifend gerne mit denselben Begriffen. Besonders häufig kommen zum Beispiel „weltweit“, „führend“ und „innovativ“ vor. Das sind erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie, die HR-PR Consult, Stammplatz Kommunikation und Textkernel gemeinsam im Oktober 2016 veröffentlichen werden.

Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

Mindestlohn verkürzt Praktika

Kristina Bierer
Kristina Bierer

CLEVIS Praktikantenspiegel in Berlin am „Tag der Praktikanten“ vorgestellt: Erste Studie, die eine Bilanz nach einem Jahr Mindestlohn zieht

Ein Jahr nach Einführung des Mindestlohns auch für Praktikanten zeigt sich: Das Praktikum hat sich durch die Gesetzesnovelle verändert. Das jedenfalls belegt der heute in Berlin anlässlich des „Tag der Praktikanten“ vorgestellte CLEVIS Praktikantenspiegel. Dieser ist mit mehr als 6.200 Teilnehmern Deutschlands größte Praktikantenstudie. Das Ergebnis: Praktikanten verdienen tatsächlich mehr als vor einem Jahr. Ihr Durchschnittsgehalt stieg um 10,6 Prozent von 859,27 Euro auf 950,43 Euro brutto im Monat. Mindestlohn relevante Praktika werden im Schnitt gar mit 1.240,18 Euro entlohnt.

Workshops zum Employer Telling: mehr Differenzierung wagen

Employer Branding hat überraschend viel Gleichförmigkeit in der Positionierung großer deutscher Arbeitgeber produziert. Wie geht es besser?

Die größten deutschen Arbeitgeber sind in ihrer Kommunikation austauschbar. Das ist das Ergebnis des Whitepapers „Club der Gleichen“. „Spannende Aufgabenfelder“, „gelebte Vielfalt“, „begeisterte Mitarbeiter“: Keiner der großen Arbeitgeber mag aktuell auf gängige Standardmuster in der Positionierung verzichten. In verschiedenen Workshops zeigen die beiden PR-Berater und Autoren der Analyse Dr. Manfred Böcker und Sascha Theisen, wie Arbeitgeber weg von der Beliebigkeit kommen.

Arbeitgeberkommunikation: mehr Mut zur klaren Aussage!

Dr. Manfred Böcker, HR-PR
Dr. Manfred Böcker, HR-PR Consult

Köln – Personalabteilungen in deutschen Unternehmen setzen in der Regel keine Trends beim Thema Arbeitswelt in Unternehmen. In dieser Rolle sieht die Mehrheit der damit beschäftigten Journalisten eher Professoren sowie Unternehmens- und Personalberater. Das ist ein Ergebnis des Trendreports HR-PR, den das Beratungsunternehmen HR-PR Consult nun schon zum dritten Mal herausgegeben hat.

Kommunikation mit STAMMPLATZ-Garantie

Ex-StepStone Marketing-Chef Sascha Theisen gründet STAMMPLATZ Kommunikation – eine Agentur für PR und Employer Branding

Sascha Theisen, Stammplatz-Kommunikation

Köln, Januar 2013 – Einen Stammplatz im Kopf der Zielgruppe setzt sich die neu gegründete PR- und Employer Branding Agentur STAMMPLATZ Kommunikation zum Ziel. Gründer ist der ehemalige StepStone Marketing Leiter Sascha Theisen (42), der in den vergangenen sechs Jahren gemeinsam mit seinem Team dazu beitrug, dass sich die Online-Jobbörse zu einer der führenden Online-Marken in Deutschland entwickelte. Nun stellt Theisen sein Know-how und seine Erfahrung Unternehmen aus nahezu jeder Branche zur Verfügung, die eine ähnliche Erfolgsgeschichte schreiben möchten. Unternehmenssitz von STAMMPLATZ Kommunikation ist Frechen bei Köln. Inhaltliche Spezialgebiete: PR und Employer Branding.