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Vorstände in SDAX und TecDAX verdienen ein Fünftel der DAX-Kollegen

Dr. Sebastian Pacher

Dr. Sebastian Pacher

Kienbaum veröffentlicht erstmals Studie zu den Vorstandsgehältern in SDAX und TecDAX

  • Im TecDAX unterscheiden sich die Vergütungshöhen stark zwischen den Unternehmen
  • In einzelnen Fällen erzielen Vorstandsmitglieder im TecDAX Vergütungen auf DAX-Niveau

 

Die Gehälter von Vorständen in SDAX und TecDAX liegen deutlich zurück gegenüber dem, was die Chefs bei den größten Unternehmen im DAX30 verdienen. Rund ein Fünftel eines durchschnittlichen DAX-Vorstandsgehalts zahlen die SDAX- und TecDAX-Unternehmen im Median ihren Chefs. Dabei zeichnen sich gerade im TecDAX große Unterschiede zwischen den verschiedenen Unternehmen ab. Einzelne Vertreter der im TecDAX gelisteten Unternehmen können es bei der Vergütung sogar mit den ganz Großen in Deutschland aufnehmen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der SDAX- und TecDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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Kienbaum-Vergütungsstudie: MDAX-Chefs verdienen halb so viel wie DAX-Kollegen

  • Dr. Sebastian Pacher

    Dr. Sebastian Pacher

    Vergütung der Vorstandsmitglieder im MDAX steigt

  • Vorstände verdreifachen ihre Gehälter durch Boni
  • Vergütungssysteme nicht als Transformationshebel genutzt

 

Die Vergütung von MDAX-Vorständen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Dennoch liegen die Gehälter der MDAX Top-Manager weiterhin deutlich hinter ihren Kollegen im DAX30: Vorstandsvorsitzende im MDAX verdienen in etwa halb so viel wie die DAX30-Chefs; das Verhältnis liegt bei 1:1,93. Bei den Vorstandsmitgliedern sieht es ähnlich aus: Dort beträgt das Verhältnis der Gehälter von MDAX- und DAX30-Vorständen von 1:1,69. Das ergibt eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum, für die Kienbaum die Vorstandsvergütung der MDAX-Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr analysiert hat.

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Gehälter steigen 2016 in Deutschland um rund drei Prozent

Dr. Sebastian Pacher

Dr. Sebastian Pacher

Kienbaum veröffentlicht Gehaltsentwicklungsprognose 2016 für 26 europäische Länder

  • Norwegen erwartet größtes Gehaltsplus in West- und Südeuropa
  • Wegen der niedrigen Teuerungsraten steigen in vielen Ländern  die Gehälter auch inflationsbereinigt
  • Gehälter steigen wegen guter Geschäftsentwicklung und positivem wirtschaftlichen Ausblick im eigenen Land

Die Gehälter hierzulande werden im kommenden Jahr im Schnitt um 2,9 Prozent zulegen. Die Gehaltssteigerungen in Deutschland liegen zwischen 2,7 Prozent im unteren Management und 2,9 Prozent bei Vorständen und Geschäftsführern. Auch Fachkräfte und Spezialisten können mit einem Gehaltsplus von 2,9 Prozent rechnen.

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