Smartphone

Smartphone, Jobticket, Dienstwagen: So werben Arbeitgeber um neue Mitarbeiter

  • Jedes zweite Unternehmen stattet Neu-Mitarbeiter mit Smartphone, Tablet oder Computer der neuesten Generation aus
  • Weiterbildung, Nahverkehrsticket und positives Arbeitsumfeld stehen ebenfalls hoch im Kurs
  • Überdurchschnittliche Gehälter und Dienstwagen sind die Ausnahme

Technik der neuesten Generation, freie Fahrt mit Bus und Bahn und selbstbestimmtes Arbeiten: Um Bewerber für sich zu begeistern, lassen sich Arbeitgeber in Zeiten des verschärften Fachkräftemangels einiges einfallen. Knapp jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) will potenzielle Mitarbeiter mit der jüngsten Generation von Smartphone, Tablet oder Computer locken.

 

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50 Prozent mehr Azubis dank zielgruppengerechtem Mobile Recruiting

Die Reiseland Holding setzt auf die TalentHero App und kann 50 Prozent mehr Azubis einstellen

Die Digitalisierung in der Reisebranche geht mit Siebenmeilenstiefeln voran. Von der Recherche über Preisvergleiche bis hin zur Buchung ist online längst alles möglich. Wer aber für spezielle Reisen persönliche Beratung schätzt, ist im Reisebüro am besten aufgehoben. Daher müssen sich Reisebüros langfristig auf den digitalen Wandel einstellen und brauchen entsprechend kompetenten Nachwuchs. Die Reiseland Holding steht für Innovation und Mut und ist Vorreiter der Branche. In Zusammenarbeit mit der Azubi-App TalentHero von meinestadt.de konnten für das vergangene Ausbildungsjahr 50 Prozent mehr Auszubildende eingestellt werden.

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Cassandra Ferebee

Bewerben heute: Nichts muss mehr wie früher sein

  • Was Berufsberater und Eltern erzählen war gestern heute hat man Jobsuche und die Bewerbung in der Tasche
  • Den einen Weg zur perfekten Bewerbung gibt es nicht mehr, Apps, mobile Bewerbungen, Formulare & Co. erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen
  • Anschreiben ade: Viele Unternehmen haben sich bereits davon verabschiedet

Wir leben mobil, lesen in der U-Bahn auf dem E-Reader, telefonieren unterwegs mit Freunden, bestellen den Einkauf über Online-Lieferdienste, reservieren ein Car-Sharing-Auto via App und bestellen das Geburtstagsgeschenk im Online-Shop. Alles nur mit einem Smartphone, das in die Hosentasche passt. Der technische Fortschritt hat vieles erleichtert – auch die Bewerbung.

Und jetzt noch schnell die mobile Bewerbung abschicken

Wunscharbeitgeber der Schüler: Öffentlicher Sektor hängt Automobilhersteller ab

Trendence Schülerbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber veröffentlicht + Polizei beliebtester Arbeitgeber mit Rekordergebnis + Recherche zu Beruf und Karriere: Smartphone löst erstmals Computer ab + Bedeutung der Eltern als Berater stark, aber rückläufig

Der Öffentliche Sektor baut seinen Vorsprung als beliebteste Branche der Schüler für den Berufseinstieg aus. Im vergangenen Jahr hatte der Öffentliche Sektor die Automobilhersteller erstmals als beliebteste Branche abgelöst. 26 Prozent aller Schüler suchen 2018 ihren ersten Job ausdrücklich im Öffentlichen Sektor, vor zwei Jahren waren es noch 17 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse des Trendence Schülerbarometers. Die Studie unter 20.000 Schülerinnen und Schülern in ganz Deutschland ermittelt seit 2006 Wunscharbeitgeber und Karrierepläne.

Polizei-Recruiting: Besser vorne sitzen

Mobile Recruiting: Da muss noch mehr passieren

  • Mehr als 90 Prozent der Unternehmen sind sich bewusst, dass Mobile Recruiting zukünftig immer wichtiger wird
  • Die Kandidaten sind bereit: Über die Hälfte haben alle notwendigen Unterlagen für eine Bewerbung auf ihrem Mobilgerät
  • Kandidaten wünschen sich mehrheitlich (76,4 Prozent) eine App zur Stellensuche von Unternehmen

Wir werden durch unsere Lieblingsmusik und den Geruch von Kaffee geweckt – gesteuert durch vorprogrammierte smarte Geräte. Am Frühstückstisch bestellen wir online ein Buch, das abends geliefert wird. Auf dem Weg zur Arbeit checken wir die Mails und auf dem Heimweg wird uns per Push-Benachrichtigung ein Traum-Job angeboten. Der kommt wie gerufen, denn die Begeisterung für den aktuellen Job ist derzeit nicht groß. Die Lösung: Noch schnell per Swipe in der U-Bahn die Bewerbung abschicken – und Daumen drücken.

Bewerber wollen Tempo aufnehmen

Aktuelle Bewerberumfrage unter Berufsstartern zeigt: Kandidaten wünschen sich einen deutlich beschleunigten Bewerbungsprozess, vor allem über das Smartphone


Drei Viertel der jetzigen Berufsstarter in Deutschland erwarten, dass eine mobile Bewerbung über das Smartphone schon bald Standard in Deutschland sein wird. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Bewerberumfrage, die der HR Tech Spezialist Talents Connect gemeinsam mit der Fachhochschule Koblenz durchgeführt hat. Demnach sind 43 Prozent der befragten Berufsstarter sicher, dass sich der mobile Prozess schon innerhalb der nächsten beiden Jahre durchsetzen wird. 13 Prozent finden sogar, dass die mobile Bewerbung bereits heute etabliert ist. Dazu passt: 78 Prozent würden sich sogar öfter bewerben, wenn der mobile Prozess die Regel wäre. Arbeitgeber, die den mobilen Prozess ermöglichen, werden demnach als modern schnell und intelligent wahrgenommen.

Und jetzt noch schnell die mobile Bewerbung abschicken

Digitalisierung im HR – Das geht mobil und flexibel

Carina Teichmann

Ein Gastbeitrag von Carina Teichmann, Jacando.

Mit dem Smartphone und Tablet ist im Alltag vieles anders geworden. Zum Beispiel ist das Büro mit den digitalen Helfern in die Tasche gewandert. Auch im Human Resources Management.

Mobiles HR: Personalabteilungen können sich nicht verweigern

Die Zeichen der Zeit stehen auf Mobilität. Zunehmend werden auch HR-Prozesse per Smartphone gemanagt. Nicht nur im Recruiting trägt ein mobiles HR-Managementinzwischen zu mehr Effizienz bei.

Personalauswahl: cut-e startet mobiles Video-Assessment vidAssess

Stefan Häussermann

cut-e, der internationale Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, erweitert sein Produktportfolio um die Plattform vidAssess. Das System unterstützt durch zeitversetzte Video-Interviews in Kombination mit Online-Assessments eine zuverlässige analytische Vorhersage in der Personalauswahl, so dass Recruiting-Prozesse künftig effektiver und effizienter möglich sind.

Jeder Dritte kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

Dr. Bernhard Rohleder
  • 9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs
  • Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube
  • Social Media kann Blick auf Meinungen fernab der eigenen Lebenswelt öffnen 

Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Kommt Google4Jobs nicht nach Europa – warum noch nicht?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eine Nachricht bei TAtech war eigentlich zum Lachen und zum Weinen. Google4Jobs wird nun nach den USA auch in Chile, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Brasilien (alles übrigens spanisch- bzw. portugiesischsprachige Länder) verfügbar werden, aber Europa muss sich noch gedulden. Auf dem Alten Kontinent ist Google4Jobs noch nicht in Sicht. Das stimmt eigentlich nachdenklich.

Im Mai 2017 wurde die neue Google Jobsuche, Google for Jobs oder Google4Jobs, angekündigt – das beste seit „Motherhood and sliced bread“, wie es im amerikanischen Slang so schön heißt. Das Ende der Jobbörsen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, war nun beschlossene Sache. Zumindest suggerierten einige Protagonisten dieses Szenario.