Social Media

Arbeitgeberimage: Unternehmen müssen für Mitarbeiter und Bewerber attraktiver werden

  • Rudi Bauer, StepStone Österreich
    Rudi Bauer

    Gut zwei Drittel aller Österreicher finden ihren Arbeitgeber attraktiv

  • Beste Arbeitgeber in Westösterreich, Wien schneidet am schlechtesten ab
  • Beim Arbeitgeberimage besteht noch großes Verbesserungspotential
  • Frauen: Attraktive Arbeitgeber punkten mit flexiblen Arbeitszeiten und Teamspirit
  • Authentischer Firmenauftritt steigert Attraktivität bei Bewerbern
  • Facebook-Präsenz und klassische Unternehmenswerbung floppen

Die gute Nachricht zuerst: Österreichs Arbeitnehmer sind zufrieden – zumindest, was ihren eigenen Arbeitgeber betrifft. Wie die aktuelle Employer Branding Studie von StepStone Österreich zeigt, sind gut zwei Drittel (69,9 %) aller Befragten überzeugt, bei einem sehr oder eher attraktiven Arbeitgeber zu arbeiten. Im Geschlechtervergleich sind vor allem Frauen überzeugt von ihrem Arbeitgeber: Jede Dritte (32,7 %) sieht ihr aktuelles Unternehmen in einem positiven Licht – aber nur gut ein Viertel der befragten Männer (26,3 %).

Jeder Dritte kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen

Dr. Bernhard Rohleder
  • 9 von 10 Internetnutzern sind in sozialen Netzwerken unterwegs
  • Jüngere bevorzugen vor allem Instagram, Snapchat und YouTube
  • Social Media kann Blick auf Meinungen fernab der eigenen Lebenswelt öffnen 

Private und berufliche Kontakte pflegen, Fotos teilen, Live-Videos senden: Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Unter den 14- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Zweite (49 Prozent). Das geht aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.212 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Analyse: Robot Recruiting auf dem Stellenmarkt kaum messbar

Lukas Erlebach

Robot Recruiting: Nachfrage nach HR-Experten wächst um ein Drittel, Soft Skills werden zwanzig Mal häufiger verlangt als Recruiting Tools

Joblift untersucht den Stellenmarkt im HR und Recruiting Bereich

Selbstlernende Algorithmen und Künstliche Intelligenz verändern die HR-Welt sowie den gesamten Bewerbungsprozess. Das sogenannte Robot Recruiting treibt die Automatisierung voran und wirft die Frage auf: Könnten intelligente Maschinen den menschlichen HR-Spezialisten oder Recruiter in Zukunft ersetzen? Die Jobplattform Joblift analysierte alle 14 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate und fand heraus, dass die Nachfrage nach Mitarbeitern im Personalbereich ungebrochen steigt.

Diskriminierung durch Online-Plattformen: Forscher raten von Verboten ab

Prof. Dr. Jan Krämer

Ökonomen aus Passau und ein Jurist der Universität Namur in Belgien haben im Auftrag des Brüsseler Think Tanks CERRE Praktiken von Online-Plattformen wie gesponserte Suchergebnisse und das Bevorzugen eigener Dienste untersucht. Die Empfehlung der Forscher: Anstelle von generellen Verboten sollten die EU-Wettbewerbsbehörden bestehende Regeln effizienter anwenden und für mehr Transparenz sorgen.

Ineffiziente Systeme und ein schlechtes Management mindern Produktivität am Arbeitsplatz

  • Steven van Tuijl

    Mehrheit der Arbeitnehmer benennt ineffiziente Systeme und Prozesse als Produktivitätskiller am Arbeitsplatz, gefolgt von veralteter Technologie und schlechtem Management

  • Nur 48 % der Arbeitnehmer sind die meiste Zeit produktiv
  • Vor allem Arbeitnehmer der IT & Telekommunikationsbranche von Unproduktivität am Arbeitsplatz betroffen

Social Media, zu viele Meetings oder das private Handy – Produktivitätskiller lauern im Arbeitsalltag überall. Das dritte Jahr in Folge untersucht ´The Workforce View in Europe 2018´ im Auftrag von ADP, welche Faktoren die Produktivität am Arbeitsplatz tatsächlich beeinflussen. Im Rahmen dieser neuesten Studie wurden über 1.300 Arbeitnehmer unterschiedlichster Branchen in ganz Deutschland zu ihren Gedanken, Einstellungen und Hoffnungen in Bezug auf die Zukunft der Arbeit befragt.

Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz

  • Soziale Medien und Nachrichten-Apps sind die größten Ablenkungsfaktoren
  • Ständige Störungen beeinflussen die Qualität der eigenen Arbeit
  • Mit einigen Tipps und Tricks bekommt man die Ablenkungen in den Griff

Noch schnell ein paar WhatsApp-Nachrichten beantworten, kurz in die Facebook-Timeline schauen und – ach, was soll’s – im Twitter-Feed gibt es sicher auch interessante Neuigkeiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderer Berufstätigen auch.

Digitale Ablenkung

When Privacy Overtakes Sharing – Why Job Hunting is the Last Taboo

Paul D'Arcy
Paul D’Arcy, Senior Vice President Marketing, Indeed.com

In an age of status updates and sharing our lives on social media, looking for a new job remains a taboo subject, according to research by the world’s largest job site Indeed. The study, Privacy of Job Search, surveyed 10,000 job seekers and found that two thirds (65%) worry that others will find out they are looking for a new job.
Indeed commissioned the study in nine countries to spotlight individuals’ concerns about the job search process. After family and health, a job or career is one of the most important aspects of a person’s life. The results reveal global patterns of anxiety, triggers for these fears and how deeply personal and private job search is, with variations by country.

Digitales Entwicklungsland statt #Neuland

Dwight Cribb
Dwight Cribb

Von Platz 15 auf 17 ist Deutschland in seiner digitalen Wettbewerbsfähigkeit abgerutscht. Das einstige „Neuland“ (Merkel in 2013) hat sich zum „Entwicklungsland“ entwickelt.

Woran liegts`s denn? Der Breitbandausbau läuft schleppend und bedroht unsere Zukunft als Industriestandort 4.0 – gute Beispiele zur „Internetmisere“ brachte die Wirtschaftswoche. Zweiter Grund: Die digitale Ignoranz deutscher Manager – rund 62 % gaben laut Bitkom-Studie an, noch nie von dem Begriff Plattform-Ökonomie gehört zu haben.

Stellenanzeigen schnell generieren und streuen

Moderne Bewerbermanagement-Systeme wie HR4YOU-TRM unterstützen die Personalabteilung dabei Stellenangebote schnell zu erstellen und von den jeweiligen Fachabteilungen freigegeben zu lassen. Das passiert entweder per Mail/Link oder einen eigens für die Fachabteilungen eingerichteten Zugang. Die Stellenanzeigen werden dabei vom Layout und Design her ans CI des Unternehmens angepasst und über einen Datenstrom direkt in die Website des Unternehmens eingebunden.

picture_HR4YOU_Tipp

Social Media und Reputationsmanagement an Hochschulen

MSW & Partner
Christian Kramberg

Alumni-Preis „Premium D-A-CH“ 2017 alumni-clubs.net verleiht zum siebten Mal eine Auszeichnung für vorbildliche Alumni-Konzepte

 

alumni-clubs.net e.V. (acn) verlieh bereits in den letzten Jahren sechs Mal den Alumni-Preis „Premium D-A-CH“ mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Auch mit der für das Jahr 2017 vorgesehenen Auszeichnung will der Verband professionelle und nachhaltige Alumni-Konzepte sowie deren operative Umsetzung in Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Alumni-Vereinen honorieren, ebenso zu einer weiteren professionellen Alumni-Arbeit auf hohem Niveau motivieren.

Das sind sie, die Recruiting Trends für 2017! Datenbasiert und im 5 Jahresvergleich

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Was sind die Recruiting Trends für 2017?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Bewerbermanagementsysteme, E-Recruiting, Recruiting Controling oder Jobbörsen wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Basierend auf mehr als 5 Jahren (2012-2016) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2016 zwischen ca. 500-900, so dass die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen. Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen.

Zu kompliziert: 42 Prozent der Kandidaten brechen Bewerbungsprozess ab

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Kompliziert, zeitaufwändig, nicht bewerberfreundlich – die Indeed Bewerbungsstudie 2016 offenbart gravierende Lücken zwischen den Wünschen von Bewerbern und den Erwartungen von HR-Verantwortlichen.  42 Prozent der befragten Kandidaten haben schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen, weil dieser zu kompliziert war. Fast jeder vierte Bewerber hat schon einmal eine Stelle ausgeschlagen, weil er sich im Bewerbungsprozess nicht genug wertgeschätzt fühlte.

Liken, teilen & bewerten: Warum sich Banken verstärkt mit ihren Kunden in digitalen Communities vernetzen sollten

Simon Oberle
Simon Oberle

Der Austausch in digitalen Communities boomt: In fast allen Lebensbereichen tauschen Menschen ihre Erfahrungen heute in sozialen Netzwerken untereinander aus – und dies betrifft in zunehmendem Maße auch Produkte und Serviceangebote der Kreditwirtschaft, wie eine aktuelle Studie von Sopra Steria Consulting zeigt. Demnach würden knapp die Hälfte der befragten Bankkunden Empfehlungen in Bezug auf Finanzdienstleistungen inzwischen an Freunde und Bekannte abgeben. Höchste Zeit also für Banken, sich im Sinne einer zeitgemäßen Interaktion mit ihren Kunden selbst zu vernetzen und eine tragfähige Strategie für das Community Banking zu entwickeln oder gar selbst Communities aufzubauen.

2. Hochschulbarcamp „Social Media & Hochschule“ am 24./25. Februar 2016 an der FOM Hochschule Essen

Hochschulbarcamp

Das 2. Hochschulbarcamp soll Verantwortliche und Experten zum Thema “Social Media & Hochschule” zusammenbringen und der gegenseitigen Information und Weiterbildung dienen. Das Ziel der Veranstaltung ist es dabei, Teilnehmer aus allen Hochschulbereichen zu versammeln und zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch zu bewegen. Das BarcampFormat bietet dabei den Vorteil, dass sowohl Experten als auch Laien sich einbringen und partizipieren können. Das offene Format erlaubt dabei, auf die Bedürfnisse der Teilnehmer und aktuelle Entwicklungen in der Sessionplanung reagieren zu können.

Vorstand des alumni-clubs.net
Vorstand des alumni-clubs.net

Google zeichnet meinestadt.de-App „Jobbörse“ aus

Anwendung ist einzige Job-App unter den Top Ten der Android-Apps 2015

 

Georg Konjovic
Georg Konjovic

Die Smartphone-App „Jobbörse“ von meinestadt.de ist auf der „Best of Play Store 2015“-Liste von Google – als einzige Job-App überhaupt. Das deutsche Google-Play-Team würdigt damit Design und Nutzerfreundlichkeit der App. Für Arbeitgeber bietet die App einen nützlichen Recruiting-Kanal: Sie können sich mit Texten, Bildern oder Videos vorstellen und einen ersten Eindruck von sich vermitteln. Bewerber können über die App außerdem direkt Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern aufnehmen. Auch die Zahlen sprechen für die Job-App: Seit März 2015 wurde sie bereits 220.000-mal für Android-Systeme heruntergeladen.