Artikel-Schlagworte: „Stellenanzeige“

Candidate Journey Studie 2017: Die Bewerbung – der steinige Weg zum Reiseziel „Job“

Karsten Borgmann

CareerBuilder Candidate Journey Studie: Was erwarten Bewerber von ihrer Reise zum neuen Job?

  • Jeder 4. Kandidat bezieht den Ruf und Präsentation eines Unternehmens bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mit ein.
  • Jeder Dritte würde bei erhöhtem Zeitaufwand eine Bewerbung abbrechen.
  • Jeder 2. Bewerber erhält selten bis nie sofort eine Eingangsbestätigung.

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Schlechtes Bewerbermanagement schadet Arbeitgebern

Feedback zum Status der Bewerbung, transparente, schlanke Bewerbungsprozesse und serviceorientierte Personaler mit Sympathiefaktor: Das sind laut der aktuellen Employer Branding-Studie von StepStone jene Faktoren, die der Arbeitgebermarke von Unternehmen nach außen hin einen positiven Spin verleihen und die Employer Brand im Bewerbungsprozess positiv vermitteln. Für die Studie wurden gemeinsam mit Mindtake im Juli 2017 mehr als 1.000 Angestellte und Arbeitssuchende aus ganz Österreich zwischen 19 und 55 Jahren befragt.

Employerbranding

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Vernachlässigter Recruiting-Klassiker: Die 7 häufigsten Fehler in Stellenanzeigen

Karsten Borgmann

Deutliches Verbesserungspotential bei Anforderungsprofilen, Mobilfähigkeit und Employer-Branding-Inhalten

Aktuelle Zahlen aus der Candidate Journey Studie der CareerBuilder Germany GmbH belegen: Die Stellenanzeige ist nach wie vor eines der zentralen Recruiting-Instrumente – und häufig der erste Kontaktpunkt zwischen Bewerber und potenziellem Arbeitgeber. Dennoch widmen Recruiter dieser „Micro Candidate Experience“ selten die Aufmerksamkeit, die ihr gebührt. CareerBuilder hat über einen Zeitraum von drei Monaten Stichproben von Stellenanzeigen auf Jobs.de, der Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, analysiert und die sieben häufigsten Fehler zusammengetragen.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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Neues Release: Bewerbermanagementsystem YAWIK

Carsten Bleek, Gründer und Geschäftsführer von Cross Solution

Carsten Bleek, Gründer und Geschäftsführer von Cross Solution

YAWIK ist ein neues und neuartiges Bewerbermanagementsystem, das nach den Grundlagen der OpenSource-Konzepte entwickelt wurde. Carsten Bleek, Gründer und Geschäftsführer von CROSS Solution ist der Initiator von YAWIK. „Alle für Einen, Einer für Alle“ – Ein Konzept, der auch als TV-Spot von Auxmoney schöne Bilder, aber auch gute Lösungen verheißt. Sponsoren aus der Recruiting-Branche, wie z.B. FAZjob.net, mediaintown bzw. Personalwerk, greenjobs, Gastrojob24 oder Stellenmarkt.de haben für das Start-up für eine gute Initialzündung gesorgt.

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Forsa: 62 Prozent der qualifizierten Angestellten sind genervt von fehlendem Feedback bei Bewerbungen

Keine oder späte Antwort auf Bewerbungseingänge

Fehlende oder späte Antworten auf Bewerbungen sind der nervigste Aspekt im Bewerbungsprozess. Dies bestätigen 62 Prozent der Teilnehmer einer Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Ausbleibende Rückmeldungen nach Vorstellungsgesprächen kritisieren 58 Prozent der Befragten, während 52 Prozent genervt sind von fehlenden Begründungen für eine Absage.

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Die Suche nach den erfolgreichen Recruiting-Instrumenten

Christoph Beck

Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Vor rund 68 Jahren wurde die voraussichtlich erste Print-Stellenanzeige nach dem zweiten Weltkrieg in einer überregionalen Zeitung in Deutschland geschaltet und gesucht wurde ein „Tüchtiger Industriekaufmann“ für eine leitende Funktion im Raum Frankfurt. Er sollte zwischen 35 und 45 Jahre alt sein, über eine gründliche Ausbildung und über Erfahrungen im Rechnungswesen, Einkauf und Vertrieb verfügen sowie Kenntnisse auf dem Steuergebiet nachweisen können.

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One-Click-Bewerbung unter der Lupe

Ina Ferber Personalberatung

Ina Ferber

Es gibt Neuigkeiten von der OneClickBewerbung <http://one-click-bewerbung.eu/>: Jetzt neu mit Statistiken!

Damit Kunden der OneClickBewerbung Recruiting-Kampagnen professionell lenken können, erhalten Recruiter ab sofort pro Stelle folgende Kennzahlen:

  • Einblendung: Wie häufig wurde eine Stellenanzeige mit diesem XING-Button eingeblendet?
  • Klicks: Wie oft wurde von den Seitenbesuchern auf den XING-Button geklickt? (Erläuterung: Kandidaten können auf den XING-Button klicken und sich dann doch dagegen entscheiden, die Bewerbung abzuschicken.)
  • Bewerbungen: Wie viele Bewerbungen wurden über OneClickBewerbung abgeschickt?

Jetzt können Arbeitgeber mobil optimierte Recruiting-Kampagnen noch besser steuern!

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Bewerberkommunikation wird Schlüsselfaktor

Trendstudie: Wie Recruiter im Wettbewerb um Talente mit guter Candidate Experience punkten können

Geeignete Kandidaten zu finden – das stellt für drei von vier Rekrutierungsverantwortlichen die mit Abstand größte Herausforderung bei der Mitarbeitersuche dar. Jeder zweite Recruiter nimmt den Aufbau der Arbeitgebermarke und die Vermittlung eines positiven Unternehmensimage als höchst anspruchsvoll wahr. Eine Trendstudie, für die StepStone 1.000 Personalverantwortliche in Unternehmen und mehr als 17.000 Fachkräfte befragt hat, zeigt zudem: Jeder Zweite findet es schwierig, die Anforderungen der Bewerber an Gehaltsvorstellungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erfüllen.

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Facebook und die gestaltete Stellenanzeige: Face Loader Operator gesucht

Während Recruiter hierzulande mit tollem Engagement über die Vor- und Nachteile der gestalteten Stellenanzeige diskutieren, zeigt ein Beispiel aus der Facebook-Jobsuchmaschine, wie ernst solche Konzepte genommen werden. So publiziert die US-Jobbörse Jobvite auf der Facebook-Jobsuchmaschine „Facebook Social Jobs Partnerships“ eine Stellenanzeige (ohne Foto) und demonstiert damit, dass es auch anders geht. Die Firma Tilcon Connecticut Inc. sucht einen Face Loader Operator und publiziert dazu die untenstehende Stellenanzeige. Den Protagonisten der gestalteten Stellenanzeige, allen voran Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich, Matthias Mäder von Prospective Media oder Wolfgang Achilles (Jobware) als bekennender Fan des „Eye Tracking“ Konzepts, würden diese Gestaltungsversuche wohl den Angstschweiß auf die Stirne treiben.

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Die Gutmenschen der Commerzbank und die Vernetzung der Recruiting-Welt

Marco Esser, Commerzbank

Marco Esser, Commerzbank

Bad Soden (ghk). Die Zeit drängt. Die Commerzbank muss sich von den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholen. Gleichzeitig muss die ehemalige Dresdner Bank nach deren Übernahme integriert werden, eine „Neue Commerzbank“ gilt es zu erfinden. Jetzt werden die Weichen im Personalsektor neu gestellt. Doch auch im Recruiting müssen weiterhin die Kleinigkeiten beachtet werden.


Der Commerzbank ist ein großer Wurf gelungen. Die Bank hat es nun nach den Irren und Wirren der Finanzkrise geschafft, den Fokus wieder auf das ganz reale Geschäft und die dazu notwendigen Mitarbeiter zu richten.

Krisenbewältigung, Downsizing der Finanz-Risiko-Postionen, Umgang mit dem Staat als Miteigentümer – das waren die zentralen Management-Prioritäten. Dazu gesellte sich mit der Übernahme der Dresdner Bank gerade im Personalbereich eine Herausforderung ungeahnter Größenordnung hinzu.

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