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Mobile Recruiting: Da muss noch mehr passieren

  • Mehr als 90 Prozent der Unternehmen sind sich bewusst, dass Mobile Recruiting zukünftig immer wichtiger wird
  • Die Kandidaten sind bereit: Über die Hälfte haben alle notwendigen Unterlagen für eine Bewerbung auf ihrem Mobilgerät
  • Kandidaten wünschen sich mehrheitlich (76,4 Prozent) eine App zur Stellensuche von Unternehmen

Wir werden durch unsere Lieblingsmusik und den Geruch von Kaffee geweckt – gesteuert durch vorprogrammierte smarte Geräte. Am Frühstückstisch bestellen wir online ein Buch, das abends geliefert wird. Auf dem Weg zur Arbeit checken wir die Mails und auf dem Heimweg wird uns per Push-Benachrichtigung ein Traum-Job angeboten. Der kommt wie gerufen, denn die Begeisterung für den aktuellen Job ist derzeit nicht groß. Die Lösung: Noch schnell per Swipe in der U-Bahn die Bewerbung abschicken – und Daumen drücken.

Digitalisierung im HR – Das geht mobil und flexibel

Carina Teichmann

Ein Gastbeitrag von Carina Teichmann, Jacando.

Mit dem Smartphone und Tablet ist im Alltag vieles anders geworden. Zum Beispiel ist das Büro mit den digitalen Helfern in die Tasche gewandert. Auch im Human Resources Management.

Mobiles HR: Personalabteilungen können sich nicht verweigern

Die Zeichen der Zeit stehen auf Mobilität. Zunehmend werden auch HR-Prozesse per Smartphone gemanagt. Nicht nur im Recruiting trägt ein mobiles HR-Managementinzwischen zu mehr Effizienz bei.

Junge Deutsche texten lieber statt zu telefonieren

  • Marie-Teresa Weber

    Messenger und SMS sind häufigste Kontaktform zu Freunden

  • Persönliche Gespräche sind Kindern und Jugendlichen aber weiterhin wichtig
  • WhatsApp ist beliebtester Messenger-Dienst

Telefonieren ist bei jungen Deutschen out. Stattdessen kommunizieren Kinder und Jugendliche lieber per Messenger oder SMS. 77 Prozent der jungen Generation halten so den Kontakt zu Freunden. Besonders ältere Jugendliche bevorzugen diese Kommunikationsform. Während sich bei den 10- bis 12-Jährigen 66 Prozent via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 81 Prozent.

Der Weg zum Kandidaten ist mobil

Stefan Kraft
Stefan Kraft

Personalwerk verdeutlicht mit seiner neuesten Fachpublikation zum Thema „Mobile Recruiting“ die Dringlichkeit für konsequent auf mobile Endgeräte ausgerichtete Recruitingprozesse.

Die Personalwerk Holding GmbH veröffentlicht eine Fachpublikation zum Trendthema „Mobile Recruiting“. Daraus geht deutlich hervor: Mobile avanciert zu dem Kommunikationskanal für Personalmarketingaktivitäten. Die Mehrheit der Unternehmen möchte mit mobilen Lösungen eine schnelle und einfache Bewerbung ermöglichen (72 %), um den Kandidaten frühzeitig an das Unternehmen zu binden und die Reichweite zu erhöhen (66 %). Dennoch erschreckend: Obwohl die Wichtigkeit von Mobile Recruiting erkannt wird, sieht der Status quo anders aus. Bei über 50 Prozent der KMU ist es noch nicht möglich, auf ein konsequent durchgeführtes Bewerbungsverfahren zurückzugreifen. Das ergab eine eigenes für die Publikation durchgeführte Umfrage von Personalwerk, bei der kleine und mittelständische Unternehmen teilgenommen haben.

Aktuelle Bewerberumfrage zeigt: Mitarbeiter auf dem gewerblichen Arbeitsmarkt gehen 2017 verstärkt auf Jobsuche

Steffen Manes
Steffen Manes

Neues Jahr, neuer Job

Arbeitnehmer mit nichtakademischem Hintergrund planen für das neue Jahr einen Jobwechsel. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von mobileJob.com unter mehr als 250 Kandidaten für den gewerblichen Arbeitsmarkt. Demnach antworten satte 81 Prozent der Befragten, dass sie sich 2017 vorstellen können, ihren Arbeitgeber zu wechseln. Weitere 17 Prozent sind ebenfalls offen für einen Jobwechsel, machen dies aber von der wirtschaftlichen Entwicklung ihres Arbeitgebers abhängig. Gerade einmal zwei Prozent schließen kategorisch aus, sich im neuen Jahr nach einer neuen beruflichen Herausforderung umzuschauen.

E-Recruiting der Zukunft: Candidate Experience 2.0

Dominik Faber
Dominik Faber

softgarden auf der „Zukunft Personal 2015“

Wie nehmen Kandidaten aktuell die wichtigsten Kontaktpunkte im Bewerbungsprozess wahr? Warum sollten sich Recruiter gerade in diesem Jahr verstärkt mit Fragen der mobilen Suchmaschinenoptimierung beschäftigen? Wie sehen kandidatenorientierte Angebote von Arbeitgebern an Bewerber künftig aus? Besucher der in Köln stattfindenden HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ finden am softgarden-Stand vom 15. bis zum 17. September Antworten für heute und morgen auf die großen Fragen im Recruiting.

AZUBIYO seit Ende Juli im Responsive Design – die Hintergründe

Florian Schardt
Florian Schardt

Ein Gastbeitrag von Florian Schardt

Jugendliche werden bei der Nutzung des Internets immer mobiler, das ist kein Geheimnis. Die Intensität der mobilen Nutzung unterscheidet sich zwischen den Branchen aber erheblich. Von unterwegs checken, wo es den besten Burger gibt, den Wetterbericht für den Wochenendausflug prüfen, Kinotickets kaufen – all das erledigt sich bequem von unterwegs aus. Aber schreibt man – auch als internetversierter Schüler – die Bewerbung für den so wichtigen ersten Job mit dem iPhone? Ist es wirklich bequem, das Anschreiben auf dem Tablet einzutippen? Diese Fragen trieben uns maßgeblich bei der Frage nach dem richtigen mobilen Auftritt um.

Im Kern gab es drei Möglichkeiten:

Jobbörse.com mit neuen Funktionen und neuem Look: Aus 2,5 Mio. Stellenangeboten ab sofort noch leichter den passenden Job finden

  • Torsten Heissler
    Torsten Heissler

    Schneller zum passenden Job: Stellenanzeigen filtern nach Anforderungen und Benefits

  • Jobbörse.com-Gründer Heissler: „Dynamische Smartfilter zeigen dem Jobsuchenden in Echtzeit sein aktuelles Marktangebot an freien Stellen.“
  • Responsive Design: Jetzt auch komfortabel auf dem Smartphone und Tablet nutzen

Mit seinen 2,5 Millionen Stellenangeboten präsentiert Jobbörse.com (www.jobbörse.com) seinen Nutzern mit Abstand die größte Auswahlmöglichkeit von allen Jobsuchmaschinen im deutschsprachigen Raum. Um Nutzern künftig die Suche nach dem passenden Job zu erleichtern, setzt Jobbörse.com ab sofort auf eine stark verbesserte Nutzerführung mit neuen Filtern und unterstreicht diese mit einem frischen mobiloptimierten Design. Erst vor rund sechs Monaten wurde die Betreiberin der Plattform, die Intelligence Competence Center (Deutschland) AG, von der XING AG übernommen.

Smart zum neuen Job: Jobsuche und Bewerbung mit den neuen CareerBuilder Apps

  • Zwei neue Apps für iOS- und Android-Geräte – egal ob Tablet oder Smartphone.
  • Synchronisierung mit dem CareerBuilder Account.
  • Umfangreiche Funktionalitäten bis hin zur Bewerbung via App.

Frankfurt. 40 Prozent der Bundesbürger über 14 besitzen laut BITKOM ein Smartphone. Bis Ende des Jahres prognostiziert der Verband einen Absatz von 8 Millionen Tablets in Deutschland. Knapp 50 Millionen Deutsche haben ihr Handy immer dabei. Wie wirkt sich das auf die Themen Jobsuche und Bewerbung aus? Gerade unter Berufseinsteigern, die Potentialpark in seiner „Online Talent Communication Study 2013“ befragt hat, suchen bereits heute 48 Prozent der Studienteilnehmer mobil. Nutzer der neuen CareerBuilder Apps können ab sofort jedoch mehr als nur suchen.