Thomas Maas

Scheinselbstständigkeit: Warum Transparenz der Schlüssel für eine seriöse Zusammenarbeit ist

Ein Gastbeitrag von Thomas Maas, freelancermap

Skandal in Wunsiedel, Bayern – Der Intendant der bekannten Luisenburg-Festspiele Michael Lerchenberg hat über einen Zeitraum von sieben Jahren schweren Wirtschaftsbetrug begangen. Umso heikler: Der Bürgermeister der beschaulichen Kleinstadt war über den gesamten Zeitraum involviert. Beide Herren sollen wissentlich 18 Mitarbeiter des Theaters als Selbstständige beschäftigt haben, obwohl diese fest und exklusiv engagiert waren. Die Anklage lautet Scheinselbstständigkeit. Die Regelungen zum Beschäftigungsverhältnis sollen Freelancer schützen und Arbeitgebern die Chance nehmen, Personen ohne Aufwand von sozialversicherungsrechtlichen Kosten einzustellen. Kosten, die sich im Fall von Wunsiedel auf eine Summe von rund 300.000 Euro belaufen könnten. Freelancer geraten unter Umständen in eine ähnliche Situation. Thomas Maas, CEO von freelancermap, klärt auf, wann befristete Experten in die Scheinselbstständigkeit geraten und wie sie das verhindern.

Thomas Maas

 

Top 5 Einflussfaktoren: Wann verdienen Freelancer am besten?

  • Thomas Maas

    freelancermap-Marktstudiegibt Aufschluss über die besten Verdienstmöglichkeiten für Freelancer aus IT und Engineering

  • Ab in die Schweiz – Ort, Branche und Fachgebiet sind die stärksten Einflussfaktoren
  • Zusatzmaterial: Infografik „11 Einflussfaktoren auf den Freelancer Stundensatz“ ab sofort zum Downloadund zur Weiterverwendung verfügbar

Keine Gehaltsgrenze, keine Abhängigkeit und auch keine Weihnachtsfeier! Das Leben eines Freelancers bietet so manchen Vorteil. Die IFB Uni Erlangen-Nürnberg hat ermittelt: Im Jahr 2017 steigt die Zahl von Freelancern in Deutschland auf fast 1,4 Millionen – Spitzenreiterposition in Europa. Aber was beeinflusst das Gehalt von Menschen, die es bei jedem Projekt neu verhandeln können?

EU-DSGVO im Personalbereich – Darauf müssen Recruiter 2018 achten

Thomas Maas

Gastbeitrag von Thomas Maas, CEO von freelancermap

Ab Mai 2018 gilt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nicht mehr, denn dann endet die Übergangszeit der neuen, europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Auch im Personalbereich stehen somit grundlegende Pflichten und Herausforderungen an: Zwar muss ein Recruiter schon jetzt darauf achten, dass Daten von Bewerbern besonders geschützt werden, der Schutz von personenbezogenen Informationen wird allerdings deutlich ausgebaut. Gerade bei Datenerhebung, -verarbeitung und -sicherheit sollte ein Recruiter sich bestens informieren, ansonsten drohen hohe Strafen. Thomas Maas, CEO von freelancermap, über die drei größten Herausforderungen für Recruiter zur EU-DSGVO:

Neues Jahr, neue Ausrichtung – 6 Gründe für eine Freelancer-Beschäftigung

Thomas Maas

Gastbeitrag von Thomas Maas, CEO von freelancermap

Laut Bitkom sind in Deutschland rund fünf Millionen Freelancer tätig –  Tendenz steigend. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Informations- und Telekommunikationstechnik-Branche (ITK), die in Deutschland Schätzungen zufolge deutlich über 100.000 Experten beauftragt. Zu verdanken ist diese positive Entwicklung in erster Linie dem technologischen Fortschritt. Dem Freelancer-Kompass 2017 zufolge geht zudem etwa jeder Dritte von einem steigenden Stundensatz aus, wobei Freelancer im IT-Sektor dabei besonders hohe Stundensätze erzielen.

Freelancer-Kompass 2017: Umfassende Marktstudie veröffentlicht

Thomas Maas

Über 1.100 IT-Experten geben Auskunft über Einkommen, Auftragslage und Entwicklung

  • Projektplattform freelancermap (www.freelancermap.de) hat die wichtigsten Trends zum Berufsbild der Freelancer, Selbstständigen und Freiberufler ermittelt
  • Freelancer-Stundensatz steigt auf 87,36 Euro, doch IT-Expertinnen verdienen weiterhin weniger als ihre männlichen Kollegen
  • Umfassende Marktstudie steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit (www.freelancermap.de/marktstudie)

 

Der neue Freelancer-Kompass 2017 ist da! Die führende Projekt-plattform für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler freelancermap (www.freelancermap.de) hat erneut eine Marktstudie unter 1.112 IT-Experten durchgeführt. In 46 Fragen ermittelte das Unternehmen wichtige Trends zur finanziellen Situation und Auftragslage der Freelancer, dem Berufsbild, der Demografie sowie einen Ausblick für das kommende Jahr. Eine wesentliche Erkenntnis aus der Studie: Der Stundensatz von Freiberuflern und Selbstständigen in der IT-Branche stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Euro auf durchschnittlich 87,36 Euro.