Traumjob

Die Traumjob-Formel: Freiheit, Sinn plus Teamgefühl

Stepstone, Crosswater Job Guide,
Sebastian Dettmers

Egal ob Buchhalter, Ingenieur oder Mitarbeiter in der IT – unabhängig von der Qualifikation wünschen sich Fachkräfte in Deutschland vor allem eins, wenn sie an ihre berufliche Zukunft denken: einen Job, der Spaß macht. Doch was bedeutet das eigentlich? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen wirklich zufrieden im Beruf sind? Die Online-Jobplattform StepStone ist diesen Fragen in einer Studie mit 17.000 Fach- und Führungskräften nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem drei Faktoren stimmen müssen, damit aus einem Job ein Traumjob wird: ein gewisses Maß an Freiheit, die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit sowie ein soziales Umfeld, in dem Fachkräfte sich wohlfühlen.

Flügge Kongress: Digitale Entwicklungen im Azubimarketing

Interaktiver Kongress für Personaler und Ausbilder am 4. und 5. September in Köln

Digitale Entwicklungen revolutionieren das Azubimarketing. Um erfolgreiche Nachwuchsgewinnung zu betreiben, müssen sich Personaler, Marketingexperten, Recruiter und Ausbilder am Kommunikations- und Informationsverhalten der Jugendlichen orientieren. Am 4. und 5. September startet der erste „Flügge“ Kongress mit der Keynote „Wie ticken Azubis? GenZ nicht gleich GenZ“ von Christine Uhlmann, stellvertretende Geschäftsführerin der Sinus Akademie, im Komed in Köln. In den zwei Tagen voller interaktiver Vorträge und Workshops rund um die digitalen Entwicklungen im Azubimarketing, dreht sich alles darum wie die „flügge“ Zielgruppe, die fit für den Abschied vom Hotel Mama und auf der Suche nach dem Traumjob, erreicht werden kann.

Christine Uhlmann

Bewerbung: Fachkräfte erwarten nach zwei Wochen eine verbindliche Antwort

Dr. Sebastian Dettmers

In vielen Berufen ist die Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern hoch. Fachkräfte können entsprechend selbstbewusst sein. Was sie heute von einem Bewerbungsprozess erwarten, hat StepStone im Rahmen einer großen Studie untersucht. Die Online-Jobplattform hat rund 20.000 Fach- und Führungskräfte sowie 3.500 Rekrutierungsverantwortliche zum Thema Jobsuche und Personalgewinnung befragt. Ein für Personalabteilungen in Deutschland hoch relevantes Ergebnis: Die Mehrheit (75 Prozent) der Fachkräfte in Deutschland erwartet nach spätestens 14 Tagen eine verbindliche Rückmeldung zu ihrer Bewerbung – über eine Eingangsbestätigung hinaus.

StepStone erzielt erneut Reichweitenrekord

Die Online-Jobplattform StepStone hat im Januar 2018 erneut einen Besucherrekord verzeichnet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf erzielte erstmals über 17 Millionen Visits nach Messung der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.). Obwohl die demographische Entwicklung und die steigende Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern einen gegenläufigen Trend erwarten lassen würde, verzeichnet StepStone weiter starke Zuwächse. Der erst im März 2017 aufgestellte bisherige Rekordwert in Höhe von 16 Millionen Besuchen wurde einmal mehr übertroffen. StepStone lässt sein Angebot seit 2011 durch die IVW messen und ist seitdem kontinuierlich das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld.

Nur jeder fünfte Mitarbeiter empfiehlt seinen Arbeitgeber weiter

Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen in Deutschland haben kaum Botschafter in den eigenen Reihen. Laut einer Studie der Online-Jobplattform StepStone würde nur jede fünfte Fachkraft in Deutschland (20 Prozent) ihr Unternehmen uneingeschränkt als Arbeitgeber weiterempfehlen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter Vorbehalt tun. Die Studie, für die StepStone rund 25.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt hat, zeigt auch, woran das liegen könnte: Nur vier von zehn Mitarbeitern können sich mit der Unternehmenskultur ihres derzeitigen Arbeitgebers identifizieren.

Stepstone auf dem Weg zum Perfect Match

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Die Nummer 1 der Jobbörsen in Deutschland ist mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs, um das Ziel des „Perfect Match“ zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um die Passgenauigkeit der Stellenanforderungen mit den Skills der Bewerber, vielmehr muss auch ein unternehmerischer Spagat geleistet werden. Mitarbeitermotivation, Einstellung neuer qualifizierter Experten wie  Software-Entwickler, Linguisten, Mathematiker oder Data Scientists sind die internen Herausforderungen. Nach Außen geht es darum, neue Produkte wie Company Hub oder Good&Co zu entwickeln oder zur Marktreife zu bringen – die üblichen Management-Aufgaben. Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer StepStone Continental Europe erläutert im Interview mit Crosswater Job Guide, wie er diese Ziele erreichen will.

IT-Talente: Wissen statt Macht

Rainer Weckbach
Rainer Weckbach

Aktuelle Studie zeigt: Angehende IT-Fachkräfte beim Jobeinstieg ohne mittelfristige Führungsambitionen und außergewöhnlich mobil

 

Junge IT-Spezialisten verfolgen im Vergleich zu anderen Berufsfeldern eher bescheidene persönliche Ziele auf der klassischen Karriereleiter. Sie haben aber klare Vorstellungen, was ihre fachliche Entwicklung angeht. Das zeigt eine aktuelle Studie der HTWK Leipzig und des Karriereportals get in IT, die nach der Auftaktstudie im vergangenen Jahr erneut die Einstellung von mehr als 1.000 IT-Nachwuchskräften analysierten. Demnach ist nur eine Minderheit der Starter in diesem Berufsfeld mittelfristig daran interessiert Führungsaufgaben im Job zu übernehmen (21 Prozent). Stattdessen sucht die Mehrheit von ihnen (62 Prozent) Arbeitgeber, die ihnen eine gute fachliche Entwicklung ermöglichen. Werden ihre Vorstellungen erfüllt, zeigen sich junge IT-Talente sehr mobil. So würde die Hälfte von ihnen eine Stunde und mehr zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. 36 Prozent sind gar bereit, ihren gegenwärtigen Wohnort sofort für den passenden Job zu verlassen.

Berufswunsch unerfüllt: 37 Prozent der Deutschen arbeiten heute nicht im ursprünglich angestrebten Job

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Düsseldorf.  Keine schöne Bescherung: Für viele Deutsche ist der Berufswunsch bisher nicht in Erfüllung gegangen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de, an der sich 4.550 Fach- und Führungskräfte beteiligt haben. 37 Prozent der Befragten gaben an, dass sie vor dem Studium zwar eine feste Berufsabsicht hatten, heute aber nicht in diesem Bereich arbeiten. Während die eine Hälfte von ihnen dies allerdings gar nicht schade findet, bedauern die anderen, ihr Jobziel verfehlt zu haben. Die gute Nachricht: Immerhin ein Drittel der Befragten hat seine Berufsabsicht in die Tat umgesetzt. Weitere 30 Prozent hatten überhaupt keinen konkreten Berufswunsch, als sie mit dem Studium starteten.