TU München

Die besten Hochschulen Deutschlands: Hochschule München liegt vor Uni Heidelberg

Laurent Dupasquier

University Employability Ranking von Emerging und trendence erschienen + Arbeitgeber in Deutschland und weltweit wählen Hochschulen mit den besten Absolventen + internationales Ansehen deutscher Hochschulen steigt + Vormachtstellung der USA in Hochschulbildung verfestigt + Deutsche Hochschulen nicht unter Top-Ausbildern für digitale Kompetenzen + Arbeitgeber fordern mehr Praxisbezug und Vermittlung von Soft Skills an Hochschulen


Die Hochschule München hat nach Meinung der deutschen Arbeitgeber die besten Absolventen – und zwar nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills. Auf Rang zwei folgt die Universität Heidelberg, auf Rang 3 liegt Vorjahressieger TU München. Auch international schneiden die deutschen Hochschulen gut ab: Im Ranking der 150 besten Hochschulen weltweit, gewählt von Arbeitgebern aus 22 Ländern, befinden sich wie im Vorjahr elf deutsche Hochschulen.

Karrieretag Familienunternehmen: Unternehmenskultur fordert und fördert Teamplayer

Stefan Heidbreder
Stefan Heidbreder

„Begehrter als Deutschlands Top-Model sind qualifizierte Fach- und Führungskräfte“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Um junge Akademiker bis hin zu berufserfahrenen Führungskräften für eine Karriere in Familienunternehmen zu begeistern, hat die Stiftung gemeinsam mit führenden Familienunternehmen und dem Entrepreneurs Club den „Karrieretag Familienunternehmen“ ins Leben gerufen, der diesmal vom Fluidspezialisten Bürkert in Ingelfingen ausgerichtet wird.

Überraschend starker Wunsch nach Freiheit und Demokratie bei Berufstätigen

Studie von ZAAG, GfWM und Hays zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Der Ruf nach freiheitlichem Arbeiten ist in Deutschland stark: Zwei von drei Berufstätigen wollen mehr Freiheit und Souveränität bei der Gestaltung ihrer Arbeit. Zudem wünschen sie deutlich mehr Demokratie: Drei von vier würden ihr Engagement erhöhen, wenn sie über neue Produkte und Entwicklungen mitentscheiden dürften. Und 80 Prozent meinen, dass mit einer stärkeren Teilhabe an firmenrelevanten Entscheidungen die Produktivität ihres Unternehmens steigen würde.

Von der ‘Post and Pray’-Methode zur aktiven Rekrutierung von Fachkräften

Paradigmenwechsel in der Personalauswahl: Laut aktueller Talentry Studie sollte Active Sourcing zentraler Bestandteil der Recruiting-Strategie sein

 

 

Carl Hoffmann
Carl Hoffmann

Unternehmen sind in der aktiven Rekrutierung von Kandidaten noch nicht gut genug aufgestellt. Bisher kamen nur 13,8 % der Befragten durch die aktive Ansprache von Unternehmen zu ihrer derzeitigen Stelle. Im Gegensatz dazu sind 94,2 % der potentiellen Kandidaten generell damit einverstanden für ein neues Jobangebot von Unternehmen direkt kontaktiert zu werden. 20,5 % der Studienteilnehmer gaben an, dass sie zwar nicht aktiv suchen, jedoch gerne ihren Job wechseln würden. Dies sind nur einige von vielen neuen Recruiting-Erkenntnissen einer aktuellen Studie, welche die Talentry GmbH gemeinsam mit der Technischen Universität München durchgeführt hat.

 

„17. Karrieretag Familienunternehmen“ Familienunternehmen bieten Mitarbeitern internationale Perspektiven

Stefan Heidbreder
Stefan Heidbreder

Um ihre internationalen Karrieremöglichkeiten vorzustellen, kommen 50 große deutsche Familienunternehmen nach Esslingen. Sie präsentieren sich auf dem „Karrieretag Familienunternehmen“ als global ausgerichtete Arbeitgeber. Das Familienunternehmen Festo ist Ausrichter des Karrieretags, der bereits seit 2006 stattfindet. Über 2.800 Fach- und Führungskräfte haben sich beworben, rund 650 Hochschulabsolventen und Berufserfahrene aller Fachrichtungen wurden vorab ausgewählt und akkreditiert.

16. Karrieretag Familienunternehmen

Stefan Heidbreder
Stefan Heidbreder

50 junge Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland sind heute nach Winnenden gekommen, um am 16. Karrieretag Familienunternehmen teilzunehmen. Hier präsentieren sich zusammen mit Kärcher 50 führende Familienunternehmen wie Sixt, Hilti oder Würth als Arbeitgeber.

Familienunternehmen müssen als Arbeitgeber den Vergleich mit den großen Konzernen nicht scheuen, bestätigt eine Umfrage der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen. In zehn von 14 Arbeitsplatz-Merkmalen wie „eigenverantwortliches Arbeiten“, „flache Hierarchien“ und „kooperativer Führungsstil“ werden die Familienunternehmen von den High Potentials besser bewertet als Nicht-Familienunternehmen. Auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf können sie punkten.

Fachkräftemangel in China – Unternehmen rekrutieren vermehrt in Deutschland

Dirk Mussenbrock
Dirk Mussenbrock

Ausländische Unternehmen in China kämpfen seit Jahren mit einem Fachkräftemangel. Eine Entspannung der Situation wird kurzfristig nicht erwartet. Intelligente Lösungen sind gefragt.

Not macht erfinderisch: Ausländische Unternehmen mit Standorten in China suchen verstärkt gut ausgebildete chinesische Talente in Deutschland, die sie in China nicht immer finden. Eine spezielle Job und Recruiting Messe unterstützt Unternehmen bereits seit 5 Jahren dabei und freut sich über stetig steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Für die gut 30.000 chinesischen Studierenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz dient die Messe als ein Sprungbrett für die Karriere in einem europäischen Unternehmen.

Mann gesucht, Frau gesucht? Stereotype in Geschlechteranzeigen

Claudia Peus
Claudia Peus

Kürzlich ging ein großer Fehler durch die Bloggerinnen-Szene: Die Firma Bloopark hatte auf ihrer Webseite zwei Stellenanzeigen platziert – eine für weibliche, eine für männliche Programmierer. Was auf den ersten Blick wie ein großer sexistischer Recruiting-Fauxpas aussah, macht auf den zweiten Blick jedoch irgendwie Sinn – wenn man den Ergebnissen neuester Studien glaubt.

Frauen programmieren mit Nagellack

In der Stellenanzeige für Programmierer (m) von Bloopark war zu lesen: „Du bist seit Jahren süchtig nach PHP, MySQL und Javascript? Dein Leben macht ohne Programmieren keinen Sinn? Deine Freundin versteht nicht, warum du den fünften PHP framework lernen willst?“

TU München gewinnt den World Cup in Mexico!

Schon wieder Weltmeister: Deutschland auf Platz 1 beim Enactus World Cup 2013 in Mexiko

Köln/Cancún – Das Enactus-Team der Technischen Universität München hat den World Cup von Enactus gewonnen, der in diesem Jahr in Cancún (Mexiko) stattgefunden hat. Die Münchener begeisterten am 1. Oktober die mit über 400 internationalen Unternehmensvertretern besetzte hochkarätige Jury – vor allem mit dem Projekt EinDollarBrille. In Cancún traten Teams von Enactus aus allen Kontinenten mit Projekten an, in denen sie mit unternehmerischen Ansätzen gesellschaftliche Probleme angehen. Rund 1.000 Studierende nahmen an der Veranstaltung teil.

enactus
enactus: TU München gewinnt World Cup in Mexico