Universität Bonn

PERSONALintern: Personalfluktuation bei K+S, Stadt Köln, Tagesspiegel und BDI

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Dr. Rainer Gerling
Dr. Rainer Gerling

K+S mit neuem Arbeitsdirektor

Dr. Ralph Jäger (Jg. 1964), Kaufmännischer Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der K+S KALI GmbH (Kassel), und der Aufsichtsrat der Gesellschaft haben sich einvernehmlich darauf verständigt, das bis zum 30. Juni 2017 laufende Mandat von Jäger nicht zu verlängern. Der Diplom-Ökonom hat den Düngemittelproduzenten bereits zum 30. November 2016 verlassen. Jäger war im Juli 2014 in die Geschäftsführung und als Arbeitsdirektor berufen worden und verantwortet seither die Bereiche Finance & Controlling, Human Resources, Structure & Organisation sowie Compliance bei der K+S KALI GmbH (PERSONALintern 18/2014). Seit dem 1. Dezember 2016 besteht die Geschäftsführung der K+S KALI GmbH bis auf Weiteres aus zwei Mitgliedern. Alexa Hergenröther (Jg. 1970), die seit Juni 2014 die Bereiche Marketing und Vertrieb verantwortet, wird zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben die Bereiche Finance & Controlling, Structure & Organisation sowie Compliance verantworten. Dr. Rainer Gerling (Jg. 1958), der seit Januar 2016 Produktion und Technik verantwortet, hat den Bereich Human Resources und die Position des Arbeitsdirektors mit übernommen. Der Diplom-Bergbauingenieur trat nach seinem abgeschlossenem Studium (TU Clausthal) 1985 als Trainee bei der damaligen Kali und Salz AG ein und hatte seitdem verschiedene Managementfunktionen im Unternehmen inne, bis er 2016 in den Vorstand aufrückte.

Pia Pinger promoviert mit preiswürdiger bildungsökonomischer Dissertation

Pia Dovern-Pinger
Pia Dovern-Pinger

Bildungsökonomischer Ausschuss des Vereins für Socialpolitik und Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung würdigen Pia Pinger für die beste bildungsökonomische Dissertation

  • Dissertation belegt: Bildung ist Schlüssel zum persönlichen Erfolg und zur gesellschaftlichen Chancengleichheit
  • Bildungsökonomischer Ausschuss verleiht zum ersten Mal den Preis für die beste bildungsökonomische Dissertation
  • Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro wird von der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung gestiftet