Artikel-Schlagworte: „Unterforderung“

Jobswype Erhebung Mai 2017: Grund Nummer 1 für einen Jobwechsel ist nach wie vor die Entlohnung

Christian Erhart

Christian Erhart

Warum denken Sie über einen Jobwechsel nach? Nach zwei Jahren befragt Jobswype die User der in Europa tätigen Jobsuchmaschine erneut. Ziel der Befragung ist, herauszufinden, ob und wie sich die Kriterien verändert haben. Abgefragt wurden folgende Kriterien: Gehalt, schlechte Karrierechancen, Arbeitsklima, Work Life Balance und Unterforderung. Wenig überraschend führt in den zehn befragten Ländern das Gehalt die Liste der möglichen Gründe immer noch an. 35 Prozent der Österreicher würden für mehr Geld wechseln. Jobswype-Erhebung zeigt auch: Im Westen Europas zählt Arbeitsklima mehr als Gehalt.

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Worauf Mitarbeiter allergisch reagieren – und Chefs erst recht

Georg Konjovic, CEO

Georg Konjovic, CEO

meinestadt.de wertet Jobzufriedenheit für Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus

Wann gehen Vorgesetzte an die Decke? Was macht Arbeitnehmer so unzufrieden, dass sie kündigen? Eine aktuelle Studie von meinestadt.de deckt die wichtigsten Gründe für Frust am Arbeitsplatz auf. Neben den Mitarbeitern gaben auch Arbeitgeber darüber Auskunft, was sie am meisten stört. Das Ergebnis: Die Mehrheit der deutschen Angestellten fühlt sich nicht wertgeschätzt. Chefs hingegen wünschen sich mehr Engagement und Eigeninitiative von ihren Mitarbeitern. Die Umfrage zeigt zudem, wie sich die verschiedenen Branchen in ihrer Frusttoleranz unterscheiden.

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Rethinking Work-Live-Balance: Wie Fach- und Führungskräfte zufriedener im Job werden können

MN Däfler_Porträt_quadrat 2015-07

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler (Fotografin Monika Harling )

„Entspannt Karriere machen“ – das ist eines der Schwerpunktthemen von Professor Dr. Martin-Niels Däfler. Bei seinem aktuellen Buchprojekt schaut der Kommunikationsexperte auf Deutschland und seine Fach- und Führungskräfte. Sind sie glücklich in ihrem Beruf? Im Interview mit REthink gibt er sowohl erste Einblicke in die noch laufende Studie als auch ein paar Glücks-Tipps für die eigene Karriere.

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Boreout statt Burnout: 39 Prozent der deutschen Manager fühlen sich unterfordert

Wolfgang Bruhn, StepStone AG

Wolfgang Bruhn, StepStone AG

Düsseldorf, Juni 2009. Vier von zehn Managern fühlen sich auf ihrer Arbeit unterfordert. Dies ergab eine Umfrage, des Online-Stellenportals www.stepstone.de, an der in Deutschland 5.467 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach sagen 39 Prozent der Befragten, dass sie im Büro zwar den Eindruck erwecken, beschäftigt zu sein, sich aber tatsächlich unterbeschäftigt fühlen. Weitere 47 Prozent geben an, dass ihre Aufgaben sehr gut zu ihrem täglichen Pensum passen – eine Überlastung beklagen dagegen nur 14 Prozent der Befragten.

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