Unternehmenskultur

Nationaler Hintergrund wirkt sich auf den Führungsstil aus

Dr. Tomas Chamorro-Premuzic

Hogan Assessment Systems hat die Persönlichkeit und Werte von mehr als 11.000 Europäischen Managern und Geschäftsführern untersucht und festgestellt, dass die nationale Herkunft die Werte der Führungskraft und die Unternehmenskultur, die sie schaffen, beeinflussen kann. Kulturelle Vielfältigkeit spielt bei jedem Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. In einem multinationalen Umfeld können Werte, die mit der nationalen Herkunft beispielsweise eines Vorstandes in Verbindung gebracht werden, für das Personalmanagement bedeutend sein.

Jobsuche & Karriere: Die sieben Trends des Jahres 2017

Dr. Sebastian Dettmers

2017 war ein gutes Jahr für Jobsuchende: Die deutsche Wirtschaft boomt, viele Unternehmen suchen qualifiziertes Personal. Für Fachkräfte bedeutet die gute Lage am Arbeitsmarkt vor allem eins: eine bessere Verhandlungsposition, wenn es um Jobsuche und Karriere geht. Die Trends des Jahres 2017 im Einzelnen:

 

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks
Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Der Faktor Persönlichkeit: Darauf achten Unternehmen bei Berufseinsteigern

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Der Großteil der deutschen Unternehmen achtet bei Berufseinsteigern nicht vorrangig auf deren fachliche Qualifikation. So gehören für 68 Prozent der Arbeitgeber in erster Linie die persönlichen Eigenschaften eines Kandidaten zu den wichtigen Auswahlfaktoren. Soziale Kompetenzen und eine bestmögliche Übereinstimmung mit der Unternehmenskultur (jeweils 52 Prozent) sind für Personaler ebenso von besonderer Bedeutung. Hard Skills hingegen werden als weniger wichtig eingestuft: Jedes dritte Unternehmen schaut in erster Linie auf formelle Abschlüsse, nur jedes vierte auf die Noten. Das hat die Online-Jobplattform StepStone in einer Studie mit mehr als 25.000 Fach- und Führungskräften – darunter mehr als 2.000 Personaler – herausgefunden.

Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

New Work: Oft nur kosmetische Korrekturen statt Kulturwandel

Fabian Kienbaum
Fabian Kienbaum

Kienbaum veröffentlicht Pulse Check zum New-Work-Trend

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich nur oberflächlich mit der Frage, wie sie die Zukunft der Arbeit gestalten können: Zwar haben schon 74 Prozent der deutschen Firmen das Trendthema New Work auf ihrer Agenda, aber viele Unternehmen begnügen sich damit, ihren Mitarbeitern zu erlauben, von zu Hause aus zu arbeiten anstatt zum Beispiel ihre Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Das ergab eine Stichprobe der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Für den New Work Pulse Check haben im Mai dieses Jahres 112 Firmen einen Einblick in Status quo und Zukunft ihrer Art zu arbeiten gegeben.

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Kulturmatcher: CYQUEST entwickelt valides Testverfahren zur Messung von Unternehmenskultur und Cultural Fit

Joachim Diercks
Joachim Diercks

Wissenschaftlich entwickeltes Testverfahren misst unternehmenskulturelle Merkmale und Präferenzen und ermöglicht so Abgleich kultureller Passung (Cultural Fit) im Auswahlprozess

„Es muss passen“ oder „es hat halt nicht gepasst“. So oder ähnlich lauten die Antworten gleichermaßen von Arbeitgebern wie von Arbeitnehmern häufig, wenn man danach fragt, unter welchen Umständen ein Mitarbeiter beruflich erfolgreich ist oder woran es gelegen hat, dass dieser Erfolg ausblieb. Untersuchungen wie die „World of Work“-Studie von Monster oder die „360° Cultural-Fit Studie für die IT-Branche“ der Hype Group bestätigen regelmäßig die hohe Bedeutung, die beide Seiten der kulturellen Passung – dem Person-Organisation-Fit oder Cultural Fit – beimessen.

Ein Jahr Frauenquote: Weiterhin 19 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Analyse: Umsetzung der Geschlechterquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der seit dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Geschlechterquote weiterhin vor personellen Herausforderungen: Fehlten vor einem Jahr insgesamt noch 33 weibliche Aufsichtsräte, sind heute in den betroffenen Familienunternehmen immer noch  19 Aufsichtsratspositionen weiblich zu besetzen,  um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Personal- und Managementberatung Kienbaum.